II Risiken vorbeugen und Gelingensbedingungen in Schule und Beruf schaffen

8. Beruflich erfolgreich unterwegs dank niederschwelligen zweijährigen Ausbildungsgefässen? Endergebnisse aus einer längsschnittlichen Befragung von Lernenden

Claudia Hofmann, Dr. phil., Xenia Müller, Dr. phil., Annette Krauss, MSc, und Kurt Häfeli, Prof. Dr. em.

Die zweijährige Grundbildung mit Berufsattest (EBA) und die Praktische Ausbildung nach INSOS (PrA) wurden mit dem bildungspolitischen Ziel eingeführt, möglichst allen jungen Erwachsenen einen anerkannten Abschluss auf der Sekundarstufe II zu ermöglichen. Die Längsschnittstudie LUNA – finanziert durch das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und durchgeführt in Kooperation mit dem Institut fédéral des hautes études en formation professionnelle (IFFP) in Lausanne – untersuchte die Ausbildungssituation der Lernenden und ihre berufliche Integration nach dem Abschluss. Für die quantitative Studie wurden Lernende aus den beiden Ausbildungsgefässen (EBA und PrA) aus vier Branchen zu drei Zeitpunkten befragt: zu Beginn der Ausbildung schriftlich in den Berufsfachklassen (n = 788), am Ende der Ausbildung (n = 714) sowie acht Monate nach Abschluss der Ausbildung (n = 424). Ergänzt wurde die Gesamtstudie durch qualitative Interviews mit dem Fokus auf die Situation von Lernenden, die ihren Lehrvertrag aufgelöst haben.

Die Ergebnisse zeigen eine grosse Heterogenität der Lernenden und einen oft verzögerten Übergang in die Ausbildung. Die befragten Lernenden sind mit ihrer Ausbildungssituation überwiegend zufrieden und durchschnittlich nur «ab und zu» im Betrieb und in der Schule belastet. Im Verlauf der Ausbildung sinkt die Zufriedenheit etwas, bleibt aber auf einem hohen Niveau. Allerdings löst rund ein Viertel der Lernenden ihren Lehrvertrag auf. Nach Abschluss der Ausbildung finden rund 80% einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass beide Ausbildungsgefässe Personen mit unterschiedlichen Problemlagen eine Chance bieten, wie die mehrheitlich hohe Zufriedenheit als Ausdruck einer guten Passung zeigt. Optimiert werden sollte die Koordination der Unterstützung – insbesondere bei Problemen in der Ausbildung (Lehrvertragsauflösungen) und beim Übergang in den Arbeitsmarkt.

Einleitung

Im Jahr 2004 wurde in der Schweiz die zweijährige Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) eingeführt. Die Einführung war mit der Hoffnung verbunden, dass sich dank standardisierter Ausbildungsinhalte die Arbeitsmarktfähigkeit und die Durchlässigkeit zu weiterführenden Ausbildungen wie dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) verbessert. Für Jugendliche, die diese Hürde nicht schaffen, wurde vom Branchenverband INSOS die Praktische Ausbildung (PrA) lanciert. Die bisherigen Erfahrungen mit den beiden Ausbildungsgefässen sind positiv, wie verschiedene Evaluationen zeigen (u. a. Hofmann & Häfeli, 2015; Sempert & Kammermann, 2010). Der positive Gesamteindruck wird bei den EBA-Grundbildungen jedoch getrübt durch verschiedene Hinweise auf hohe Lehrvertragsauflösungsquoten (BFS, 2019; Fitzli, Grütter, Fontana, Koebel & Bock, 2016). Auch für die PrA deuten interne Statistiken auf eine hohe Abbruchquote hin. Eine Vorstudie (Hofmann, Duc, Häfeli & Lamamra, 2016) bestätigte, dass insbesondere über die Folgen einer Lehrvertragsauflösung wenig bekannt ist und dass die Akzeptanz in manchen Branchen und die Integration nach Ausbildungsabschluss noch weiter gefördert werden müssten. Die vorliegende Studie – finanziert durch das SBFI und durchgeführt in Kooperation mit dem IFFP Lausanne – befasste sich deshalb vertieft mit der Qualität der Ausbildungssituation und ihren Folgen für die berufliche Integration (Hofmann et al., 2019).

Es wurden folgende Fragen zu drei Schwerpunkten bearbeitet:

  1. Einstieg in die Ausbildung und Verlauf: Wie gelangen die Lernenden in die Ausbildung? Wie erleben sie ihre Situation in der Berufsfachschule und im Betrieb?
  2. Lehrvertragsauflösungen: Welches sind die Gründe und Folgen von Lehrvertragsauflösungen und wie können Betroffene unterstützt werden?
  3. Berufliche Perspektiven und Übergang in den Arbeitsmarkt: Wie gut sind die Absolventinnen und Absolventen nach dem Abschluss beruflich integriert und wie wird die Durchlässigkeit zu weiterführenden Ausbildungen genutzt?

Die Studie ist in einem Mixed-Methods-Design angelegt, um die Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven beantworten zu können. Im vorliegenden Bericht liegt der Schwerpunkt auf den Ergebnissen der quantitativen Längsschnittstudie, welche durch Erkenntnisse der qualitativen Teilstudie ergänzt wird.

Die Erhebungen für die Längsschnittstudie fanden in neun Kantonen in der deutsch- und in der französischsprachigen Schweiz statt. Einbezogen wurden sechs EBA-Berufe (Schreinerpraktiker*innen, Hauswirtschaftspraktiker*innen, Bau-/Malerpraktiker*innen, Küchen-/Restaurationsangestellte) sowie die parallel dazu geführten PrA-Berufe.

Ergebnisse

Schwerpunkt I: Einstieg in die Ausbildung und Verlauf der Ausbildung

Die Ergebnisse zur Herkunft und zu den schulischen Laufbahnen verweisen auf die Heterogenität der Lernenden und die Unterschiede zwischen den Ausbildungsgefässen: In der EBA haben 27% ausschliesslich Regelschulen besucht (3% in der PrA). In der PrA sind 34% ausschliesslich aus Sonderschulen (9% in der EBA). In beiden Gefässen hat es zudem viele Personen mit nicht-linearen Bildungsverläufen (Schulbesuch im Ausland und Wechsel zwischen Regel- und Sondersettings). Hinzu kommt, dass die Lernenden auf sehr unterschiedlichen Wegen in die Ausbildung gelangt sind und Direkteinstiege nach Schulabschluss mit rund 28% eher selten sind. Bei der EBA liegen bei rund der Hälfte zwei oder mehr Jahre zwischen dem Schulabschluss und dem Einstieg in die Ausbildung. Rund ein Fünftel hat vor der aktuellen Ausbildung bereits eine andere Ausbildung begonnen. PrA-Lernende stiegen im Vergleich mit der EBA signifikant1 häufiger direkt oder nach nur ein bis zwei Zwischenjahren ein (vgl. Hofmann, Häfeli & Müller, 2019).

Die Einschätzungen der Lernenden zur betrieblichen und zur schulischen Ausbildung sind überwiegend positiv. Zufrieden äussern sich die Lernenden insbesondere zur sozialen Situation im Betrieb und zu ihren betrieblichen Berufsbildenden. Im Vergleich zwischen Beginn und Ende der Ausbildung sinkt die Zufriedenheit im Lehrbetrieb und in der Berufsfachschule etwas, bleibt aber auf einem hohen Niveau. Die Lernenden fühlen sich im Betrieb und in der der Schule – im Durchschnitt – nur «ab und zu» belastet. Allerdings schätzen Lernende, die ihre Schulzeit teilweise oder ganz im Ausland verbracht haben, die Belastung an beiden Lernorten höher ein. Für die Ausbildungszufriedenheit ist dies jedoch weniger entscheidend als die Verbundenheit mit dem Beruf oder dem Lehrbetrieb und die Unterstützung der betrieblichen Berufsbildenden (Hofmann et al., 2019).

Schwerpunkt II: Lehrvertragsauflösungen

Aus den durch die Lehrpersonen verfügbaren Informationen geht hervor, dass 21% der EBA-Absolventinnen und -Absolventen sowie 27% der PrA-Absolventinnen und -Absolventen ihren Lehrvertrag zwischen t1 und t2 aufgelöst haben. Die Quoten variieren je nach Branche zwischen 17% und 28%. Personen ausländischer Herkunft, die in der Schweiz eine Regelschule abgeschlossen haben, scheinen ein leicht erhöhtes Risiko für eine Lehrvertragsauflösung zu haben. Ein Vergleich der Situation zu Ausbildungsbeginn zwischen Personen, die ihren Lehrvertrag auflösen mit denjenigen, die in der Ausbildung verbleiben, zeigt folgende signifikante Unterschiede: EBA-Lernende, die ihre Ausbildung weiterführen, sind unter anderem stärker überzeugt, dass sie die richtige Ausbildung gewählt haben, sind mit ihrem Lehrbetrieb stärker verbunden, fühlen sich von ihrer Berufsbildnerin bzw. ihrem Berufsbildner besser unterstützt und sind in der Berufsfachschule motivierter. PrA-Lernende, die ihre Lehre weiterführen, räumen zudem ihrer Praktikumserfahrung vor dem Ausbildungsantritt einen höheren Stellenwert ein, sie fühlen sich besser informiert über den Lehrbetrieb und von Lehrpersonen der obligatorischen Schule und der Berufsberatung besser unterstützt (Hofmann et al., 2019).

Aus den Interviews der qualitativen Teilstudie mit EBA- und PrA-Lernenden, die von einer Lehrvertragsauflösung betroffen waren, ist zu ergänzen, dass oft mehrere Gründe gleichzeitig eine Rolle spielten: Dazu gehören in vielen Fällen eine unbefriedigend verlaufene Berufswahl und gesundheitliche Probleme. Eine Mehrheit steigt zwar wieder in eine Ausbildung ein, trotz Unterstützungsangeboten bleiben aber manche ohne Anschlusslösung (Lamamra, Bosset & Duc, 2018).

Schwerpunkt III: Berufliche Perspektiven und Übergang in den Arbeitsmarkt

Ehemalige EBA-Lernende sind acht Monate nach Ausbildungsabschluss zu rund 77% beruflich integriert, d. h., sie haben eine Arbeit oder absolvieren eine Ausbildung. Bei der PrA liegt diese Quote mit knapp 86% sogar noch höher (vgl. Abbildung 8.1). Personen, die arbeiten, sind zu rund 80% in ihrem erlernten Beruf tätig, fest angestellt und arbeiten Vollzeit. Knapp ein Drittel verbleibt im Lehrbetrieb. Im ersten Arbeitsmarkt arbeiten bei den EBA-Abgänger*innen 86%, bei den PrA-Abgänger*innen sind es 49%. Die Zufriedenheit mit der Arbeitssituation insgesamt und in Bezug auf die verschiedenen Aspekte der Arbeit ist hoch, wobei keine signifikanten Unterschiede zwischen EBA und PrA und zwischen den Branchen festzustellen ist. Positiv äussern sich die Befragten v. a. zu ihren Arbeitskolleg*innen und zu ihren Vorgesetzten. Personen, die wieder in einer Ausbildung sind, fühlen sich mehrheitlich (80%) gut vorbereitet und nicht überfordert. Personen, die keine Arbeit oder keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, sind hingegen signifikant weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Situation und beurteilen auch die Ausbildung rückblickend signifikant kritischer. Die Unsicherheit, wie es weitergehen soll, und finanzielle Probleme werden als belastend erlebt. Von den Betroffenen sind 15% in einer Beschäftigungsmassnahme, 44% hingegen arbeitslos und ohne Tagesstruktur (Hofmann et al., 2019).

Situation der Lernenden acht Monate nach Ausbildungsabschluss
Abbildung 8.1: Situation der Lernenden acht Monate nach Ausbildungsabschluss

Diskussion

Die Heterogenität in beiden Ausbildungsgefässen bedeutet v. a. für die Ausbildungsverantwortlichen der EBA eine Herausforderung und es stellt sich die Frage, wie gut es im Rahmen der beiden Ausbildungsgefässe gelingt, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Lernenden einzugehen. Vor diesem Hintergrund ist die hohe Zufriedenheit der Lernenden erfreulich. Auch Jugendliche mit schwierigen Schulkarrieren und aus sonderschulischen Settings sind meist nicht überfordert. Die vorhandenen Unterstützungsangebote, allen voran die fachkundige individuelle Begleitung FiB, greifen augenscheinlich gut. Allerdings erfüllt sich die Hoffnung nicht, dass der Direkteinstieg in eine EBA für Lernende eine Alternative zu einer Zwischenlösung ist. Die Hürden für eine EBA werden offenbar nach wie vor als hoch wahrgenommen bzw. scheint die EBA immer noch nicht bei allen akzeptiert zu sein. Dies kann auch dazu führen, dass man lieber versucht, doch noch in eine EFZ-Ausbildung einzusteigen, was allerdings mit einem höheren Abbruchrisiko verbunden ist und von den Betroffenen vermutlich oft als Scheitern empfunden wird.

Die berufliche Integration nach Abschluss der Ausbildung ist ein wichtiges Ziel der Berufsbildungspolitik und gemäss der Vorstudie von besonders grossem Interesse für die Branchenverbände (Hofmann, Duc, Häfeli & Lamamra, 2016). Erfreulich ist, dass die Mehrheit im Lehrberuf bleibt und damit eine qualifizierte Tätigkeit ausübt, die ihnen dank der Ausbildung zugänglich gewesen ist. Ebenfalls positiv zu werten ist der Befund, dass fast die Hälfte der PrA-Lernenden eine Anschlusslösung im ersten Arbeitsmarkt realisieren kann. Der Lehrbetrieb spielt – zumindest in der Übergangsphase – für die berufliche Integration nach dem Abschluss eine wichtige Rolle. Ob Personen eher arbeiten oder in einer Ausbildung sind, hängt auch von der Branche ab, wie weitere Analysen zeigen. Der Anreiz, eine weiterführende Ausbildung zu machen, ist vermutlich je nach Arbeitsmarktsituation unterschiedlich. So zeigt sich z. B., dass Schreinerpraktiker*innen am häufigsten eine weitere Ausbildung machen und gleichzeitig am längsten brauchen, um eine Stelle nach Ausbildungsabschluss zu finden. Die Durchlässigkeit von einer EBA- in eine EFZ-Ausbildung ist mit rund 30% erfreulich hoch und scheint auch aus Sicht der Betroffenen einigermassen reibungslos zu funktionieren. Die hohe Zufriedenheit der Personen, die arbeiten, entspricht in etwa den Werten einer altersmässig vergleichbaren Stichprobe (18- bis 25-Jährige) des Swiss-Household-Panels (nicht publizierte Auswertungen der Daten aus dem Jahr 2007). Allerdings geht es den Personen ohne Anschlusslösung schlechter und bedenklich ist auch, wie viele in dieser Situation keine Tagesstruktur haben. Optimiert werden sollte entsprechend die Koordination der Unterstützung – insbesondere bei Problemen in der Ausbildung (Lehrvertragsauflösungen) und beim Übergang in den Arbeitsmarkt.

Methodik

Die Studie wurde in einem Mixed-Methods-Design angelegt und bestand aus quantitativen Erhebungen (Fragebogen) und qualitativen Erhebungen (Leitfadeninterviews). Der Fokus liegt in diesem Bericht auf den quantitativen Erhebungen. Die Methoden zu den Interviews können in Hofmann et al. (2019) nachgelesen werden.

Die beiden ersten Befragungen fanden schriftlich in den Berufsfachschulklassen statt. Für die dritte Befragung wurden drei verschiedene Fragebogen-Versionen erarbeitet (Arbeit, Ausbildung, ohne berufliche Lösung) und verschiedene Kanäle (schriftlich, telefonisch) genutzt.

Die Stichprobengrösse betrug zu t1 n = 788 Personen, zu t2 n = 714 Personen und zu t3 n = 424 Personen, wobei es sich bei rund einem Fünftel der Personen um PrA-Lernende handelte (vgl. Tabelle 8.1). Zwischen den drei Befragungszeitpunkten hat sich die Stichprobe gewandelt: Zum Zeitpunkt t2 ist ein Teil der befragten Personen meist infolge einer Lehrvertragsauflösung nicht mehr in der Ausbildung. Neu sind in dieser Stichprobe Personen, die meistens von der EFZ- in die EBA-Ausbildung bzw. von der EBA-Ausbildung in die PrA-Ausbildung heruntergestuft wurden. Anlässlich der dritten Befragung konnten knapp 60% wieder erreicht werden. Aus der Deutschschweiz stammen 79% und aus der französischsprachigen Schweiz 21% der Befragten. Bei der EBA sind 63% männlich, bei der PrA 54%. Das Durchschnittsalter (t1) beträgt 19.3 Jahre (EBA) bzw. 17.8 Jahre (PrA). Rund 93% der PrA-Lernenden absolvierten die Ausbildung durch die Invalidenversicherung finanziert im geschützten Rahmen, die restlichen 7% wurden durch einen Coach im ersten Arbeitsmarkt unterstützt. Demgegenüber absolvieren nur 28% der befragten EBA-Lernenden die Ausbildung im geschützten Rahmen (für Details siehe Hofmann et al. (2019)).

Tabelle 8.1: Stichproben zu den Messzeitpunkten t1–t3.
Ausbildungstyp
t1
t2
t3
n % n % n %
EBA Total 628 79.7 604 84.6 347 81.8
PrA Total 160 20.3 110 15.4 77 18.2
Total 788 100.0 714 100.0 424 100.0

Danksagung

Das Projekt wurde vom SBFI finanziell unterstützt. Wir danken ausserdem allen Lernenden und den teilnehmenden Berufsfachschulen dafür, dass sie sich die Zeit für das Ausfüllen der Fragebögen und die Organisation der Befragungen genommen haben. Unterstützt hat uns ausserdem eine Begleitgruppe, bestehend aus Verantwortlichen von Branchenverbänden und von Berufsbildungsämtern verschiedener Kantone.

Bibliografie

BFS. (2019). Lehrvertragsauflösung, Wiedereinstieg, Zertifikationsstatus. Resultate zur dualen beruflichen Grundbildung (EBA und EFZ). Neuchâtel: Bundesamt für Statistik.
Fitzli, D., Grütter, M., Fontana, M.-C., Koebel, K. & Bock, S. (2016). Evaluation der Arbeitsmarktsituation und Weiterbildungsperspektive von Absolventen und Absolventinnen mit eidgenössischem Berufsattest (EBA). Bern: SBFI.
Hofmann, C., Duc, B., Häfeli, K. & Lamamra, N. (2016). Situation der Lernenden und Bewältigung von Übergängen im niederschwelligen Ausbildungsbereich. Qualitative Vorstudie. Synthesebericht. Zürich/Lausanne: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) & Institut fédéral des hautes études en formation professionnelle (IFFP).
Hofmann, C. & Häfeli, K. (2015). Übergang in den Arbeitsmarkt nach einer Attestausbildung. In K. Häfeli, M.P. Neuenschwander & S. Schumann (Hrsg.), Berufliche Passagen im Lebenslauf (S. 189–218). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Hofmann, C., Häfeli, K. & Müller, X. (2019). Auf Umwegen zum Ziel? Ausbildungseinstieg bei Jugendlichen in einer zweijährigen beruflichen Grundbildung mit Berufsattest in der Schweiz. Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, 5, 21–25.
Hofmann, C., Häfeli, K., Müller, X., Krauss, A., Duc, B., Lamamra, N. et al. (2019). Lernende in Übergangssituationen im niederschwelligen Ausbildungsbereich. Schlussbericht. Zürich/Lausanne: Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) & Institut fédéral des hautes études en formation professionnelle (IFFP).
Lamamra, N., Bosset, I. & Duc, B. (2018). Ce que les arrêts prématurés d’apprentissage révèlent du système de formation professionnelle suisse et de la transition à l’âge adulte. Céreq Échanges, 6, 279–290. Nantes: Université de Nantes.
Sempert, W. & Kammermann, M. (2010). Evaluation Pilotprojekt Praktische Ausbildung (PrA) INSOS. Bericht im Rahmen des mehrjährigen Forschungsprogramms zu Invalidität und Behinderung (FoP-IV) Beiträge zur Sozialen Sicherheit. Bern: Bundesamt für Sozialversicherungen.

  1. Unterschiede und Zusammenhänge werden als signifikant bezeichnet, wenn sie auf dem 5%-Niveau der jeweiligen Tests statistisch bedeutsam sind.↩︎

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Heilpädagogische Forschung: Bildung für Alle von Claudia Hofmann, Dr. phil., Xenia Müller, Dr. phil., Annette Krauss, MSc, und Kurt Häfeli, Prof. Dr. em. wird unter Creative Commons Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0 International lizenziert, sofern nichts anderes angegeben ist.