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Nachhaltige Entwicklung in Forschung&Entwicklung

1 Systematische organisatorische Unterstützung

Die HfH setzt sich mit einem partizipativen und gesamtinstitutionellen Vorgehen für die Nachhaltige Entwicklung ein. Wie alle Leistungsbereiche ist auch der Leistungsbereich Forschung und Entwicklung (F&E) bestrebt, sozial, ökonomisch und ökologisch verantwortlich zu handeln. In diesem Kontext sollen Forschende

  • den Drittmittelerwerb
  • die Vorbereitung und Durchführung von F&E-Projekten
  • die Erstellung und Veröffentlichung von Publikationen

an den Grundsätzen der Nachhaltigen Entwicklung ausrichten.

Um die Forschenden dabei zu unterstützen, hat das Zentrum Forschung und Wissenstransfer in Zusammenarbeit mit der nicht ständigen Kommission Nachhaltige Entwicklung eine Checkliste erstellt, die als Selbsteinschätzungstool bei Forschungsarbeiten dient. In Zukunft kann die Checkliste in Gutachten zu Forschungsarbeiten berücksichtigt werden.

Ziele: FuE-Projektziele und Massnahmen sollen bestmöglich einen nachhaltigen Nutzen haben.
a) FuE-Projektziele leisten einen relevanten und nachhaltigen Beitrag zur Entwicklung, Inklusion sowie zum Wohlergehen und Wohlstand der Gesellschaft, so beispielsweise durch die Förderung von (insb. sozialer) Innovation.
b) FuE-Projektziele tragen zur Erreichung der Sustainable Developmental Goals bei.
c) Die Umsetzung des FuE-Projektes ist so nachhaltig wie möglich zu gestalten (Forschungsdesign, Methoden, Ressourcennutzung, Inklusion, Diversität etc.).
d) Um einen nachhaltigen Nutzen zu erreichen wird ein machbarer Umsetzungsplan konkretisiert, welcher über die Projektzeit hinausgeht.

Lizenz

Nachhaltigkeit an der HfH Copyright © Nathalie Hermann. Alle Rechte vorbehalten.

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