Einführung & Überblick
Die Website „Inklusive Hochschule: Materialien“ versammelt Materialien zur Öffnung von Hochschulen für Menschen mit Beeinträchtigungen.
Hochschulen mit Erfahrungen stellen ihre Materialien zur Verfügung.
Andere Hochschulen können sie für die eigene Umsetzung benutzen.
Sie können für eigene Zwecke abgeändert werden.
Wie ist diese Website aufgebaut?
Die Website ist wie ein Buch aufgebaut: Auf jeder Seite finden Sie ein Dokument.
Die Dokumente sind eingeteilt in vier Bereiche:
Planung, Begleitung, Überprüfung und Sensibilisierung.
Über das Bild oben kommen Sie zu den einzelnen Bereichen.
Diese Bereiche haben weitere Unterkapitel.
Dort finden Sie die Dokumente.

- Zu jedem Dokument gibt es eine kurze Übersicht.
- Damit können Sie entscheiden, ob es das richtige Dokument für Sie ist.
- Dann können Sie es herunterladen.
- Sie können das Dokument nach Ihren Bedürfnissen nutzen, anpassen und weiterentwickeln.
Das geht, weil die Dokumente im Word-Format sind.
Wissen Sie schon, was Sie suchen?
Geben Sie hier Ihren Suchbegriff ein. So finden Sie schnell ein passendes Dokument.
Inklusion bedeutet:
Alle Menschen gehören dazu.
Alle Menschen sollen die gleichen Chancen haben.
Das System passt sich mehr den Menschen an.
Es sorgt dafür, dass alle dabei sein können.
Eine Hochschule ist ein Ort zum Lernen nach der Schule.
Dort können Menschen studieren.
An einer Hochschule lernt man viel über ein Fach.
Nach dem Studium bekommt man einen Abschluss.
Mit dem Abschluss kann man später in einem Beruf arbeiten.
Um auf eine Hochschule gehen zu können braucht man eine Matura oder Ähnliches.
Das schliesst viele Menschen aus.
Es gibt verschiedene Arten von Hochschulen:
Universitäten
Pädagogische Hochschulen
Fachschulen
Menschen mit Beeinträchtigungen werden in ihrem Alltag behindert.
Beeinträchtigung bedeutet:
Eine Person hat eine Einschränkung in einer Funktion oder Fähigkeit.
Zum Beispiel beim Sehen, Hören, Gehen oder Lernen.
Es wird von aussen gesagt: Eine Person hat eine Beeinträchtigung.
Behinderungen entstehen, wenn diese Beeinträchtigung im Alltag auf Barrieren trifft.
Diese Barrieren können in der Umwelt oder in der Gesellschaft liegen.
Die Person macht Behinderungserfahrungen.
Zum Beispiel:
Es wird gesagt: Eine Person kann nicht gut gehen (Beeinträchtigung).
Die Person erlebt: Wenn es keine Rampe gibt, kann sie ein Gebäude nicht betreten (Behinderungserfahrung).