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Weiterführende Informationen

Netzwerk starkhoch3

Im Netzwerk «stark3» arbeiten fast 300 Menschen und Organisationen zusammen.
Sie wollen Hochschulen in der Schweiz inklusiver machen.

Wer macht mit?

Im Netzwerk arbeiten verschiedene Menschen zusammen:

Gründung des Netzwerkes

Das Netzwerk wurde von 2021 bis 2024 im Rahmen des Projektes „Netzwerk inklusive Hochschule – starkhoch3“ gegründet und etabliert. Das Projekt war eine Zusammenarbeit von: Institut Unterstrass der PH Zürich und der Hochschule Luzern (HSLU) und wurde von swissuniversities finanziell unterstützt.

Das Projekt wollte Antworten auf wichtige Fragen finden:

  • Wie können Hochschulen inklusiver werden?
  • Welche Hindernisse gibt es?
  • Welche Chancen bietet Inklusion?
  • Was brauchen Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung an Hochschulen?

Im Projekt gab es drei Arbeitsgruppen:

  • Expert:innen in eigener Sache
  • Dozent:innen und Hochschulen
  • Arbeitgeber:innen

Die Gruppen haben jedes Jahr gemeinsame Treffen organisiert und sich einmal im Jahr alle zusammen getroffen.

In vier Jahren entstand ein starkes Netzwerk für inklusive Hochschulen.
Es gab vier grosse Netzwerktreffen in der Schweiz.
Das Netzwerk hat eine Publikation veröffentlicht: «Inklusive Bildung an der Hochschule». Es heisst Argumentarium.
Darin stehen:

    • wichtige Argumente für Inklusion
    • Qualitätsmerkmale
    • Leitfragen für Hochschulen und Arbeitgeber:innen

Das Argumentarium finden Sie unter diesem Link: Argumentarium.

Wichtige Erkenntnisse

Diese Punkte sind besonders wichtig:

  • Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung müssen mitentscheiden können.
  • Ihre Arbeit soll gerecht bezahlt werden.
  • Alle Menschen haben ein Recht auf lebenslanges Lernen.
  • Austausch und Zusammenarbeit zwischen Projekten sind wichtig.
  • Das Netzwerk soll weiter wachsen.

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