{"id":335,"date":"2026-09-18T11:54:46","date_gmt":"2026-09-18T09:54:46","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwelchediagnostik\/?post_type=chapter&#038;p=335"},"modified":"2026-10-09T13:56:14","modified_gmt":"2026-10-09T11:56:14","slug":"gruppentest-zur-basisdiagnostik-mathematik-fuer-das-vierte-quartal-der-1-klasse-und-das-erste-quartal-der-2-klasse-basis-math-g-1","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwelchediagnostik\/chapter\/gruppentest-zur-basisdiagnostik-mathematik-fuer-das-vierte-quartal-der-1-klasse-und-das-erste-quartal-der-2-klasse-basis-math-g-1\/","title":{"raw":"Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 1. Klasse und das erste Quartal der 2. Klasse (BASIS-MATH-G 1+)","rendered":"Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 1. Klasse und das erste Quartal der 2. Klasse (BASIS-MATH-G 1+)"},"content":{"raw":"von Susanne Schnepel, Delia Leuenberger, Urs Grob, Marcus N\u00fchrenb\u00f6rger und Elisabeth Moser Opitz (2025)\r\n\r\n<img class=\"alignnone wp-image-337 \" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwelchediagnostik\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2026\/09\/BASIS-MATH-G1.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"341\" \/>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h2>Einsatzbereich<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>1. Klasse (viertes Quartal) und 2. Klasse (erstes Quartal)<\/li>\r\n \t<li>Einzel- oder Gruppentest<\/li>\r\n \t<li>Einsatz Heil- und Sonderp\u00e4dagogik<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h2>Qualit\u00e4tskriterien<\/h2>\r\n<table style=\"border-collapse: collapse;width: 100%;height: 246px\" border=\"0\">\r\n<tbody>\r\n<tr style=\"height: 81px\">\r\n<td style=\"width: 20%;height: 81px\"><\/td>\r\n<th style=\"width: 20%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Theoretische Fundierung<\/th>\r\n<th style=\"width: 20%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Objektivit\u00e4t<\/th>\r\n<th style=\"width: 20%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Reliabilit\u00e4t<\/th>\r\n<th style=\"width: 20%;text-align: left\">Validit\u00e4t<\/th>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 84px\">\r\n<th style=\"width: 20%;height: 84px\" scope=\"row\">Bewertung<\/th>\r\n<td style=\"text-align: left;width: 20%\">[hfh_circle fill=\"full\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<td style=\"text-align: left;width: 20%\">[hfh_circle fill=\"full\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<td style=\"text-align: left;width: 20%\">[hfh_circle fill=\"full\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<td style=\"text-align: left;width: 20%\">[hfh_circle fill=\"full\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 81px\">\r\n<th style=\"width: 20%;height: 81px\" scope=\"row\">Erl\u00e4uterung<\/th>\r\n<td style=\"width: 20%\">Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise.<\/td>\r\n<td style=\"width: 20%\">Durchf\u00fchrung, Auswertung und Interpretation sind standardisiert und von Testleiter:innen unabh\u00e4ngig.<\/td>\r\n<td style=\"width: 20%\">Die Ergebnisse sind zuverl\u00e4ssig.<\/td>\r\n<td style=\"width: 20%\">Belege zur Validit\u00e4t liegen vor.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<h2>Inhalt<\/h2>\r\nBASIS-MATH-G 1+ ist ein standardisiertes diagnostisches Verfahren zur \u00dcberpr\u00fcfung spezifischer Inhalte des mathematischen Lernstoffs f\u00fcr Sch\u00fcler:innen im vierten Quartal der 1. Klasse sowie im ersten Quartal der 2. Klasse.\r\n\r\nDas als Gruppentest entwickelte Diagnostikinstrument liegt als Papierversion in den Testformen A und B vor. BASIS-MATH-G 1+ kann auch als Einzeltest durchgef\u00fchrt werde. Die Durchf\u00fchrung nimmt inklusive der Einf\u00fchrung rund 45 Minuten in Anspruch. Die Bearbeitungszeit f\u00fcr die Aufgaben betr\u00e4gt 30 Minuten. Die Auswertung dauert rund 5 Minuten pro Test und kann auch \u00fcber eine Online-Plattform erfolgen.\r\n\r\n<span style=\"text-align: initial;font-size: 14pt\">BASIS-MATH-G 1+ besteht aus 28 Aufgaben, die den Umgang mit Zahlen und Operationen \u00fcberpr\u00fcfen. Sch\u00fcler:innen m\u00fcssen z\u00e4hlen, Objekte abz\u00e4hlen, Zahlen zerlegen und grundlegende mathematische Kompetenzen im Rechnen nachweisen.<\/span>\r\n\r\nDer Test differenziert stark im unteren Leistungsbereich und erfasst grundlegende mathematische Kompetenzen der Arithmetik und des Sachrechnens der 1. Klasse. In der Schule eignet er sich zur Identifikation rechenschwacher Sch\u00fcler:innen und zur Evaluation von F\u00f6rdermassnahmen. Kombiniert mit BASIS-MATH-G 2+ (Moser Opitz et al., 2020), BASIS-MATH-G 3+ (Moser Opitz et al., 2019), BASIS-MATH-G 4+\u20135 (Moser Opitz et al., 2016) und BASIS-MATH-G 6+ (Moser Opitz et al., 2021) lassen sich zentrale Kompetenzen der Grundschulmathematik im L\u00e4ngsschnitt bis Anfang der 7. Klasse erfassen.\r\n\r\n<span style=\"font-size: 2rem\">Theoretische Fundierung<\/span>\r\n\r\nBASIS-MATH-G 1+ beruht auf der empirisch belegten Erkenntnis, dass die bereits im Vorschulalter erworbenen Mengen-Zahlen-Kompetenzen (Krajewski &amp; Ennemoser, 2013; Fritz, Ehlert und Leutner, 2018) das weitere mathematische Lernen stark beeinflussen. Zu diesen zentralen Kompetenzen geh\u00f6ren das Abz\u00e4hlen und Z\u00e4hlen, eine sichere Verkn\u00fcpfung von Mengen und Zahlen und die Einsicht in Zahlbeziehungen (Krajewski &amp; Ennemoser, 2013).\r\n\r\nDas Z\u00e4hlen in Schritten gr\u00f6sser als eins ist besonders wichtig, da es das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den dezimalen Zahlaufbau f\u00f6rdert und dabei hilft, Beziehungen zwischen Zahlen zu erkennen (H\u00e4sel-Weide, N\u00fchrenb\u00f6rger, Moser Opitz &amp; Wittich, 2022). Anhand des Abz\u00e4hlens von Objekten wird zudem \u00fcberpr\u00fcft, ob jedes Objekt nur einmal gez\u00e4hlt wird und das zuletzt genannte Zahlwort auch als Gesamtmenge der Objekte verstanden wird (Gelman &amp; Gallistel, 1978).\r\n\r\nDamit mathematische Zusammenh\u00e4nge beim Rechnen verstanden werden, sind der Aufbau von Grundvorstellungen und die Verkn\u00fcpfung mit der symbolischen Schreibweise der Grundrechenart zentral (H\u00e4sel-Weide et al., 2022). BASIS-MATH-G 1+ \u00fcberpr\u00fcft das Operationsverst\u00e4ndnis und die Grundvorstellungen, indem Sch\u00fcler:innen mit Hilfe von M\u00fcnzen die Gesamtsumme durch Addition bestimmen, Subtraktionsaufgaben im Zwanzigerraum sowie Erg\u00e4nzungsaufgaben zur Addition im Zahlenraum bis 100 l\u00f6sen. Rechenschwache Sch\u00fcler:innen greifen oft auf Z\u00e4hlstrategien zur\u00fcck, die sich im Laufe der Schulzeit verfestigen (Moser Opitz, 2013). Dem wirkt das Automatisieren von Kernaufgaben entgegen. Es bildet die Basis f\u00fcr die Entwicklung des Zahl- und Operationsverst\u00e4ndnisses sowie f\u00fcr die Entwicklung von Ableitungsstrategien beim Rechnen (Gaidoschik, 2017). Folglich spielt auch die verwendete Strategie eine Rolle und sollte beobachtet werden (Leuenberger, 2021).\r\n\r\nIm BASIS-MATH-G 1+ bearbeiten Sch\u00fcler:innen Kernaufgaben zum Verdoppeln und Halbieren. Eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr den Erwerb der Addition und Subtraktion ist das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Beziehung zwischen einem Ganzen und seinen Teilen (H\u00e4sel-Weide et al., 2022). BASIS-MATH-G 1+ \u00fcberpr\u00fcft daher die Zahlzerlegung, indem eine Zahl in zwei oder drei Summanden zerlegt werden muss. BASIS-MATH-G 1+ testet zudem das Sachrechnen mit Bildern, die sprachlich entlasten. Sachrechnen erfordert, Situationen in ein mathematisches Modell zu \u00fcberf\u00fchren und mit mathematischen Methoden zu bearbeiten (Franke &amp; Ruwisch, 2013).\r\n<h2>Objektivit\u00e4t<\/h2>\r\nDie Durchf\u00fchrungsobjektivit\u00e4t ist gegeben, da im Manual wortw\u00f6rtliche Instruktionen sowie pr\u00e4zise Vorgaben zu erlaubten Hilfestellungen bereitgestellt werden. Eine ausf\u00fchrliche Auswertungsanleitung sichert die Auswertungsobjektivit\u00e4t des Verfahrens. Dar\u00fcber hinaus wird die Interpretationsobjektivit\u00e4t durch normative Grenzwerte und konkrete Fallbeispiele gew\u00e4hrleistet.\r\n<h2>Reliabilit\u00e4t<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nDie Zuverl\u00e4ssigkeit des Verfahrens wurde unter anderem anhand der Retest-Reliabilit\u00e4t ermittelt. Sie wurde im Rahmen einer in der Schweiz durchgef\u00fchrten Messwiederholungsteilstichprobe nach einem Intervall von acht Wochen (Ende 1. Klasse \u2013 Anfang 2. Klasse) erhoben und betrug r<sub>tt<\/sub> = .80. Zudem wurde anhand einer deutschen L\u00e4ngsschnittstichprobe die \u00dcbereinstimmung der Mathematikleistungen zwischen dem Ende der 1. Klasse (erhoben mit BASIS-MATH-G 1+) und dem Ende der 2. Klasse (erhoben mit BASIS-MATH-G 2+) ermittelt. Hierbei resultierte ein Wert von r<sub>tt<\/sub> = .71. Des Weiteren wurde die interne Konsistenz des Verfahrens \u00fcberpr\u00fcft. Cronbachs Alpha liegt bei \u03b1 = .91. Insgesamt belegen die Ergebnisse eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit.\r\n<h2>Validit\u00e4t<\/h2>\r\nDie Inhaltsvalidit\u00e4t wird dadurch gew\u00e4hrleistet, dass BASIS-MATH-G 1+ auf der empirisch belegten Erkenntnis basiert, dass bereits im Vorschulalter erworbene Mengen-Zahlen-Kompetenzen entscheidend f\u00fcr den weiteren Mathematikerwerb sind (Krajewski &amp; Ennemoser, 2013). Zus\u00e4tzlich wurden fachdidaktische \u00dcberlegungen bei der Auswahl der Aufgaben ber\u00fccksichtigt. Die \u00dcberpr\u00fcfung der strukturellen Validit\u00e4t zeigte, dass die Teilkompetenzen des BASIS-MATH-G 1+ miteinander korrelieren, bei Bedarf aber klar differenzieren. Zur \u00dcberpr\u00fcfung der konvergenten Validit\u00e4t wurden die von einer Teilstichprobe vorliegenden Testergebnisse des DEMAT 1 beigezogen. Es wurde ein Korrelationskoeffizient von r = .84 ermittelt. Wie anzunehmen war, fiel die Korrelation einer weiteren Teilstichprobe mit dem CFT 1-R geringer aus (r = .47). Zusammenfassend kann die Validit\u00e4t als gesichert gelten.\r\n<h2>Normierung<\/h2>\r\nDas Verfahren wurde an einer nach Geschlecht und Schulart repr\u00e4sentativen Stichprobe von 3443 Sch\u00fcler:innen am Ende der 1. Klasse und am Anfang der 2. Klasse in Deutschland und mehreren Deutschschweizer Kantonen normiert. Das Jahr der Normierung wird im Manual nicht angegeben. Im Anhang des Manual finden sich Prozentrangnormen und T-Wert-Normen f\u00fcr die Anzahl korrekt gel\u00f6ster Aufgaben pro Klasse und Land.\r\n<h2>Literatur<\/h2>\r\n<\/div>\r\n<ul>\r\n \t<li>Franke, M. &amp; Ruwisch, S. (2013). <em>Didaktik des Sachrechnens in der Grundschule. <\/em>Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.<\/li>\r\n \t<li>Fritz, A., Ehlert, A. &amp; Leutner, D. (2018). Arithmetische Konzepte aus kognitiv-entwicklungspsychologscher Sicht. <em>Journal f\u00fcr Mathematik-Didaktik, 39<\/em> (1), 7-41. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s13138-018-0131-6\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s13138-018-0131-6<\/a><\/li>\r\n \t<li>Gaidoschik, M. (2017). Zur Rolle des Unterrichts bei der Verfestigung des z\u00e4hlenden Rechnens. In A. Fritz, S. Schmidt &amp; G. Ricken (Hrsg.), <em>Handbuch Rechenschw\u00e4che: Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie <\/em>(3. Aufl., S. 111-125). Weinheim &amp; Basel: Beltz.<\/li>\r\n \t<li>Gelman, R. &amp; Gallistel, C.R. (1978). <em>The child\u2019s understanding of number.<\/em> Cambridge: Harvard University Press.<\/li>\r\n \t<li>H\u00e4sel-Weide, U., N\u00fchrenb\u00f6rger, M., Moser Opitz, E. &amp; Wittich, C. (2022). <em>Abl\u00f6sung vom z\u00e4hlenden Rechnen. F\u00f6rdereinheiten f\u00fcr heterogene Lerngruppen<\/em> (6. Aufl.). Seelze: Kallmeyer.<\/li>\r\n \t<li>Krajewski, K. &amp; Ennemoser, M. (2013). Entwicklung und Diagnostik der Zahl-Gr\u00f6ssen-Verkn\u00fcpfung zwischen 3 und 8 Jahren. In M. Hasselhorn, A. Heinze, W. Schneider &amp; U. Trautwein (Hrsg.), <em>Diagnostik mathematischer Kompetenzen <\/em>(Tests und Trends. Neue Folge, Bd. 11, S. 41-65). G\u00f6ttingen: Hogrefe.<\/li>\r\n \t<li>Leuenberger, D. (2021). <em>Erfassung und Lernzuwachs von nicht-z\u00e4hlenden Kopfrechenkompetenzen im ersten Schuljahr: Eine Interventionsstudie zur Abl\u00f6sung vom z\u00e4hlenden Rechnen im inklusiven Unterricht <\/em>(Dissertation). Universit\u00e4t Z\u00fcrich. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5167\/uzh-208222\">https:\/\/doi.org\/10.5167\/uzh-208222<\/a><\/li>\r\n \t<li>Moser Opitz, E. (2013). <em>Rechenschw\u00e4che \u2013 Dyskalkulie. Theoretische Kl\u00e4rungen und empirische Studien an betroffenen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern<\/em> (2. Aufl.). Bern: Haupt.<\/li>\r\n \t<li>Moser Opitz, E., Freesemann, O., Grob, U. &amp; Prediger, S. (2016). <em>BASIS-MATH-G 4+<\/em>\u2013<em>5. Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 4. Klasse und f\u00fcr die 5. Klasse.<\/em> Bern: Hogrefe.<\/li>\r\n \t<li>Moser Opitz, E., Labhart, D., Grob, U. &amp; Prediger, S. (2021). <em>BASIS-MATH-G 6+. Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 6. Klasse und das erste Quartal der 7. Klasse.<\/em> Bern: Hogrefe.<\/li>\r\n \t<li>Moser Opitz, E., Reusser, L., Moeri M\u00fcller, M., Anliker, B., Wittich, C. &amp; Freesemann, O. (2010). <em>Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr die Klassen 4-8 (BASIS-MATH 4-8). <\/em>Bern: Verlag Hans Huber.<\/li>\r\n \t<li>Moser Opitz, E., St\u00f6ckli, M., Grob, U., N\u00fchrenb\u00f6rger, M. &amp; Reusser, L. (2020). <em>BASIS-MATH-G 2+. Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 2. Klasse und das erste Quartal der 3. Klasse. <\/em>Bern: Hogrefe.<\/li>\r\n \t<li>Moser Opitz, E., St\u00f6ckli, M., Grob, U., Reusser, L. &amp; N\u00fchrenb\u00f6rger, M. (2019). <em>BASIS-MATH-G 3+. Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 3. Klasse und das erste Quartal der 4. Klasse. <\/em>Bern: Hogrefe.<\/li>\r\n \t<li><span style=\"font-size: 14pt\">Schnepel, S., Leuenberger, D., Grob, U., N\u00fchrenb\u00f6rger, M. &amp; Moser Opitz, E. (2025). <\/span><em style=\"font-size: 14pt\">BASIS-MATH-G 1+. Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 1. Klasse und das erste Quartal der 2. Klasse.<\/em><span style=\"font-size: 14pt\"> Bern: Hogrefe.<\/span><\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\n<h2>Verf\u00fcgbarkeit an der HfH<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>In der <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/100i9dp\/alma99117005356305521\">Testothek<\/a> verf\u00fcgbar<\/li>\r\n \t<li>Im <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/100i9dp\/alma99117005356305521\">Didaktischen Zentrum<\/a> (DiZ) verf\u00fcgbar<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\nHaben wir etwas \u00fcbersehen? Melden Sie sich gerne unter <a href=\"mailto:wiwawi@hfh.ch\">wiwawi@hfh.ch<\/a>.\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n\u00dcberpr\u00fcft: 09\/2026\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwelchediagnostik\/part\/uebersicht-ueber-foerderprogramme\/\">Zur \u00dcbersicht \u00fcber diagnostische Verfahren.<\/a>","rendered":"<p>von Susanne Schnepel, Delia Leuenberger, Urs Grob, Marcus N\u00fchrenb\u00f6rger und Elisabeth Moser Opitz (2025)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-337\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwelchediagnostik\/wp-content\/uploads\/sites\/108\/2026\/09\/BASIS-MATH-G1.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"341\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Einsatzbereich<\/h2>\n<ul>\n<li>1. Klasse (viertes Quartal) und 2. Klasse (erstes Quartal)<\/li>\n<li>Einzel- oder Gruppentest<\/li>\n<li>Einsatz Heil- und Sonderp\u00e4dagogik<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Qualit\u00e4tskriterien<\/h2>\n<table style=\"border-collapse: collapse;width: 100%;height: 246px\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 81px\">\n<td style=\"width: 20%;height: 81px\"><\/td>\n<th style=\"width: 20%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Theoretische Fundierung<\/th>\n<th style=\"width: 20%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Objektivit\u00e4t<\/th>\n<th style=\"width: 20%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Reliabilit\u00e4t<\/th>\n<th style=\"width: 20%;text-align: left\">Validit\u00e4t<\/th>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 84px\">\n<th style=\"width: 20%;height: 84px\" scope=\"row\">Bewertung<\/th>\n<td style=\"text-align: left;width: 20%\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--full' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: left;width: 20%\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--full' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: left;width: 20%\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--full' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: left;width: 20%\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--full' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 81px\">\n<th style=\"width: 20%;height: 81px\" scope=\"row\">Erl\u00e4uterung<\/th>\n<td style=\"width: 20%\">Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise.<\/td>\n<td style=\"width: 20%\">Durchf\u00fchrung, Auswertung und Interpretation sind standardisiert und von Testleiter:innen unabh\u00e4ngig.<\/td>\n<td style=\"width: 20%\">Die Ergebnisse sind zuverl\u00e4ssig.<\/td>\n<td style=\"width: 20%\">Belege zur Validit\u00e4t liegen vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Inhalt<\/h2>\n<p>BASIS-MATH-G 1+ ist ein standardisiertes diagnostisches Verfahren zur \u00dcberpr\u00fcfung spezifischer Inhalte des mathematischen Lernstoffs f\u00fcr Sch\u00fcler:innen im vierten Quartal der 1. Klasse sowie im ersten Quartal der 2. Klasse.<\/p>\n<p>Das als Gruppentest entwickelte Diagnostikinstrument liegt als Papierversion in den Testformen A und B vor. BASIS-MATH-G 1+ kann auch als Einzeltest durchgef\u00fchrt werde. Die Durchf\u00fchrung nimmt inklusive der Einf\u00fchrung rund 45 Minuten in Anspruch. Die Bearbeitungszeit f\u00fcr die Aufgaben betr\u00e4gt 30 Minuten. Die Auswertung dauert rund 5 Minuten pro Test und kann auch \u00fcber eine Online-Plattform erfolgen.<\/p>\n<p><span style=\"text-align: initial;font-size: 14pt\">BASIS-MATH-G 1+ besteht aus 28 Aufgaben, die den Umgang mit Zahlen und Operationen \u00fcberpr\u00fcfen. Sch\u00fcler:innen m\u00fcssen z\u00e4hlen, Objekte abz\u00e4hlen, Zahlen zerlegen und grundlegende mathematische Kompetenzen im Rechnen nachweisen.<\/span><\/p>\n<p>Der Test differenziert stark im unteren Leistungsbereich und erfasst grundlegende mathematische Kompetenzen der Arithmetik und des Sachrechnens der 1. Klasse. In der Schule eignet er sich zur Identifikation rechenschwacher Sch\u00fcler:innen und zur Evaluation von F\u00f6rdermassnahmen. Kombiniert mit BASIS-MATH-G 2+ (Moser Opitz et al., 2020), BASIS-MATH-G 3+ (Moser Opitz et al., 2019), BASIS-MATH-G 4+\u20135 (Moser Opitz et al., 2016) und BASIS-MATH-G 6+ (Moser Opitz et al., 2021) lassen sich zentrale Kompetenzen der Grundschulmathematik im L\u00e4ngsschnitt bis Anfang der 7. Klasse erfassen.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 2rem\">Theoretische Fundierung<\/span><\/p>\n<p>BASIS-MATH-G 1+ beruht auf der empirisch belegten Erkenntnis, dass die bereits im Vorschulalter erworbenen Mengen-Zahlen-Kompetenzen (Krajewski &amp; Ennemoser, 2013; Fritz, Ehlert und Leutner, 2018) das weitere mathematische Lernen stark beeinflussen. Zu diesen zentralen Kompetenzen geh\u00f6ren das Abz\u00e4hlen und Z\u00e4hlen, eine sichere Verkn\u00fcpfung von Mengen und Zahlen und die Einsicht in Zahlbeziehungen (Krajewski &amp; Ennemoser, 2013).<\/p>\n<p>Das Z\u00e4hlen in Schritten gr\u00f6sser als eins ist besonders wichtig, da es das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den dezimalen Zahlaufbau f\u00f6rdert und dabei hilft, Beziehungen zwischen Zahlen zu erkennen (H\u00e4sel-Weide, N\u00fchrenb\u00f6rger, Moser Opitz &amp; Wittich, 2022). Anhand des Abz\u00e4hlens von Objekten wird zudem \u00fcberpr\u00fcft, ob jedes Objekt nur einmal gez\u00e4hlt wird und das zuletzt genannte Zahlwort auch als Gesamtmenge der Objekte verstanden wird (Gelman &amp; Gallistel, 1978).<\/p>\n<p>Damit mathematische Zusammenh\u00e4nge beim Rechnen verstanden werden, sind der Aufbau von Grundvorstellungen und die Verkn\u00fcpfung mit der symbolischen Schreibweise der Grundrechenart zentral (H\u00e4sel-Weide et al., 2022). BASIS-MATH-G 1+ \u00fcberpr\u00fcft das Operationsverst\u00e4ndnis und die Grundvorstellungen, indem Sch\u00fcler:innen mit Hilfe von M\u00fcnzen die Gesamtsumme durch Addition bestimmen, Subtraktionsaufgaben im Zwanzigerraum sowie Erg\u00e4nzungsaufgaben zur Addition im Zahlenraum bis 100 l\u00f6sen. Rechenschwache Sch\u00fcler:innen greifen oft auf Z\u00e4hlstrategien zur\u00fcck, die sich im Laufe der Schulzeit verfestigen (Moser Opitz, 2013). Dem wirkt das Automatisieren von Kernaufgaben entgegen. Es bildet die Basis f\u00fcr die Entwicklung des Zahl- und Operationsverst\u00e4ndnisses sowie f\u00fcr die Entwicklung von Ableitungsstrategien beim Rechnen (Gaidoschik, 2017). Folglich spielt auch die verwendete Strategie eine Rolle und sollte beobachtet werden (Leuenberger, 2021).<\/p>\n<p>Im BASIS-MATH-G 1+ bearbeiten Sch\u00fcler:innen Kernaufgaben zum Verdoppeln und Halbieren. Eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr den Erwerb der Addition und Subtraktion ist das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Beziehung zwischen einem Ganzen und seinen Teilen (H\u00e4sel-Weide et al., 2022). BASIS-MATH-G 1+ \u00fcberpr\u00fcft daher die Zahlzerlegung, indem eine Zahl in zwei oder drei Summanden zerlegt werden muss. BASIS-MATH-G 1+ testet zudem das Sachrechnen mit Bildern, die sprachlich entlasten. Sachrechnen erfordert, Situationen in ein mathematisches Modell zu \u00fcberf\u00fchren und mit mathematischen Methoden zu bearbeiten (Franke &amp; Ruwisch, 2013).<\/p>\n<h2>Objektivit\u00e4t<\/h2>\n<p>Die Durchf\u00fchrungsobjektivit\u00e4t ist gegeben, da im Manual wortw\u00f6rtliche Instruktionen sowie pr\u00e4zise Vorgaben zu erlaubten Hilfestellungen bereitgestellt werden. Eine ausf\u00fchrliche Auswertungsanleitung sichert die Auswertungsobjektivit\u00e4t des Verfahrens. Dar\u00fcber hinaus wird die Interpretationsobjektivit\u00e4t durch normative Grenzwerte und konkrete Fallbeispiele gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<h2>Reliabilit\u00e4t<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>Die Zuverl\u00e4ssigkeit des Verfahrens wurde unter anderem anhand der Retest-Reliabilit\u00e4t ermittelt. Sie wurde im Rahmen einer in der Schweiz durchgef\u00fchrten Messwiederholungsteilstichprobe nach einem Intervall von acht Wochen (Ende 1. Klasse \u2013 Anfang 2. Klasse) erhoben und betrug r<sub>tt<\/sub> = .80. Zudem wurde anhand einer deutschen L\u00e4ngsschnittstichprobe die \u00dcbereinstimmung der Mathematikleistungen zwischen dem Ende der 1. Klasse (erhoben mit BASIS-MATH-G 1+) und dem Ende der 2. Klasse (erhoben mit BASIS-MATH-G 2+) ermittelt. Hierbei resultierte ein Wert von r<sub>tt<\/sub> = .71. Des Weiteren wurde die interne Konsistenz des Verfahrens \u00fcberpr\u00fcft. Cronbachs Alpha liegt bei \u03b1 = .91. Insgesamt belegen die Ergebnisse eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit.<\/p>\n<h2>Validit\u00e4t<\/h2>\n<p>Die Inhaltsvalidit\u00e4t wird dadurch gew\u00e4hrleistet, dass BASIS-MATH-G 1+ auf der empirisch belegten Erkenntnis basiert, dass bereits im Vorschulalter erworbene Mengen-Zahlen-Kompetenzen entscheidend f\u00fcr den weiteren Mathematikerwerb sind (Krajewski &amp; Ennemoser, 2013). Zus\u00e4tzlich wurden fachdidaktische \u00dcberlegungen bei der Auswahl der Aufgaben ber\u00fccksichtigt. Die \u00dcberpr\u00fcfung der strukturellen Validit\u00e4t zeigte, dass die Teilkompetenzen des BASIS-MATH-G 1+ miteinander korrelieren, bei Bedarf aber klar differenzieren. Zur \u00dcberpr\u00fcfung der konvergenten Validit\u00e4t wurden die von einer Teilstichprobe vorliegenden Testergebnisse des DEMAT 1 beigezogen. Es wurde ein Korrelationskoeffizient von r = .84 ermittelt. Wie anzunehmen war, fiel die Korrelation einer weiteren Teilstichprobe mit dem CFT 1-R geringer aus (r = .47). Zusammenfassend kann die Validit\u00e4t als gesichert gelten.<\/p>\n<h2>Normierung<\/h2>\n<p>Das Verfahren wurde an einer nach Geschlecht und Schulart repr\u00e4sentativen Stichprobe von 3443 Sch\u00fcler:innen am Ende der 1. Klasse und am Anfang der 2. Klasse in Deutschland und mehreren Deutschschweizer Kantonen normiert. Das Jahr der Normierung wird im Manual nicht angegeben. Im Anhang des Manual finden sich Prozentrangnormen und T-Wert-Normen f\u00fcr die Anzahl korrekt gel\u00f6ster Aufgaben pro Klasse und Land.<\/p>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<\/div>\n<ul>\n<li>Franke, M. &amp; Ruwisch, S. (2013). <em>Didaktik des Sachrechnens in der Grundschule. <\/em>Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.<\/li>\n<li>Fritz, A., Ehlert, A. &amp; Leutner, D. (2018). Arithmetische Konzepte aus kognitiv-entwicklungspsychologscher Sicht. <em>Journal f\u00fcr Mathematik-Didaktik, 39<\/em> (1), 7-41. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s13138-018-0131-6\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s13138-018-0131-6<\/a><\/li>\n<li>Gaidoschik, M. (2017). Zur Rolle des Unterrichts bei der Verfestigung des z\u00e4hlenden Rechnens. In A. Fritz, S. Schmidt &amp; G. Ricken (Hrsg.), <em>Handbuch Rechenschw\u00e4che: Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen bei Dyskalkulie <\/em>(3. Aufl., S. 111-125). Weinheim &amp; Basel: Beltz.<\/li>\n<li>Gelman, R. &amp; Gallistel, C.R. (1978). <em>The child\u2019s understanding of number.<\/em> Cambridge: Harvard University Press.<\/li>\n<li>H\u00e4sel-Weide, U., N\u00fchrenb\u00f6rger, M., Moser Opitz, E. &amp; Wittich, C. (2022). <em>Abl\u00f6sung vom z\u00e4hlenden Rechnen. F\u00f6rdereinheiten f\u00fcr heterogene Lerngruppen<\/em> (6. Aufl.). Seelze: Kallmeyer.<\/li>\n<li>Krajewski, K. &amp; Ennemoser, M. (2013). Entwicklung und Diagnostik der Zahl-Gr\u00f6ssen-Verkn\u00fcpfung zwischen 3 und 8 Jahren. In M. Hasselhorn, A. Heinze, W. Schneider &amp; U. Trautwein (Hrsg.), <em>Diagnostik mathematischer Kompetenzen <\/em>(Tests und Trends. Neue Folge, Bd. 11, S. 41-65). G\u00f6ttingen: Hogrefe.<\/li>\n<li>Leuenberger, D. (2021). <em>Erfassung und Lernzuwachs von nicht-z\u00e4hlenden Kopfrechenkompetenzen im ersten Schuljahr: Eine Interventionsstudie zur Abl\u00f6sung vom z\u00e4hlenden Rechnen im inklusiven Unterricht <\/em>(Dissertation). Universit\u00e4t Z\u00fcrich. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5167\/uzh-208222\">https:\/\/doi.org\/10.5167\/uzh-208222<\/a><\/li>\n<li>Moser Opitz, E. (2013). <em>Rechenschw\u00e4che \u2013 Dyskalkulie. Theoretische Kl\u00e4rungen und empirische Studien an betroffenen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern<\/em> (2. Aufl.). Bern: Haupt.<\/li>\n<li>Moser Opitz, E., Freesemann, O., Grob, U. &amp; Prediger, S. (2016). <em>BASIS-MATH-G 4+<\/em>\u2013<em>5. Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 4. Klasse und f\u00fcr die 5. Klasse.<\/em> Bern: Hogrefe.<\/li>\n<li>Moser Opitz, E., Labhart, D., Grob, U. &amp; Prediger, S. (2021). <em>BASIS-MATH-G 6+. Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 6. Klasse und das erste Quartal der 7. Klasse.<\/em> Bern: Hogrefe.<\/li>\n<li>Moser Opitz, E., Reusser, L., Moeri M\u00fcller, M., Anliker, B., Wittich, C. &amp; Freesemann, O. (2010). <em>Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr die Klassen 4-8 (BASIS-MATH 4-8). <\/em>Bern: Verlag Hans Huber.<\/li>\n<li>Moser Opitz, E., St\u00f6ckli, M., Grob, U., N\u00fchrenb\u00f6rger, M. &amp; Reusser, L. (2020). <em>BASIS-MATH-G 2+. Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 2. Klasse und das erste Quartal der 3. Klasse. <\/em>Bern: Hogrefe.<\/li>\n<li>Moser Opitz, E., St\u00f6ckli, M., Grob, U., Reusser, L. &amp; N\u00fchrenb\u00f6rger, M. (2019). <em>BASIS-MATH-G 3+. Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 3. Klasse und das erste Quartal der 4. Klasse. <\/em>Bern: Hogrefe.<\/li>\n<li><span style=\"font-size: 14pt\">Schnepel, S., Leuenberger, D., Grob, U., N\u00fchrenb\u00f6rger, M. &amp; Moser Opitz, E. (2025). <\/span><em style=\"font-size: 14pt\">BASIS-MATH-G 1+. Gruppentest zur Basisdiagnostik Mathematik f\u00fcr das vierte Quartal der 1. Klasse und das erste Quartal der 2. Klasse.<\/em><span style=\"font-size: 14pt\"> Bern: Hogrefe.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>Verf\u00fcgbarkeit an der HfH<\/h2>\n<ul>\n<li>In der <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/100i9dp\/alma99117005356305521\">Testothek<\/a> verf\u00fcgbar<\/li>\n<li>Im <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/100i9dp\/alma99117005356305521\">Didaktischen Zentrum<\/a> (DiZ) verf\u00fcgbar<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>Haben wir etwas \u00fcbersehen? Melden Sie sich gerne unter <a href=\"mailto:wiwawi@hfh.ch\">wiwawi@hfh.ch<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00dcberpr\u00fcft: 09\/2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwelchediagnostik\/part\/uebersicht-ueber-foerderprogramme\/\">Zur \u00dcbersicht \u00fcber diagnostische Verfahren.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Susanne Schnepel, Delia Leuenberger, Urs Grob, Marcus N\u00fchrenb\u00f6rger und Elisabeth Moser Opitz (2025) &nbsp; Einsatzbereich 1. Klasse (viertes Quartal) und 2. Klasse (erstes Quartal) Einzel- oder Gruppentest Einsatz Heil- und Sonderp\u00e4dagogik Qualit\u00e4tskriterien Theoretische Fundierung Objektivit\u00e4t Reliabilit\u00e4t Validit\u00e4t Bewertung Erl\u00e4uterung Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise. 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