{"id":948,"date":"2025-05-01T17:32:33","date_gmt":"2025-05-01T15:32:33","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/?post_type=chapter&#038;p=948"},"modified":"2026-04-20T10:26:28","modified_gmt":"2026-04-20T08:26:28","slug":"g-fipps-grafomotorische-foerderung","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/chapter\/g-fipps-grafomotorische-foerderung\/","title":{"raw":"G-FIPPS: Grafomotorische F\u00f6rderung: Ein psychomotorisches Praxisbuch","rendered":"G-FIPPS: Grafomotorische F\u00f6rderung: Ein psychomotorisches Praxisbuch"},"content":{"raw":"von Martin Vetter, Susanne Amft, Karoline Sammann und Irene Kranz (2010)\r\n\r\n<img class=\"alignnone wp-image-949\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2025\/05\/G-FIPPS-210x300.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"300\" \/>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h2>Einsatzbereich<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<ul>\r\n \t<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"1\" data-aria-level=\"1\">Kindergarten<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<ul>\r\n \t<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"2\" data-aria-level=\"1\">Gruppentraining<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<ul>\r\n \t<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"3\" data-aria-level=\"1\">Universelle Pr\u00e4vention<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2>Qualit\u00e4tskriterien<\/h2>\r\n<table style=\"border-collapse: collapse;width: 100%;height: 246px\" border=\"0\">\r\n<tbody>\r\n<tr style=\"height: 81px\">\r\n<td style=\"width: 25%;height: 81px\"><\/td>\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Durchf\u00fchrbarkeit<\/th>\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Theoretische Fundierung<\/th>\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Evaluation<\/th>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 84px\">\r\n<th style=\"width: 25%;height: 84px\" scope=\"row\">Bewertung<\/th>\r\n<td style=\"text-align: left\">[hfh_circle fill=\"full\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<td style=\"text-align: left\">[hfh_circle fill=\"full\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<td style=\"text-align: left\">[hfh_circle fill=\"half\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 81px\">\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px\" scope=\"row\">Erl\u00e4uterung<\/th>\r\n<td>Verst\u00e4ndliche Hinweise zur praktischen Umsetzung des Programms.<\/td>\r\n<td>Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise.<\/td>\r\n<td>Studien von weiteren Forscher:innen und der Pr\u00fcfung von fernen Transfereffekten w\u00e4ren w\u00fcnschenswert.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<h2>Inhalt<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nG-FIPPS verfolgt das Ziel, die Entfaltung grafomotorischer Basiskompetenzen anzuregen: Grob- und Feinmotorik, Bewegungsplanungsf\u00e4higkeit, visuelle Wahrnehmung, vestibul\u00e4re, taktil-kin\u00e4sthetische und auditive Wahrnehmung, Tonusregulation sowie sozial-kommunikatives Erleben.\r\n\r\nEs ist f\u00fcr ganze Gruppen oder Klassen von bis zu 20 Kindern konzipiert. G-FIPPS eignet sich f\u00fcr den Einsatz im Klassenzimmer und l\u00e4sst sich mit leichten Anpassungen auch im ausserschulischen Bereich anwenden.\r\n\r\nDie F\u00f6rderkonzeption besteht aus 24 F\u00f6rdereinheiten \u00e0 etwa 50 Minuten, die \u00fcber einen Zeitraum von drei Monaten verteilt werden sollen.\r\n\r\nDie F\u00f6rderkonzeption ist in vier Phasen unterteilt, die inhaltlich logisch aufeinander aufbauen und daher in der vorgegebenen Reihenfolge durchzuf\u00fchren sind:\r\n<ul>\r\n \t<li><strong>Phase I: Schaffung g\u00fcnstiger Rahmenbedingungen.<\/strong> Rituale implementieren, Interesse und Begeisterung wecken, Affekte aufgreifen und in Bewegung darstellen sowie erste Inhalte zur \u00dcberleitung in Phase II.<\/li>\r\n \t<li><strong>Phase II: Kompetenzorientierte, grafomotorisch relevante Grundlagen.<\/strong> Erleben von Selbstwirksamkeit, Arbeit mit dem eigenen K\u00f6rper in Relation zur sozialen und dinglichen Umwelt, Differenzierung von K\u00f6rperschema und K\u00f6rperbild sowie Erleben von Sachkompetenz.<\/li>\r\n \t<li><strong>Phase III: Vertiefte, zielgerichtete Wahrnehmungs- und Bewegungsaktivit\u00e4ten.<\/strong> Weitere Vertiefung der vorhergehenden Phasen. Spielerischer Umgang mit L\u00e4ngen, Gr\u00f6ssen, euklidischen Formen sowie vertiefte Umsetzung der Inhalte in zweidimensionale Gestaltungen.<\/li>\r\n \t<li><strong>Phase IV: Erh\u00f6hung von Variabilit\u00e4t und Konsistenz.<\/strong> Weitere Vertiefungen der vorangegangenen Phasen, Umsetzung von zweidimensionalen Ideen der Kinder in den dreidimensionalen Raum und zur\u00fcck, neue Kombinationen bekannter Bewegungs- und Wahrnehmungsmuster und -aktivit\u00e4ten sowie Projektabschluss.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<h2>Durchf\u00fchrbarkeit<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nEin zentrales Element der F\u00f6rderkonzeption ist die Rahmengeschichte \u00abElmar &amp; sein Freund\u00bb, angelehnt an das Buch \u00abElmar\u00bb von David Mc Kee. Diese Geschichte zieht sich als roter Faden durch die gesamte F\u00f6rderkonzeption. Durch diese erz\u00e4hlerische Einbettung soll die Motivation der Kinder w\u00e4hrend der gesamten F\u00f6rderphase aufrechterhalten werden. Die Episoden von Elmar und seinen Freunden f\u00fchren die Kinder thematisch in jede Stunde ein.\r\n\r\nEs wird zwischen F\u00f6rder- und Werkstattstunden unterschieden. Die F\u00f6rderstunden beginnen jeweils mit einem Ritual, etwa einem Anfangskreis oder einer Einstiegsaktion. Daran schliessen sich zwei Hauptteile an: Im ersten Teil steht ein bewegungsorientierter Schwerpunkt im Vordergrund; im zweiten Teil erfolgt die \u00dcbertragung in die Zweidimensionalit\u00e4t. Der Abschluss der Stunde wird durch ein Spiel oder einen Sitzkreis gestaltet, in dem ein Bezug zum Alltag hergestellt wird. Zum Schluss reflektieren die Kinder die Stunde aus ihrer eigenen Perspektive.\r\n\r\nIn den Werkstattstunden haben die Kinder die Freiheit, selbst zu entscheiden, mit welcher Station sie beginnen und in welcher Reihenfolge sie arbeiten m\u00f6chten. Die Kinder spielen und arbeiten individuell oder zu zweit an den verschiedenen Angeboten.\r\n\r\nEine Materialliste bietet einen \u00dcberblick \u00fcber die ben\u00f6tigten Materialien, zu denen sowohl bereitgestellte Arbeitsbl\u00e4tter als auch Alltagsmaterialien aus dem Kindergarten geh\u00f6ren.\r\n\r\nDie 24 F\u00f6rdereinheiten werden ausf\u00fchrlich beschrieben. Es wird jeweils auf die spezifischen F\u00f6rderaspekte und Entwicklungsaufgaben eingegangen, das ben\u00f6tigte Material wird aufgelistet und Anmerkungen zur Gruppenzusammensetzung sowie Zeitdauer erg\u00e4nzen die Angaben ab. ZU jeder Einheit gibt es konkrete Anleitungen f\u00fcr den Einstieg, die Hauptphasen und den Abschluss. Das Layout der einzelnen Seiten ist ansprechend gestaltet und wird durch Abbildungen und Fotos aus den F\u00f6rdereinheiten lebendig erg\u00e4nzt.\r\n\r\nAufgrund der grossen individuellen Unterschiede in der kindlichen Entwicklung betonen die Autor:innen, dass es sich G-FIPPS nicht um ein starr festgelegtes Programm handelt, sondern um eine flexibel anpassbare Konzeption. Durch die M\u00f6glichkeit von Wiederholungen und die verschiedenen Schwierigkeitsgrade der \u00dcbungen werden die verschiedenen Stadien und Phasen der kindlichen Entwicklung ber\u00fccksichtigt.\r\n\r\nIn einer Rezension von G-FIPPS schreibt van den Brink (2022): \u00abDas Psychomotorische Praxisbuch besitzt eine gute Lesbarkeit bei starkem wissenschaftlichen Background. Durch die umfassend enthaltenen Arbeitsbl\u00e4tter und die zielgruppenorientierte Einbettung in eine Geschichte eignet es sich sehr gut als Ideensammlung und motiviert zur sofortigen Umsetzung psychomotorischer Angebote zur grafomotorischen F\u00f6rderung.\u00bb\r\n\r\n<\/div>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<h2>Theoretische Fundierung<\/h2>\r\nIm Manual wird zun\u00e4chst der Begriff der Grafomotorik definiert. Anschliessend folgen Inhalte zu integrativen, inklusiven und pr\u00e4ventiven Ans\u00e4tzen der modernen P\u00e4dagogik und Therapie. Darauf aufbauend werden der entwicklungstheoretische Hintergrund sowie zentrale Entwicklungsaufgaben erl\u00e4utert und es wird auf die kindliche Entwicklung in den Bereichen Motorik, Sprache und Spiel eingegangen. Ebenso wird die Bedeutung von Spiel und Bewegung im Rahmen kindlicher Lernprozesse thematisiert. Vor diesem theoretischen Hintergrund wurde das Konzept von G-FIPPS entwickelt. Es wird nachvollziehbar beschrieben, wie diese theoretischen Grundlagen in die F\u00f6rdereinheiten eingebunden wurden.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2>Evaluation<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nDie G-FIPPS-Konzeption entstand aus einem Forschungsprojekt. Im Projekt \u00abWirksamkeit grafomotorischer F\u00f6rderung in integrativ und pr\u00e4ventiv ausgerichteter Psychomotorik\u00bb (G-FIPPS) wurde untersucht, ob gezielte Angebote in psychomotorischen Gruppen integrativ und pr\u00e4ventiv wirkende Effekte erzielen k\u00f6nnen. Im Rahmen einer quasi-experimentellen L\u00e4ngsschnittstudie mit 188 Kindern, durchgef\u00fchrt im Experimental- und Kontrollgruppendesign mit drei Messzeitpunkten, wurde untersucht, ob sich Effekte in den Bereichen Grafomotorik und K\u00f6rperkoordination zeigen. Da es an geeigneten F\u00f6rderkonzeptionen mangelte, wurden die vorliegenden 24 F\u00f6rdereinheiten der G-FIPPS-F\u00f6rderkonzeption entwickelt.\r\n\r\nDie Studie fand in Kinderg\u00e4rten statt. Die 188 Kinder wurden einer von drei Gruppen zugeteilt: Experimentalgruppe mit G-FIPPS (<em>n<\/em> = 68), Kontrollgruppe mit herk\u00f6mmlichem Schreibtraining (<em>n<\/em> = 65) und Kontrollgruppe ohne spezifische F\u00f6rderung (<em>n<\/em> = 55). In der Experimentalgruppe verbesserten sich die grafomotorischen Leistungen gegen\u00fcber den beiden Kontrollgruppen signifikant. Besonders Kinder mit den anf\u00e4nglich schw\u00e4chsten Leistungen verzeichneten sowohl in der Grafomotorik als auch in der K\u00f6rperkoordination die st\u00e4rksten Fortschritte (Kranz et al., 2011; Vetter et al., 2009).\r\n\r\nWeitere, von den Autor:innen unabh\u00e4ngige Studien w\u00e4ren w\u00fcnschenswert, um die Wirksamkeit von G-FIPPS weiter zu \u00fcberpr\u00fcfen \u2013 insbesondere auch auf ferne Transferleistungen.\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<h2>Literatur<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>Kranz, I., Sammann, K., Amft, S., &amp; Vetter, M. (2011). Effekte einer grafomotorisch ausgerichteten psychomotorischen Intervention bei Kindern im Vorschulalter. <em>Psychologie in Erziehung und Unterricht<\/em>, <em>58<\/em>(2), 139\u2013151.<\/li>\r\n \t<li>Van den Brink, J. (2022). <em>Rezensionen: G-FIPPS<\/em>. Abgerufen 1. Mai 2025, von <a href=\"https:\/\/www.socialnet.de\/rezensionen\/29324.php\">https:\/\/www.socialnet.de\/rezensionen\/29324.php<\/a><\/li>\r\n \t<li>Vetter, M., Amft, S., Sammann, K. &amp; Kranz, I. (2010). <em>G-FIPPS: Grafomotorische F\u00f6rderung. Ein psychomotorisches Praxisbuch<\/em>. Borgmann Media.<\/li>\r\n \t<li>Vetter, M., Kranz, I., Sammann, K. &amp; Amft, S. (2009). <em>G-FIPPS. Zur Wirksamkeit grafomotorischer F\u00f6rderung in integrativ und pr\u00e4ventiv ausgerichteter Psychomotorik. Abschlussbericht.<\/em> Interkantonale Hochschule f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik Z\u00fcrich.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\n<h2>Verf\u00fcgbarkeit an der HfH<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>In der <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/1jleqo6\/alma990066299850205521\">Bibliothek<\/a> verf\u00fcgbar<\/li>\r\n \t<li>Im <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/1jleqo6\/alma990066299850205521\">Didaktischen Zentrum<\/a> (DiZ) verf\u00fcgbar<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\nHaben wir etwas \u00fcbersehen? Melden Sie sich gerne unter <a href=\"mailto:wiwawi@hfh.ch\">wiwawi@hfh.ch<\/a>.\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\nLetzte \u00c4nderung: 05\/2025\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/part\/uebersicht-ueber-foerderprogramme\/\">Zur \u00dcbersicht \u00fcber F\u00f6rdermassnahmen.<\/a>","rendered":"<p>von Martin Vetter, Susanne Amft, Karoline Sammann und Irene Kranz (2010)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-949\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2025\/05\/G-FIPPS-210x300.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2025\/05\/G-FIPPS-210x300.jpg 210w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2025\/05\/G-FIPPS-65x93.jpg 65w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2025\/05\/G-FIPPS-225x321.jpg 225w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2025\/05\/G-FIPPS-350x500.jpg 350w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2025\/05\/G-FIPPS.jpg 419w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Einsatzbereich<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<ul>\n<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"1\" data-aria-level=\"1\">Kindergarten<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<ul>\n<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"2\" data-aria-level=\"1\">Gruppentraining<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<ul>\n<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"3\" data-aria-level=\"1\">Universelle Pr\u00e4vention<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<h2>Qualit\u00e4tskriterien<\/h2>\n<table style=\"border-collapse: collapse;width: 100%;height: 246px\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 81px\">\n<td style=\"width: 25%;height: 81px\"><\/td>\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Durchf\u00fchrbarkeit<\/th>\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Theoretische Fundierung<\/th>\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Evaluation<\/th>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 84px\">\n<th style=\"width: 25%;height: 84px\" scope=\"row\">Bewertung<\/th>\n<td style=\"text-align: left\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--full' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: left\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--full' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: left\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--half' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Halb gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 81px\">\n<th style=\"width: 25%;height: 81px\" scope=\"row\">Erl\u00e4uterung<\/th>\n<td>Verst\u00e4ndliche Hinweise zur praktischen Umsetzung des Programms.<\/td>\n<td>Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise.<\/td>\n<td>Studien von weiteren Forscher:innen und der Pr\u00fcfung von fernen Transfereffekten w\u00e4ren w\u00fcnschenswert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Inhalt<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>G-FIPPS verfolgt das Ziel, die Entfaltung grafomotorischer Basiskompetenzen anzuregen: Grob- und Feinmotorik, Bewegungsplanungsf\u00e4higkeit, visuelle Wahrnehmung, vestibul\u00e4re, taktil-kin\u00e4sthetische und auditive Wahrnehmung, Tonusregulation sowie sozial-kommunikatives Erleben.<\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr ganze Gruppen oder Klassen von bis zu 20 Kindern konzipiert. G-FIPPS eignet sich f\u00fcr den Einsatz im Klassenzimmer und l\u00e4sst sich mit leichten Anpassungen auch im ausserschulischen Bereich anwenden.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderkonzeption besteht aus 24 F\u00f6rdereinheiten \u00e0 etwa 50 Minuten, die \u00fcber einen Zeitraum von drei Monaten verteilt werden sollen.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderkonzeption ist in vier Phasen unterteilt, die inhaltlich logisch aufeinander aufbauen und daher in der vorgegebenen Reihenfolge durchzuf\u00fchren sind:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Phase I: Schaffung g\u00fcnstiger Rahmenbedingungen.<\/strong> Rituale implementieren, Interesse und Begeisterung wecken, Affekte aufgreifen und in Bewegung darstellen sowie erste Inhalte zur \u00dcberleitung in Phase II.<\/li>\n<li><strong>Phase II: Kompetenzorientierte, grafomotorisch relevante Grundlagen.<\/strong> Erleben von Selbstwirksamkeit, Arbeit mit dem eigenen K\u00f6rper in Relation zur sozialen und dinglichen Umwelt, Differenzierung von K\u00f6rperschema und K\u00f6rperbild sowie Erleben von Sachkompetenz.<\/li>\n<li><strong>Phase III: Vertiefte, zielgerichtete Wahrnehmungs- und Bewegungsaktivit\u00e4ten.<\/strong> Weitere Vertiefung der vorhergehenden Phasen. Spielerischer Umgang mit L\u00e4ngen, Gr\u00f6ssen, euklidischen Formen sowie vertiefte Umsetzung der Inhalte in zweidimensionale Gestaltungen.<\/li>\n<li><strong>Phase IV: Erh\u00f6hung von Variabilit\u00e4t und Konsistenz.<\/strong> Weitere Vertiefungen der vorangegangenen Phasen, Umsetzung von zweidimensionalen Ideen der Kinder in den dreidimensionalen Raum und zur\u00fcck, neue Kombinationen bekannter Bewegungs- und Wahrnehmungsmuster und -aktivit\u00e4ten sowie Projektabschluss.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h2>Durchf\u00fchrbarkeit<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>Ein zentrales Element der F\u00f6rderkonzeption ist die Rahmengeschichte \u00abElmar &amp; sein Freund\u00bb, angelehnt an das Buch \u00abElmar\u00bb von David Mc Kee. Diese Geschichte zieht sich als roter Faden durch die gesamte F\u00f6rderkonzeption. Durch diese erz\u00e4hlerische Einbettung soll die Motivation der Kinder w\u00e4hrend der gesamten F\u00f6rderphase aufrechterhalten werden. Die Episoden von Elmar und seinen Freunden f\u00fchren die Kinder thematisch in jede Stunde ein.<\/p>\n<p>Es wird zwischen F\u00f6rder- und Werkstattstunden unterschieden. Die F\u00f6rderstunden beginnen jeweils mit einem Ritual, etwa einem Anfangskreis oder einer Einstiegsaktion. Daran schliessen sich zwei Hauptteile an: Im ersten Teil steht ein bewegungsorientierter Schwerpunkt im Vordergrund; im zweiten Teil erfolgt die \u00dcbertragung in die Zweidimensionalit\u00e4t. Der Abschluss der Stunde wird durch ein Spiel oder einen Sitzkreis gestaltet, in dem ein Bezug zum Alltag hergestellt wird. Zum Schluss reflektieren die Kinder die Stunde aus ihrer eigenen Perspektive.<\/p>\n<p>In den Werkstattstunden haben die Kinder die Freiheit, selbst zu entscheiden, mit welcher Station sie beginnen und in welcher Reihenfolge sie arbeiten m\u00f6chten. Die Kinder spielen und arbeiten individuell oder zu zweit an den verschiedenen Angeboten.<\/p>\n<p>Eine Materialliste bietet einen \u00dcberblick \u00fcber die ben\u00f6tigten Materialien, zu denen sowohl bereitgestellte Arbeitsbl\u00e4tter als auch Alltagsmaterialien aus dem Kindergarten geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die 24 F\u00f6rdereinheiten werden ausf\u00fchrlich beschrieben. Es wird jeweils auf die spezifischen F\u00f6rderaspekte und Entwicklungsaufgaben eingegangen, das ben\u00f6tigte Material wird aufgelistet und Anmerkungen zur Gruppenzusammensetzung sowie Zeitdauer erg\u00e4nzen die Angaben ab. ZU jeder Einheit gibt es konkrete Anleitungen f\u00fcr den Einstieg, die Hauptphasen und den Abschluss. Das Layout der einzelnen Seiten ist ansprechend gestaltet und wird durch Abbildungen und Fotos aus den F\u00f6rdereinheiten lebendig erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Aufgrund der grossen individuellen Unterschiede in der kindlichen Entwicklung betonen die Autor:innen, dass es sich G-FIPPS nicht um ein starr festgelegtes Programm handelt, sondern um eine flexibel anpassbare Konzeption. Durch die M\u00f6glichkeit von Wiederholungen und die verschiedenen Schwierigkeitsgrade der \u00dcbungen werden die verschiedenen Stadien und Phasen der kindlichen Entwicklung ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>In einer Rezension von G-FIPPS schreibt van den Brink (2022): \u00abDas Psychomotorische Praxisbuch besitzt eine gute Lesbarkeit bei starkem wissenschaftlichen Background. Durch die umfassend enthaltenen Arbeitsbl\u00e4tter und die zielgruppenorientierte Einbettung in eine Geschichte eignet es sich sehr gut als Ideensammlung und motiviert zur sofortigen Umsetzung psychomotorischer Angebote zur grafomotorischen F\u00f6rderung.\u00bb<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<h2>Theoretische Fundierung<\/h2>\n<p>Im Manual wird zun\u00e4chst der Begriff der Grafomotorik definiert. Anschliessend folgen Inhalte zu integrativen, inklusiven und pr\u00e4ventiven Ans\u00e4tzen der modernen P\u00e4dagogik und Therapie. Darauf aufbauend werden der entwicklungstheoretische Hintergrund sowie zentrale Entwicklungsaufgaben erl\u00e4utert und es wird auf die kindliche Entwicklung in den Bereichen Motorik, Sprache und Spiel eingegangen. Ebenso wird die Bedeutung von Spiel und Bewegung im Rahmen kindlicher Lernprozesse thematisiert. Vor diesem theoretischen Hintergrund wurde das Konzept von G-FIPPS entwickelt. Es wird nachvollziehbar beschrieben, wie diese theoretischen Grundlagen in die F\u00f6rdereinheiten eingebunden wurden.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Evaluation<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>Die G-FIPPS-Konzeption entstand aus einem Forschungsprojekt. Im Projekt \u00abWirksamkeit grafomotorischer F\u00f6rderung in integrativ und pr\u00e4ventiv ausgerichteter Psychomotorik\u00bb (G-FIPPS) wurde untersucht, ob gezielte Angebote in psychomotorischen Gruppen integrativ und pr\u00e4ventiv wirkende Effekte erzielen k\u00f6nnen. Im Rahmen einer quasi-experimentellen L\u00e4ngsschnittstudie mit 188 Kindern, durchgef\u00fchrt im Experimental- und Kontrollgruppendesign mit drei Messzeitpunkten, wurde untersucht, ob sich Effekte in den Bereichen Grafomotorik und K\u00f6rperkoordination zeigen. Da es an geeigneten F\u00f6rderkonzeptionen mangelte, wurden die vorliegenden 24 F\u00f6rdereinheiten der G-FIPPS-F\u00f6rderkonzeption entwickelt.<\/p>\n<p>Die Studie fand in Kinderg\u00e4rten statt. Die 188 Kinder wurden einer von drei Gruppen zugeteilt: Experimentalgruppe mit G-FIPPS (<em>n<\/em> = 68), Kontrollgruppe mit herk\u00f6mmlichem Schreibtraining (<em>n<\/em> = 65) und Kontrollgruppe ohne spezifische F\u00f6rderung (<em>n<\/em> = 55). In der Experimentalgruppe verbesserten sich die grafomotorischen Leistungen gegen\u00fcber den beiden Kontrollgruppen signifikant. Besonders Kinder mit den anf\u00e4nglich schw\u00e4chsten Leistungen verzeichneten sowohl in der Grafomotorik als auch in der K\u00f6rperkoordination die st\u00e4rksten Fortschritte (Kranz et al., 2011; Vetter et al., 2009).<\/p>\n<p>Weitere, von den Autor:innen unabh\u00e4ngige Studien w\u00e4ren w\u00fcnschenswert, um die Wirksamkeit von G-FIPPS weiter zu \u00fcberpr\u00fcfen \u2013 insbesondere auch auf ferne Transferleistungen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<ul>\n<li>Kranz, I., Sammann, K., Amft, S., &amp; Vetter, M. (2011). Effekte einer grafomotorisch ausgerichteten psychomotorischen Intervention bei Kindern im Vorschulalter. <em>Psychologie in Erziehung und Unterricht<\/em>, <em>58<\/em>(2), 139\u2013151.<\/li>\n<li>Van den Brink, J. (2022). <em>Rezensionen: G-FIPPS<\/em>. Abgerufen 1. Mai 2025, von <a href=\"https:\/\/www.socialnet.de\/rezensionen\/29324.php\">https:\/\/www.socialnet.de\/rezensionen\/29324.php<\/a><\/li>\n<li>Vetter, M., Amft, S., Sammann, K. &amp; Kranz, I. (2010). <em>G-FIPPS: Grafomotorische F\u00f6rderung. Ein psychomotorisches Praxisbuch<\/em>. Borgmann Media.<\/li>\n<li>Vetter, M., Kranz, I., Sammann, K. &amp; Amft, S. (2009). <em>G-FIPPS. Zur Wirksamkeit grafomotorischer F\u00f6rderung in integrativ und pr\u00e4ventiv ausgerichteter Psychomotorik. Abschlussbericht.<\/em> Interkantonale Hochschule f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik Z\u00fcrich.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>Verf\u00fcgbarkeit an der HfH<\/h2>\n<ul>\n<li>In der <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/1jleqo6\/alma990066299850205521\">Bibliothek<\/a> verf\u00fcgbar<\/li>\n<li>Im <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/1jleqo6\/alma990066299850205521\">Didaktischen Zentrum<\/a> (DiZ) verf\u00fcgbar<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>Haben wir etwas \u00fcbersehen? Melden Sie sich gerne unter <a href=\"mailto:wiwawi@hfh.ch\">wiwawi@hfh.ch<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Letzte \u00c4nderung: 05\/2025<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/part\/uebersicht-ueber-foerderprogramme\/\">Zur \u00dcbersicht \u00fcber F\u00f6rdermassnahmen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Martin Vetter, Susanne Amft, Karoline Sammann und Irene Kranz (2010) &nbsp; Einsatzbereich Kindergarten Gruppentraining Universelle Pr\u00e4vention &nbsp; Qualit\u00e4tskriterien Durchf\u00fchrbarkeit Theoretische Fundierung Evaluation Bewertung Erl\u00e4uterung Verst\u00e4ndliche Hinweise zur praktischen Umsetzung des Programms. Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise. Studien von weiteren Forscher:innen und der Pr\u00fcfung von fernen Transfereffekten w\u00e4ren w\u00fcnschenswert. 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