{"id":845,"date":"2024-10-21T17:07:51","date_gmt":"2024-10-21T15:07:51","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/?post_type=chapter&#038;p=845"},"modified":"2025-11-19T12:06:24","modified_gmt":"2025-11-19T11:06:24","slug":"reise-durch-den-zoo","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/chapter\/reise-durch-den-zoo\/","title":{"raw":"Reise durch den Zoo","rendered":"Reise durch den Zoo"},"content":{"raw":"von Leonie Haberth\u00fcr, Alicia Heuberger und D\u00e9sir\u00e9e Mena (2015)\r\n\r\n<img class=\"alignnone wp-image-848\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Reise-durch-den-Zoo-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" \/>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h2>Einsatzbereich<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<ul>\r\n \t<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"1\" data-aria-level=\"1\">Kindergarten<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<ul>\r\n \t<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"2\" data-aria-level=\"1\">Gruppentraining<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<ul>\r\n \t<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"3\" data-aria-level=\"1\">Universelle Pr\u00e4vention<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2>Qualit\u00e4tskriterien<\/h2>\r\n<table style=\"border-collapse: collapse;width: 100%;height: 246px\" border=\"0\">\r\n<tbody>\r\n<tr style=\"height: 81px\">\r\n<td style=\"width: 25%;height: 81px\"><\/td>\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Durchf\u00fchrbarkeit<\/th>\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Theoretische Fundierung<\/th>\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Evaluation<\/th>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 84px\">\r\n<th style=\"width: 25%;height: 84px\" scope=\"row\">Bewertung<\/th>\r\n<td style=\"text-align: left\">[hfh_circle fill=\"full\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<td style=\"text-align: left\">[hfh_circle fill=\"full\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<td style=\"text-align: left\">[hfh_circle fill=\"half\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 81px\">\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px\" scope=\"row\">Erl\u00e4uterung<\/th>\r\n<td>Verst\u00e4ndliche Hinweise zur praktischen Umsetzung des Programms.<\/td>\r\n<td>Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise.<\/td>\r\n<td>Studien von weiteren Forscher:innen, mit gr\u00f6sseren Stichproben, einer Follow-up-Messung und der Pr\u00fcfung von fernen Transfereffekten w\u00e4ren w\u00fcnschenswert.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<h2>Inhalt<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\"><span style=\"text-align: initial;font-size: 14pt\">\u00abDie Reise durch den Zoo\u00bb ist ein psychomotorisches und pr\u00e4ventives Programm zur Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung fein- und grafomotorischer F\u00e4higkeiten. Es wurde f\u00fcr den Kindergarten konzipiert und eignet sich auch f\u00fcr die erste Klasse. Die Durchf\u00fchrung erfolgt durch eine p\u00e4dagogische Fachperson, idealerweise durch zwei Fachkr\u00e4fte.<\/span><\/div>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nDas Programm l\u00e4uft \u00fcber einen Zeitraum von 8 Wochen. In dieser Zeit findet w\u00f6chentlich eine Unterrichtsstunde von 40 bis 60 Minuten statt. Erg\u00e4nzend dazu werden jede Woche etwa drei neue Werkstattaufgaben eingef\u00fchrt, die im regul\u00e4ren Kindergarten- oder Schulalltag bearbeitet werden.\r\n\r\nDas Thema Zoo verbindet die einzelnen Bausteine des Programms, wobei jede Woche ein neues Zootier und ein spezifischer F\u00f6rderschwerpunkt im Mittelpunkt stehen.\r\n<ol>\r\n \t<li><strong>Schlange<\/strong>: Taktile Wahrnehmung (Kritzeln und Schmieren)<\/li>\r\n \t<li><strong>Tiger<\/strong>: Stift- und Sitzhaltung (Strich)<\/li>\r\n \t<li><strong>Giraffe<\/strong>: Visuelle Wahrnehmung (Zielpunktieren)<\/li>\r\n \t<li><strong>Affe<\/strong>: R\u00e4umliche Wahrnehmung (Bogen und Halbkreise)<\/li>\r\n \t<li><strong>L\u00f6we<\/strong>: Feinmotorische Geschicklichkeit (Kreis)<\/li>\r\n \t<li><strong>Elefant<\/strong>: Kraft- und Tonusdosierung, Fingerbeweglichkeit (Punkt)<\/li>\r\n \t<li><strong>Krokodil<\/strong>: Rhythmisierungsf\u00e4higkeit (Kombi-Muster)<\/li>\r\n \t<li><strong>Pinguin<\/strong>: Wiederholung der Schwerpunkte (Wiederholung der Grundelemente)<\/li>\r\n<\/ol>\r\n&nbsp;\r\n\r\nZu Beginn jeder Unterrichtsstunde dienen Zooreime als Einstieg. In diesen Reimen kommen alle Tiere vor, die im Verlaufe des Programms besucht werden, begleitet von passenden Bewegungen. Die Bewegungen sind gedacht, um Wachheit, das K\u00f6rperbewusstsein sowie die Lockerung des ganzen K\u00f6rpers zu f\u00f6rdern, mit besonderem Fokus auf Arme, H\u00e4nde und Finger. Gleichzeitig Zudem wird durch Reime die Rhythmisierungsf\u00e4higkeit angeregt.\r\n\r\nIn der Werkstatt k\u00f6nnen die Kinder anhand eines \u00dcbersichtsplans eigenst\u00e4ndig verfolgen, welche Aufgaben sie noch zu erledigen haben.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2>Durchf\u00fchrbarkeit<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nDas Manual ist in einen Theorie- und einen Praxisteil unterteilt. Der Praxisteil enth\u00e4lt allgemeine Hinweise, beispielsweise wie der Einstieg in das Thema Zoo gestaltet werden kann. Ausserdem wird die optimale Stift- und Sitzhaltung thematisiert und durch Fotos veranschaulicht.\r\n\r\nIm Weiteren werden die einzelnen Unterrichtsstunden detailliert beschrieben. Jede beginnt mit einer Illustration des jeweiligen Tieres, gefolgt von Angaben zu den F\u00f6rderschwerpunkten, der Durchf\u00fchrung und den ben\u00f6tigten Materialien. Zudem gibt es Zooreime mit Bewegungsanleitung, einen Werktstattplan und dazugeh\u00f6rige Arbeitsbl\u00e4tter. Checklisten f\u00fcr jede Stunde geben einen \u00dcberblick \u00fcber die im Voraus bereitzustellenden Materialien, die durch Fotos veranschaulicht werden. Diese visuelle Unterst\u00fctzung macht die Materialvorbereitung benutzerfreundlich, die jedoch einen gewissen Aufwand im Vorfeld erfordert.\r\n\r\nEine Rezension liegt von Zakowski (2018, S. 51) vor, in welcher das Fazit gezogen wird: \u00abDer Ablauf der Lektionen bleibt jeweils gleich, die klare Struktur bietet den Kindern Sicherheit. Das vorliegende Buch ist sehr gut zur Umsetzung in der p\u00e4diatrischen Ergotherapie geeignet. Auch erfahrenen Therapeuten bietet es reichlich Inspiration.\u00bb\r\n\r\n<\/div>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<h2>Theoretische Fundierung<\/h2>\r\nDa das Programm auf die Pr\u00e4vention im Bereich der Grafomotorik ausgerichtet ist, wird diese im Manual n\u00e4her behandelt. Die Autorinnen beziehen sich unter anderem auf Rudolf (1986), der bereits die Bedeutung innerpsychischer Aspekte im Schreibprozess hervorhob und die Rolle von Wahrnehmung, Kognition, Motorik und Feinmotorik als Grundlagen des Schreibens betonte. In Anlehnung an Schilling (2004a) und Wendler (2007) vertreten die Autorinnen eine ganzheitliche Sicht auf den Schreiblernprozess, der sensorische, motorische und kommunikative Erfahrungen voraussetzt. Dabei greifen sie Wendler (2007) auf und beleuchten die Bedeutung der Wahrnehmung (propriozeptiv, vestibul\u00e4r, taktil, visuell, auditiv), der Motorik sowie die Entwicklung der K\u00f6rpererfahrung, der r\u00e4umlichen Orientierung und der Lateralit\u00e4t. Im Anschluss an die Beschreibung dieser Entwicklungsbereiche werden die grafomotorische Entwicklung sowie grafomotorische Schwierigkeiten aus Sicht der Psychomotorik thematisiert.\r\n\r\nDas Programm verbindet die beiden Ans\u00e4tze von psychomotorisch orientierten und grafomotorischen Pr\u00e4ventionsprojekten. Der erste Ansatz fokussiert auf grafomotorische \u00dcbungsprogramme, die durch feinmotorische Schreib\u00fcbungen die grafomotorischen F\u00e4higkeiten gezielt schulen und f\u00f6rdern. Dabei geht es um das spielerische Erlernen von Bewegungsmustern, die f\u00fcr die Grundelemente der Schrift notwendig sind, sowie das Training des richtigen Umgangs mit dem Stift. Der Schwerpunkt liegt somit auf der Feinmotorik. In diesem Zusammenhang verweisen die Autorinnen auf die Werke \u00abVom Strich zur Schrift\u00bb von Naville und Marbacher (1999) sowie \u00abSpielen Malen Schreiben\u00bb von Schilling (2004a, 2004b).\r\n\r\nDer zweite Ansatz setzt auf eine ganzheitliche F\u00f6rderung, in der davon ausgegangen wird, dass grafomotorische Erfahrungen, Bewegungsabl\u00e4ufe und Wahrnehmungsaktivit\u00e4ten Einfluss auf grafomotorischen Kompetenzen haben. Dieser Ansatz wird unter anderem von Vetter et al. (2010) im Rahmen des G-FIPPS-Programms vertreten.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2>Evaluation<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nIm Anhang des Manuals finden sich Informationen zur Wirksamkeit des Programms \u00abReise durch den Zoo\u00bb. Die Autorinnen untersuchten die Effekte des Programms anhand von drei F\u00f6rdergruppen (<em>n<\/em> = 25) und drei Kontrollgruppen (<em>n<\/em> = 26) in Kinderg\u00e4rten. Vor der Durchf\u00fchrung des Programms wurde ein Test zum grafomotorischen Entwicklungsstand durchgef\u00fchrt. Danach erfolgte eine achtw\u00f6chige F\u00f6rderung, w\u00e4hrend die Kontrollgruppen keine spezifische grafomotorische F\u00f6rderung erhielten. Nach Abschluss des Programms wurden alle Kindergartenkinder erneut mit dem Testverfahren untersucht. Die F\u00f6rdergruppe zeigte einen h\u00f6heren Anstieg an den Testwerten.\r\n\r\nWeitere Studien von weiteren Forscher:innen, mit gr\u00f6sseren Stichproben, einer Follow-up-Messung und der Pr\u00fcfung von fernen Transfereffekten w\u00e4ren w\u00fcnschenswert, um die Wirksamkeit weiter zu \u00fcberpr\u00fcfen.\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<h2>Literatur<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>Haberth\u00fcr, L., Heuberger, A. &amp; Mena, D. (2015). <em>Reise durch den Zoo. Ein grafomotorisches F\u00f6rderkonzept f\u00fcr die Pr\u00e4vention im Kindergarten.<\/em> verlag modernes lernen.<\/li>\r\n \t<li>Naville, S. &amp; Marbacher, P. (1999). <em>Vom Strich zur Schrift<\/em> (6. Auflage). verlag modernes lernen.<\/li>\r\n \t<li>Rudolf, H. (1986). <em>Graphomotorische Testbatterie<\/em>. Beltz.<\/li>\r\n \t<li>Schilling, F. (2004a). <em>Spielen \u2013 Malen \u2013 Schreiben. Vorlagen Teil 1<\/em> (12. aktualisierte Auflage). verlag modernes lernen.<\/li>\r\n \t<li>Schilling, F. (2004b). <em>Spielen \u2013 Malen \u2013 Schreiben. Vorlagen Teil 2<\/em> (1. Auflage). verlag modernes lernen.<\/li>\r\n \t<li>Vetter, M., Amft, S., Sammann, K. &amp; Kran, I. (2019). <em>G-FIPPS: Grafomotorische F\u00f6rderung. Ein Praxisbuch.<\/em> BORGMANN MEDIA.<\/li>\r\n \t<li>Wendler, M. (2007). Schriftspracherwerb \u00fcber Bewegung? Diagnostik und F\u00f6rderung der Graphomotorik. <em>Praxis der Psychomotorik, 32<\/em>, 255\u2013262.<\/li>\r\n \t<li>Zakowski, M. (2018). P\u00e4diatrie \u2013 Grafmotorisches F\u00f6rderkonzept. <em>ergopraxis<\/em>, <em>11<\/em>, 51\u201351. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1055\/a-0638-0451\">https:\/\/doi.org\/10.1055\/a-0638-0451<\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\n<h2>Verf\u00fcgbarkeit an der HfH<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>In der <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/1jleqo6\/alma990104488220205521\">Bibliothek<\/a> verf\u00fcgbar<\/li>\r\n \t<li>Im <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/1jleqo6\/alma990104488220205521\">Didaktischen Zentrum<\/a> (DiZ) verf\u00fcgbar<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\nHaben wir etwas \u00fcbersehen? Melden Sie sich gerne unter <a href=\"mailto:wiwawi@hfh.ch\">wiwawi@hfh.ch<\/a>.\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\nLetzte \u00c4nderung: 02\/2025\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/part\/uebersicht-ueber-foerderprogramme\/\">Zur \u00dcbersicht \u00fcber F\u00f6rdermassnahmen.<\/a>\r\n\r\n&nbsp;","rendered":"<p>von Leonie Haberth\u00fcr, Alicia Heuberger und D\u00e9sir\u00e9e Mena (2015)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-848\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Reise-durch-den-Zoo-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Reise-durch-den-Zoo-212x300.jpg 212w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Reise-durch-den-Zoo-65x92.jpg 65w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Reise-durch-den-Zoo-225x318.jpg 225w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Reise-durch-den-Zoo-350x494.jpg 350w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Reise-durch-den-Zoo.jpg 453w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Einsatzbereich<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<ul>\n<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"1\" data-aria-level=\"1\">Kindergarten<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<ul>\n<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"2\" data-aria-level=\"1\">Gruppentraining<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<ul>\n<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"3\" data-aria-level=\"1\">Universelle Pr\u00e4vention<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<h2>Qualit\u00e4tskriterien<\/h2>\n<table style=\"border-collapse: collapse;width: 100%;height: 246px\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 81px\">\n<td style=\"width: 25%;height: 81px\"><\/td>\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Durchf\u00fchrbarkeit<\/th>\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Theoretische Fundierung<\/th>\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Evaluation<\/th>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 84px\">\n<th style=\"width: 25%;height: 84px\" scope=\"row\">Bewertung<\/th>\n<td style=\"text-align: left\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--full' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: left\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--full' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: left\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--half' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Halb gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 81px\">\n<th style=\"width: 25%;height: 81px\" scope=\"row\">Erl\u00e4uterung<\/th>\n<td>Verst\u00e4ndliche Hinweise zur praktischen Umsetzung des Programms.<\/td>\n<td>Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise.<\/td>\n<td>Studien von weiteren Forscher:innen, mit gr\u00f6sseren Stichproben, einer Follow-up-Messung und der Pr\u00fcfung von fernen Transfereffekten w\u00e4ren w\u00fcnschenswert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Inhalt<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\"><span style=\"text-align: initial;font-size: 14pt\">\u00abDie Reise durch den Zoo\u00bb ist ein psychomotorisches und pr\u00e4ventives Programm zur Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung fein- und grafomotorischer F\u00e4higkeiten. Es wurde f\u00fcr den Kindergarten konzipiert und eignet sich auch f\u00fcr die erste Klasse. Die Durchf\u00fchrung erfolgt durch eine p\u00e4dagogische Fachperson, idealerweise durch zwei Fachkr\u00e4fte.<\/span><\/div>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>Das Programm l\u00e4uft \u00fcber einen Zeitraum von 8 Wochen. In dieser Zeit findet w\u00f6chentlich eine Unterrichtsstunde von 40 bis 60 Minuten statt. Erg\u00e4nzend dazu werden jede Woche etwa drei neue Werkstattaufgaben eingef\u00fchrt, die im regul\u00e4ren Kindergarten- oder Schulalltag bearbeitet werden.<\/p>\n<p>Das Thema Zoo verbindet die einzelnen Bausteine des Programms, wobei jede Woche ein neues Zootier und ein spezifischer F\u00f6rderschwerpunkt im Mittelpunkt stehen.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Schlange<\/strong>: Taktile Wahrnehmung (Kritzeln und Schmieren)<\/li>\n<li><strong>Tiger<\/strong>: Stift- und Sitzhaltung (Strich)<\/li>\n<li><strong>Giraffe<\/strong>: Visuelle Wahrnehmung (Zielpunktieren)<\/li>\n<li><strong>Affe<\/strong>: R\u00e4umliche Wahrnehmung (Bogen und Halbkreise)<\/li>\n<li><strong>L\u00f6we<\/strong>: Feinmotorische Geschicklichkeit (Kreis)<\/li>\n<li><strong>Elefant<\/strong>: Kraft- und Tonusdosierung, Fingerbeweglichkeit (Punkt)<\/li>\n<li><strong>Krokodil<\/strong>: Rhythmisierungsf\u00e4higkeit (Kombi-Muster)<\/li>\n<li><strong>Pinguin<\/strong>: Wiederholung der Schwerpunkte (Wiederholung der Grundelemente)<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu Beginn jeder Unterrichtsstunde dienen Zooreime als Einstieg. In diesen Reimen kommen alle Tiere vor, die im Verlaufe des Programms besucht werden, begleitet von passenden Bewegungen. Die Bewegungen sind gedacht, um Wachheit, das K\u00f6rperbewusstsein sowie die Lockerung des ganzen K\u00f6rpers zu f\u00f6rdern, mit besonderem Fokus auf Arme, H\u00e4nde und Finger. Gleichzeitig Zudem wird durch Reime die Rhythmisierungsf\u00e4higkeit angeregt.<\/p>\n<p>In der Werkstatt k\u00f6nnen die Kinder anhand eines \u00dcbersichtsplans eigenst\u00e4ndig verfolgen, welche Aufgaben sie noch zu erledigen haben.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Durchf\u00fchrbarkeit<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>Das Manual ist in einen Theorie- und einen Praxisteil unterteilt. Der Praxisteil enth\u00e4lt allgemeine Hinweise, beispielsweise wie der Einstieg in das Thema Zoo gestaltet werden kann. Ausserdem wird die optimale Stift- und Sitzhaltung thematisiert und durch Fotos veranschaulicht.<\/p>\n<p>Im Weiteren werden die einzelnen Unterrichtsstunden detailliert beschrieben. Jede beginnt mit einer Illustration des jeweiligen Tieres, gefolgt von Angaben zu den F\u00f6rderschwerpunkten, der Durchf\u00fchrung und den ben\u00f6tigten Materialien. Zudem gibt es Zooreime mit Bewegungsanleitung, einen Werktstattplan und dazugeh\u00f6rige Arbeitsbl\u00e4tter. Checklisten f\u00fcr jede Stunde geben einen \u00dcberblick \u00fcber die im Voraus bereitzustellenden Materialien, die durch Fotos veranschaulicht werden. Diese visuelle Unterst\u00fctzung macht die Materialvorbereitung benutzerfreundlich, die jedoch einen gewissen Aufwand im Vorfeld erfordert.<\/p>\n<p>Eine Rezension liegt von Zakowski (2018, S. 51) vor, in welcher das Fazit gezogen wird: \u00abDer Ablauf der Lektionen bleibt jeweils gleich, die klare Struktur bietet den Kindern Sicherheit. Das vorliegende Buch ist sehr gut zur Umsetzung in der p\u00e4diatrischen Ergotherapie geeignet. Auch erfahrenen Therapeuten bietet es reichlich Inspiration.\u00bb<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<h2>Theoretische Fundierung<\/h2>\n<p>Da das Programm auf die Pr\u00e4vention im Bereich der Grafomotorik ausgerichtet ist, wird diese im Manual n\u00e4her behandelt. Die Autorinnen beziehen sich unter anderem auf Rudolf (1986), der bereits die Bedeutung innerpsychischer Aspekte im Schreibprozess hervorhob und die Rolle von Wahrnehmung, Kognition, Motorik und Feinmotorik als Grundlagen des Schreibens betonte. In Anlehnung an Schilling (2004a) und Wendler (2007) vertreten die Autorinnen eine ganzheitliche Sicht auf den Schreiblernprozess, der sensorische, motorische und kommunikative Erfahrungen voraussetzt. Dabei greifen sie Wendler (2007) auf und beleuchten die Bedeutung der Wahrnehmung (propriozeptiv, vestibul\u00e4r, taktil, visuell, auditiv), der Motorik sowie die Entwicklung der K\u00f6rpererfahrung, der r\u00e4umlichen Orientierung und der Lateralit\u00e4t. Im Anschluss an die Beschreibung dieser Entwicklungsbereiche werden die grafomotorische Entwicklung sowie grafomotorische Schwierigkeiten aus Sicht der Psychomotorik thematisiert.<\/p>\n<p>Das Programm verbindet die beiden Ans\u00e4tze von psychomotorisch orientierten und grafomotorischen Pr\u00e4ventionsprojekten. Der erste Ansatz fokussiert auf grafomotorische \u00dcbungsprogramme, die durch feinmotorische Schreib\u00fcbungen die grafomotorischen F\u00e4higkeiten gezielt schulen und f\u00f6rdern. Dabei geht es um das spielerische Erlernen von Bewegungsmustern, die f\u00fcr die Grundelemente der Schrift notwendig sind, sowie das Training des richtigen Umgangs mit dem Stift. Der Schwerpunkt liegt somit auf der Feinmotorik. In diesem Zusammenhang verweisen die Autorinnen auf die Werke \u00abVom Strich zur Schrift\u00bb von Naville und Marbacher (1999) sowie \u00abSpielen Malen Schreiben\u00bb von Schilling (2004a, 2004b).<\/p>\n<p>Der zweite Ansatz setzt auf eine ganzheitliche F\u00f6rderung, in der davon ausgegangen wird, dass grafomotorische Erfahrungen, Bewegungsabl\u00e4ufe und Wahrnehmungsaktivit\u00e4ten Einfluss auf grafomotorischen Kompetenzen haben. Dieser Ansatz wird unter anderem von Vetter et al. (2010) im Rahmen des G-FIPPS-Programms vertreten.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Evaluation<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>Im Anhang des Manuals finden sich Informationen zur Wirksamkeit des Programms \u00abReise durch den Zoo\u00bb. Die Autorinnen untersuchten die Effekte des Programms anhand von drei F\u00f6rdergruppen (<em>n<\/em> = 25) und drei Kontrollgruppen (<em>n<\/em> = 26) in Kinderg\u00e4rten. Vor der Durchf\u00fchrung des Programms wurde ein Test zum grafomotorischen Entwicklungsstand durchgef\u00fchrt. Danach erfolgte eine achtw\u00f6chige F\u00f6rderung, w\u00e4hrend die Kontrollgruppen keine spezifische grafomotorische F\u00f6rderung erhielten. Nach Abschluss des Programms wurden alle Kindergartenkinder erneut mit dem Testverfahren untersucht. Die F\u00f6rdergruppe zeigte einen h\u00f6heren Anstieg an den Testwerten.<\/p>\n<p>Weitere Studien von weiteren Forscher:innen, mit gr\u00f6sseren Stichproben, einer Follow-up-Messung und der Pr\u00fcfung von fernen Transfereffekten w\u00e4ren w\u00fcnschenswert, um die Wirksamkeit weiter zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<ul>\n<li>Haberth\u00fcr, L., Heuberger, A. &amp; Mena, D. (2015). <em>Reise durch den Zoo. Ein grafomotorisches F\u00f6rderkonzept f\u00fcr die Pr\u00e4vention im Kindergarten.<\/em> verlag modernes lernen.<\/li>\n<li>Naville, S. &amp; Marbacher, P. (1999). <em>Vom Strich zur Schrift<\/em> (6. Auflage). verlag modernes lernen.<\/li>\n<li>Rudolf, H. (1986). <em>Graphomotorische Testbatterie<\/em>. Beltz.<\/li>\n<li>Schilling, F. (2004a). <em>Spielen \u2013 Malen \u2013 Schreiben. Vorlagen Teil 1<\/em> (12. aktualisierte Auflage). verlag modernes lernen.<\/li>\n<li>Schilling, F. (2004b). <em>Spielen \u2013 Malen \u2013 Schreiben. Vorlagen Teil 2<\/em> (1. Auflage). verlag modernes lernen.<\/li>\n<li>Vetter, M., Amft, S., Sammann, K. &amp; Kran, I. (2019). <em>G-FIPPS: Grafomotorische F\u00f6rderung. Ein Praxisbuch.<\/em> BORGMANN MEDIA.<\/li>\n<li>Wendler, M. (2007). Schriftspracherwerb \u00fcber Bewegung? Diagnostik und F\u00f6rderung der Graphomotorik. <em>Praxis der Psychomotorik, 32<\/em>, 255\u2013262.<\/li>\n<li>Zakowski, M. (2018). P\u00e4diatrie \u2013 Grafmotorisches F\u00f6rderkonzept. <em>ergopraxis<\/em>, <em>11<\/em>, 51\u201351. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1055\/a-0638-0451\">https:\/\/doi.org\/10.1055\/a-0638-0451<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>Verf\u00fcgbarkeit an der HfH<\/h2>\n<ul>\n<li>In der <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/1jleqo6\/alma990104488220205521\">Bibliothek<\/a> verf\u00fcgbar<\/li>\n<li>Im <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/1jleqo6\/alma990104488220205521\">Didaktischen Zentrum<\/a> (DiZ) verf\u00fcgbar<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>Haben wir etwas \u00fcbersehen? Melden Sie sich gerne unter <a href=\"mailto:wiwawi@hfh.ch\">wiwawi@hfh.ch<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Letzte \u00c4nderung: 02\/2025<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/part\/uebersicht-ueber-foerderprogramme\/\">Zur \u00dcbersicht \u00fcber F\u00f6rdermassnahmen.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Leonie Haberth\u00fcr, Alicia Heuberger und D\u00e9sir\u00e9e Mena (2015) &nbsp; Einsatzbereich Kindergarten Gruppentraining Universelle Pr\u00e4vention &nbsp; Qualit\u00e4tskriterien Durchf\u00fchrbarkeit Theoretische Fundierung Evaluation Bewertung Erl\u00e4uterung Verst\u00e4ndliche Hinweise zur praktischen Umsetzung des Programms. Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise. Studien von weiteren Forscher:innen, mit gr\u00f6sseren Stichproben, einer Follow-up-Messung und der Pr\u00fcfung von fernen Transfereffekten w\u00e4ren w\u00fcnschenswert. 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