{"id":792,"date":"2024-10-01T16:37:32","date_gmt":"2024-10-01T14:37:32","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/?post_type=chapter&#038;p=792"},"modified":"2026-04-20T10:26:28","modified_gmt":"2026-04-20T08:26:28","slug":"emotionstraining-in-der-schule-ein-programm-zur-foerderung-der-emotionalen-kompetenz","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/chapter\/emotionstraining-in-der-schule-ein-programm-zur-foerderung-der-emotionalen-kompetenz\/","title":{"raw":"Emotionstraining in der Schule. Ein Programm zur F\u00f6rderung der emotionalen Kompetenz","rendered":"Emotionstraining in der Schule. Ein Programm zur F\u00f6rderung der emotionalen Kompetenz"},"content":{"raw":"von Franz Petermann, Ulrike Petermann und Dennis Nitkowski (2016)\r\n\r\n<img class=\"alignnone wp-image-794\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Emotionstraining-in-der-Schule-215x300.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"300\" \/>\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h2>Einsatzbereich<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<ul>\r\n \t<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"1\" data-aria-level=\"1\">Kinder und Jugendliche von 10 bis 13 Jahren<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<ul>\r\n \t<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"2\" data-aria-level=\"1\">Gruppentraining<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<ul>\r\n \t<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"3\" data-aria-level=\"1\">Universelle Pr\u00e4vention<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<h2>Qualit\u00e4tskriterien<\/h2>\r\n<table style=\"border-collapse: collapse;width: 100%;height: 246px\" border=\"0\">\r\n<tbody>\r\n<tr style=\"height: 81px\">\r\n<td style=\"width: 25%;height: 81px\"><\/td>\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Durchf\u00fchrbarkeit<\/th>\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Theoretische Fundierung<\/th>\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Evaluation<\/th>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 84px\">\r\n<th style=\"width: 25%;height: 84px\" scope=\"row\">Bewertung<\/th>\r\n<td style=\"text-align: left\">[hfh_circle fill=\"full\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<td style=\"text-align: left\">[hfh_circle fill=\"full\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<td style=\"text-align: left\">[hfh_circle fill=\"half\" color=\"#14776c\"]<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<tr style=\"height: 81px\">\r\n<th style=\"width: 25%;height: 81px\" scope=\"row\">Erl\u00e4uterung<\/th>\r\n<td>Verst\u00e4ndliche Hinweise zur praktischen Umsetzung des Programms.<\/td>\r\n<td>Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise.<\/td>\r\n<td>Belege f\u00fcr Teilbereiche vorhanden.<\/td>\r\n<\/tr>\r\n<\/tbody>\r\n<\/table>\r\n<h2>Inhalt<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nSchwierigkeiten im Umgang mit Emotionen gelten als Risikofaktor f\u00fcr die Entwicklung psychischer Auff\u00e4lligkeiten wie Angst und Depressionen. Das Programm \u201cEmotionstraining in der Schule\u201d wurde als schulbasiertes Pr\u00e4ventionsprogramm f\u00fcr Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 13 Jahren (5. bis 7. Klasse) entwickelt. Es zielt darauf ab, die emotionale Kompetenz und Emotionsregulationsfertigkeiten zu f\u00f6rdern, um den Teilnehmenden den Umgang mit emotionalen Belastungen zu erleichtern.\r\n\r\nDas \"Emotionstraining in der Schule\u201d umfasst 11 w\u00f6chentliche Sitzungen von jeweils 90 Minuten, die fest im Stundenplan integriert werden sollten.\r\n\r\nJede Sitzung folgt einem festen Ablauf:\r\n<ul>\r\n \t<li><strong>Einf\u00fchrungsphase<\/strong><em>: <\/em>Begr\u00fcssung, Wiederholung der Inhalt der vorherigen Sitzung und Durchf\u00fchrung einer Ton\u00fcbung (Elemente einer Achtsamkeits\u00fcbung)<\/li>\r\n \t<li><strong>Arbeitsphase<\/strong><em>: <\/em>Die Inhalte der Arbeitsphase unterscheiden sich von Sitzung zu Sitzung. Die Sch\u00fcler:innen lernen unter anderem, eigene und fremde Emotionen besser wahrzunehmen, Emotionen am Ausdruck zu erkennen, eigene Emotionsregulationsstrategien zu bewerten, empathisches Verhalten zu entwickeln und Probleml\u00f6sefertigkeiten im Umgang mit emotionalen Belastungen zu st\u00e4rken.<\/li>\r\n \t<li><strong>Reflexionsphase:<\/strong> Besprechung der aktuellen Hausaufgabe, Verteilen der zuk\u00fcnftigen Hausaufgaben und abschliessendes Gef\u00fchlsquiz.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n\r\nDas Training kann von Lehrpersonen, Sozialp\u00e4dagog:innen oder einer externen Fachperson durchgef\u00fchrt werden.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2>Durchf\u00fchrbarkeit<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nDie einzelnen Sitzungen sind detailliert beschrieben. Dabei werden die Ziele der Sitzung, ben\u00f6tigte Materialien sowie notwendige Vorbereitungen aufgef\u00fchrt. Zus\u00e4tzlich werden f\u00fcr jede Sitzung der theoretische Hintergrund und konkrete Anleitungen zur praktischen Umsetzung mitgegeben. Zum Abschluss erfolgen Hinweise zum Umgang mit kritischen Situationen w\u00e4hrend des Trainings.\r\n\r\nMethodisch werden Informationsvermittlung, Achtsamkeits\u00fcbungen, Rollenspiele, Einzel- und Gruppenarbeit eingesetzte. W\u00e4hrend die Einzelarbeit meist zur Selbstreflexion dient, k\u00f6nnen in Gruppenarbeiten soziale und emotionale Kompetenzen einge\u00fcbt werden. Die Hausaufgaben unterst\u00fctzen eine l\u00e4ngerfristige Auseinandersetzung mit den jeweiligen Sitzungsthemen.\r\n\r\nDie Arbeitsmaterialien und Audiodateien liegen auf DVD enthalten. Um den Schwierigkeitsgrad an die Fertigkeiten der Sch\u00fcler:innen anzupassen, stehen bei einigen Arbeitsbl\u00e4ttern und Materialien zwei Schwierigkeitsgraden zur Auswahl. Die leichtere ist in der Regel f\u00fcr F\u00fcnftkl\u00e4ssler geeignet, w\u00e4hrend die anspruchsvollere Version sich f\u00fcr Sch\u00fcler:innen der 6. und 7. Klasse eignet.\r\n\r\n<\/div>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<h2>Theoretische Fundierung<\/h2>\r\nDas Manual bietet einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber Emotionen, emotionale Kompetenz und Emotionsregulation. Ein weiteres Kapitel behandelt Defizite in der Emotionskompetenz und deren Zusammenhang mit Verhaltensauff\u00e4lligkeiten. Dabei wird aufgezeigt, dass Defizite in der Emotionsregulation ein Risikofaktor f\u00fcr sozialer \u00c4ngstlichkeit und Depression darstellen k\u00f6nnen. Diese Zusammenh\u00e4nge werden durch verschiedene Studien untermauert. Weiter deutet eine Studie zu Emotionsregulation von der fr\u00fchen Adoleszenz bis ins mittlere Erwachsenenalter darauf hin, dass Jugendliche \u00fcber die geringste Anzahl an Emotionsregulationsstrategien verf\u00fcgen (Zimmermann &amp; Iwanski, 2014). Zudem wird f\u00fcr die Pr\u00e4vention von Depression in einer Studie die Altersgruppe zwischen 11 bis 15 Jahren empfohlen (Gladstone et al., 2011). Daher wurde Programm \u201cEmotionstraining in der Schule\u201d spezifisch f\u00fcr Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 bis 13 Jahren konzipiert, um Angst- und Depressionssymptomen pr\u00e4ventiv entgegen zu wirken.\r\n\r\nDas Training folgt einem multimethodalen Ansatz, der didaktische Methoden der Unterrichtsgestaltung mit lern- und verhaltenspsychologisch begr\u00fcndeten Massnahmen kombiniert. Diese Methoden werden im Manual eingef\u00fchrt und mit Literatur untermauert. Die Hauptziele des Trainings sind die F\u00f6rderung der vier globalen emotionalen Kompetenzen: Emotionsbewusstsein, Emotionsverst\u00e4ndnis, Emotionsregulation und Empathie.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2>Evaluation<\/h2>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nIn einer Wartekontrollgruppen-Studie mit 543 Sch\u00fcler:innen (Nitkowski et al., 2017) zeigte sich entgegen der Erwartung kein Unterschied zwischen der Trainings- und der Kontrollgruppe hinsichtlich der Ver\u00e4nderung im Emotionsbewusstsein, in der Abneigung gegen Emotionsausdruck und im Wohlbefinden. In beiden Gruppen gaben die Sch\u00fcler:innen zum ersten und zweiten Erhebungszeitpunkt vergleichbare Einsch\u00e4tzungen an.\r\n\r\nAn der Studie von Diener et al. (2020) nahmen 398 Sch\u00fcler:innen im Rahmen eines Kontrollgruppen-Designs teil. Die Ergebnisse zeigten, dass die Trainingsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe nach Abschluss des Trainings eine h\u00f6here Empathief\u00e4higkeit und eine vermehrte Anwendung adaptiver Trauerregulationsstrategien entwickelte. Es ergaben sich jedoch keine Effekte auf das Emotionsbewusstsein, die Nutzung maladaptiver Trauerregulationsstrategien, den Optimismus oder depressive Symptome. Die Studie deutet somit auf eine eingeschr\u00e4nkte kurzfristige Wirksamkeit des Emotionstrainings hin.\r\n\r\nPetersen et al. (2019) untersuchte f\u00fcr einen Teil der oben beschriebenen Trainingsgruppe die kurz- und langfristige Wirksamkeit, mit insgesamt 149 Sch\u00fcler:innen. Das Emotionsbewusstsein war unmittelbar nach Trainingsende signifikant h\u00f6her und blieb \u00fcber einen Zeitraum von sechs Monaten stabil. Depressive Symptome zeigten sich direkt nach dem Training unver\u00e4ndert, nahmen jedoch in der Nachbefragung sechs Monate sp\u00e4ter ab. Dar\u00fcber hinaus wurden kurzfristige Effekte bei Empathie und Emotionsregulation festgestellt, jedoch blieben diese langfristig aus. Kritisch anzumerken ist, dass in dieser Studie nur ein Teil der Trainingsgruppe weiterverfolgt wurde, ohne Vergleich zu einer Kontrollgruppe.\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<h2>Literatur<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>Diener, C., Grundinger, N., Petermann, F., Petermann, U., Gerstenberger, L., Petersen, R., &amp; Nitkowski, D. (2020). F\u00f6rderung emotionaler Kompetenzen: Kurzfristige Effekte des Emotionstrainings in der Schule. <em>Psychologie in Erziehung und Unterricht<\/em>, <em>67<\/em>, 1-17.<\/li>\r\n \t<li>Gladstone, T.R.G., Beardslee, W.R. &amp; O\u2019Connor, E.E. (2011). The prevention of adolescent depression.<em> Psychiatric Clinics of North America, 34<\/em>, 35\u201352. <a href=\"http:\/\/doi.org\/10.1016\/j.psc.2010.11.015\">http:\/\/doi.org\/10.1016\/j.psc.2010.11.015<\/a><\/li>\r\n \t<li>Nitkowski, D., Laakmann, M., Petersen, R., Petermann, U., &amp; Petermann, F. (2017). Das Emotionstraining in der Schule: Eine Effektivit\u00e4tsstudie unter Ber\u00fccksichtigung der Beziehung zwischen subjektivem Wohlbefinden, Emotionsbewusstsein und Emotionsausdruck. <em>Kindheit und Entwicklung<\/em>, <em>26<\/em>(3), 175-183. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1026\/0942-5403\/a000229\">https:\/\/doi.org\/10.1026\/0942-5403\/a000229<\/a><\/li>\r\n \t<li>Petermann, F., Petermann, U. &amp; Nitkowski, D. (2016). <em>Emotionstraining in der Schule. Ein Programm zur F\u00f6rderung der emotionalen Kompetenz <\/em>(1. Aufl.). Hogrefe.<\/li>\r\n \t<li>Petersen, R., Petermann, U., Petermann, F., Diener, C. &amp; Nitkowski, D. (2019). F\u00f6rderung der emotionalen Entwicklung bei Jugendlichen: Langfristige Wirksamkeit des Pr\u00e4ventionsprogrammes \u201eEmotionstraining in der Schule \u201c. <em>Zeitschrift f\u00fcr Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie<\/em>. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1024\/1661-4747\/a000395\">https:\/\/doi.org\/10.1024\/1661-4747\/a000395<\/a><\/li>\r\n \t<li>Zimmermann, P. &amp; Iwanski, A. (2014). Emotion regulation from early adolescence to emerging adulthood: Age differences, gender differences, and emotion-specific developmental variations. International Journal fo Behavioral Development, 38, 182\u2013194. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1177\/0165025413515405\">https:\/\/doi.org\/10.1177\/0165025413515405<\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\n<h2>Verf\u00fcgbarkeit an der HfH<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>In der <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/pipuv1\/cdi_dipf_primary_1108201\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bibliothek<\/a> verf\u00fcgbar<\/li>\r\n \t<li>Im <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/pipuv1\/cdi_dipf_primary_1108201\">Didaktischen Zentrum<\/a> (DiZ) verf\u00fcgbar<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\nHaben wir etwas \u00fcbersehen? Melden Sie sich gerne unter <a href=\"mailto:wiwawi@hfh.ch\">wiwawi@hfh.ch<\/a>.\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\nLetzte \u00c4nderung: 02\/2025\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/part\/uebersicht-ueber-foerderprogramme\/\">Zur \u00dcbersicht \u00fcber F\u00f6rdermassnahmen.<\/a>\r\n\r\n&nbsp;","rendered":"<p>von Franz Petermann, Ulrike Petermann und Dennis Nitkowski (2016)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-794\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Emotionstraining-in-der-Schule-215x300.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Emotionstraining-in-der-Schule-215x300.jpg 215w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Emotionstraining-in-der-Schule-65x91.jpg 65w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Emotionstraining-in-der-Schule-225x313.jpg 225w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Emotionstraining-in-der-Schule-350x487.jpg 350w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/10\/Emotionstraining-in-der-Schule.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Einsatzbereich<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<ul>\n<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"1\" data-aria-level=\"1\">Kinder und Jugendliche von 10 bis 13 Jahren<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<ul>\n<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"2\" data-aria-level=\"1\">Gruppentraining<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<ul>\n<li data-leveltext=\"\uf0b7\" data-font=\"Symbol\" data-listid=\"30\" data-list-defn-props=\"{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;\uf0b7&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}\" data-aria-posinset=\"3\" data-aria-level=\"1\">Universelle Pr\u00e4vention<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h2>Qualit\u00e4tskriterien<\/h2>\n<table style=\"border-collapse: collapse;width: 100%;height: 246px\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 81px\">\n<td style=\"width: 25%;height: 81px\"><\/td>\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Durchf\u00fchrbarkeit<\/th>\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Theoretische Fundierung<\/th>\n<th style=\"width: 25%;height: 81px;text-align: left\" scope=\"col\">Evaluation<\/th>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 84px\">\n<th style=\"width: 25%;height: 84px\" scope=\"row\">Bewertung<\/th>\n<td style=\"text-align: left\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--full' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: left\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--full' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: left\"><span class='pressbooks-hfh-circle pressbooks-hfh-circle--half' style='--pressbooks-hfh-circle-width: 1.375rem; --pressbooks-hfh-circle-color: #14776c;'><span class='hfh-sr-only'>Halb gef\u00fcllter Kreis<\/span><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 81px\">\n<th style=\"width: 25%;height: 81px\" scope=\"row\">Erl\u00e4uterung<\/th>\n<td>Verst\u00e4ndliche Hinweise zur praktischen Umsetzung des Programms.<\/td>\n<td>Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise.<\/td>\n<td>Belege f\u00fcr Teilbereiche vorhanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Inhalt<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>Schwierigkeiten im Umgang mit Emotionen gelten als Risikofaktor f\u00fcr die Entwicklung psychischer Auff\u00e4lligkeiten wie Angst und Depressionen. Das Programm \u201cEmotionstraining in der Schule\u201d wurde als schulbasiertes Pr\u00e4ventionsprogramm f\u00fcr Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 13 Jahren (5. bis 7. Klasse) entwickelt. Es zielt darauf ab, die emotionale Kompetenz und Emotionsregulationsfertigkeiten zu f\u00f6rdern, um den Teilnehmenden den Umgang mit emotionalen Belastungen zu erleichtern.<\/p>\n<p>Das &#8222;Emotionstraining in der Schule\u201d umfasst 11 w\u00f6chentliche Sitzungen von jeweils 90 Minuten, die fest im Stundenplan integriert werden sollten.<\/p>\n<p>Jede Sitzung folgt einem festen Ablauf:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Einf\u00fchrungsphase<\/strong><em>: <\/em>Begr\u00fcssung, Wiederholung der Inhalt der vorherigen Sitzung und Durchf\u00fchrung einer Ton\u00fcbung (Elemente einer Achtsamkeits\u00fcbung)<\/li>\n<li><strong>Arbeitsphase<\/strong><em>: <\/em>Die Inhalte der Arbeitsphase unterscheiden sich von Sitzung zu Sitzung. Die Sch\u00fcler:innen lernen unter anderem, eigene und fremde Emotionen besser wahrzunehmen, Emotionen am Ausdruck zu erkennen, eigene Emotionsregulationsstrategien zu bewerten, empathisches Verhalten zu entwickeln und Probleml\u00f6sefertigkeiten im Umgang mit emotionalen Belastungen zu st\u00e4rken.<\/li>\n<li><strong>Reflexionsphase:<\/strong> Besprechung der aktuellen Hausaufgabe, Verteilen der zuk\u00fcnftigen Hausaufgaben und abschliessendes Gef\u00fchlsquiz.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Training kann von Lehrpersonen, Sozialp\u00e4dagog:innen oder einer externen Fachperson durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Durchf\u00fchrbarkeit<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>Die einzelnen Sitzungen sind detailliert beschrieben. Dabei werden die Ziele der Sitzung, ben\u00f6tigte Materialien sowie notwendige Vorbereitungen aufgef\u00fchrt. Zus\u00e4tzlich werden f\u00fcr jede Sitzung der theoretische Hintergrund und konkrete Anleitungen zur praktischen Umsetzung mitgegeben. Zum Abschluss erfolgen Hinweise zum Umgang mit kritischen Situationen w\u00e4hrend des Trainings.<\/p>\n<p>Methodisch werden Informationsvermittlung, Achtsamkeits\u00fcbungen, Rollenspiele, Einzel- und Gruppenarbeit eingesetzte. W\u00e4hrend die Einzelarbeit meist zur Selbstreflexion dient, k\u00f6nnen in Gruppenarbeiten soziale und emotionale Kompetenzen einge\u00fcbt werden. Die Hausaufgaben unterst\u00fctzen eine l\u00e4ngerfristige Auseinandersetzung mit den jeweiligen Sitzungsthemen.<\/p>\n<p>Die Arbeitsmaterialien und Audiodateien liegen auf DVD enthalten. Um den Schwierigkeitsgrad an die Fertigkeiten der Sch\u00fcler:innen anzupassen, stehen bei einigen Arbeitsbl\u00e4ttern und Materialien zwei Schwierigkeitsgraden zur Auswahl. Die leichtere ist in der Regel f\u00fcr F\u00fcnftkl\u00e4ssler geeignet, w\u00e4hrend die anspruchsvollere Version sich f\u00fcr Sch\u00fcler:innen der 6. und 7. Klasse eignet.<\/p>\n<\/div>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<h2>Theoretische Fundierung<\/h2>\n<p>Das Manual bietet einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber Emotionen, emotionale Kompetenz und Emotionsregulation. Ein weiteres Kapitel behandelt Defizite in der Emotionskompetenz und deren Zusammenhang mit Verhaltensauff\u00e4lligkeiten. Dabei wird aufgezeigt, dass Defizite in der Emotionsregulation ein Risikofaktor f\u00fcr sozialer \u00c4ngstlichkeit und Depression darstellen k\u00f6nnen. Diese Zusammenh\u00e4nge werden durch verschiedene Studien untermauert. Weiter deutet eine Studie zu Emotionsregulation von der fr\u00fchen Adoleszenz bis ins mittlere Erwachsenenalter darauf hin, dass Jugendliche \u00fcber die geringste Anzahl an Emotionsregulationsstrategien verf\u00fcgen (Zimmermann &amp; Iwanski, 2014). Zudem wird f\u00fcr die Pr\u00e4vention von Depression in einer Studie die Altersgruppe zwischen 11 bis 15 Jahren empfohlen (Gladstone et al., 2011). Daher wurde Programm \u201cEmotionstraining in der Schule\u201d spezifisch f\u00fcr Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 bis 13 Jahren konzipiert, um Angst- und Depressionssymptomen pr\u00e4ventiv entgegen zu wirken.<\/p>\n<p>Das Training folgt einem multimethodalen Ansatz, der didaktische Methoden der Unterrichtsgestaltung mit lern- und verhaltenspsychologisch begr\u00fcndeten Massnahmen kombiniert. Diese Methoden werden im Manual eingef\u00fchrt und mit Literatur untermauert. Die Hauptziele des Trainings sind die F\u00f6rderung der vier globalen emotionalen Kompetenzen: Emotionsbewusstsein, Emotionsverst\u00e4ndnis, Emotionsregulation und Empathie.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Evaluation<\/h2>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>In einer Wartekontrollgruppen-Studie mit 543 Sch\u00fcler:innen (Nitkowski et al., 2017) zeigte sich entgegen der Erwartung kein Unterschied zwischen der Trainings- und der Kontrollgruppe hinsichtlich der Ver\u00e4nderung im Emotionsbewusstsein, in der Abneigung gegen Emotionsausdruck und im Wohlbefinden. In beiden Gruppen gaben die Sch\u00fcler:innen zum ersten und zweiten Erhebungszeitpunkt vergleichbare Einsch\u00e4tzungen an.<\/p>\n<p>An der Studie von Diener et al. (2020) nahmen 398 Sch\u00fcler:innen im Rahmen eines Kontrollgruppen-Designs teil. Die Ergebnisse zeigten, dass die Trainingsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe nach Abschluss des Trainings eine h\u00f6here Empathief\u00e4higkeit und eine vermehrte Anwendung adaptiver Trauerregulationsstrategien entwickelte. Es ergaben sich jedoch keine Effekte auf das Emotionsbewusstsein, die Nutzung maladaptiver Trauerregulationsstrategien, den Optimismus oder depressive Symptome. Die Studie deutet somit auf eine eingeschr\u00e4nkte kurzfristige Wirksamkeit des Emotionstrainings hin.<\/p>\n<p>Petersen et al. (2019) untersuchte f\u00fcr einen Teil der oben beschriebenen Trainingsgruppe die kurz- und langfristige Wirksamkeit, mit insgesamt 149 Sch\u00fcler:innen. Das Emotionsbewusstsein war unmittelbar nach Trainingsende signifikant h\u00f6her und blieb \u00fcber einen Zeitraum von sechs Monaten stabil. Depressive Symptome zeigten sich direkt nach dem Training unver\u00e4ndert, nahmen jedoch in der Nachbefragung sechs Monate sp\u00e4ter ab. Dar\u00fcber hinaus wurden kurzfristige Effekte bei Empathie und Emotionsregulation festgestellt, jedoch blieben diese langfristig aus. Kritisch anzumerken ist, dass in dieser Studie nur ein Teil der Trainingsgruppe weiterverfolgt wurde, ohne Vergleich zu einer Kontrollgruppe.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<ul>\n<li>Diener, C., Grundinger, N., Petermann, F., Petermann, U., Gerstenberger, L., Petersen, R., &amp; Nitkowski, D. (2020). F\u00f6rderung emotionaler Kompetenzen: Kurzfristige Effekte des Emotionstrainings in der Schule. <em>Psychologie in Erziehung und Unterricht<\/em>, <em>67<\/em>, 1-17.<\/li>\n<li>Gladstone, T.R.G., Beardslee, W.R. &amp; O\u2019Connor, E.E. (2011). The prevention of adolescent depression.<em> Psychiatric Clinics of North America, 34<\/em>, 35\u201352. <a href=\"http:\/\/doi.org\/10.1016\/j.psc.2010.11.015\">http:\/\/doi.org\/10.1016\/j.psc.2010.11.015<\/a><\/li>\n<li>Nitkowski, D., Laakmann, M., Petersen, R., Petermann, U., &amp; Petermann, F. (2017). Das Emotionstraining in der Schule: Eine Effektivit\u00e4tsstudie unter Ber\u00fccksichtigung der Beziehung zwischen subjektivem Wohlbefinden, Emotionsbewusstsein und Emotionsausdruck. <em>Kindheit und Entwicklung<\/em>, <em>26<\/em>(3), 175-183. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1026\/0942-5403\/a000229\">https:\/\/doi.org\/10.1026\/0942-5403\/a000229<\/a><\/li>\n<li>Petermann, F., Petermann, U. &amp; Nitkowski, D. (2016). <em>Emotionstraining in der Schule. Ein Programm zur F\u00f6rderung der emotionalen Kompetenz <\/em>(1. Aufl.). Hogrefe.<\/li>\n<li>Petersen, R., Petermann, U., Petermann, F., Diener, C. &amp; Nitkowski, D. (2019). F\u00f6rderung der emotionalen Entwicklung bei Jugendlichen: Langfristige Wirksamkeit des Pr\u00e4ventionsprogrammes \u201eEmotionstraining in der Schule \u201c. <em>Zeitschrift f\u00fcr Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie<\/em>. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1024\/1661-4747\/a000395\">https:\/\/doi.org\/10.1024\/1661-4747\/a000395<\/a><\/li>\n<li>Zimmermann, P. &amp; Iwanski, A. (2014). Emotion regulation from early adolescence to emerging adulthood: Age differences, gender differences, and emotion-specific developmental variations. International Journal fo Behavioral Development, 38, 182\u2013194. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1177\/0165025413515405\">https:\/\/doi.org\/10.1177\/0165025413515405<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h2>Verf\u00fcgbarkeit an der HfH<\/h2>\n<ul>\n<li>In der <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/pipuv1\/cdi_dipf_primary_1108201\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bibliothek<\/a> verf\u00fcgbar<\/li>\n<li>Im <a href=\"https:\/\/zph.swisscovery.slsp.ch\/permalink\/41SLSP_PHZ\/pipuv1\/cdi_dipf_primary_1108201\">Didaktischen Zentrum<\/a> (DiZ) verf\u00fcgbar<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>Haben wir etwas \u00fcbersehen? Melden Sie sich gerne unter <a href=\"mailto:wiwawi@hfh.ch\">wiwawi@hfh.ch<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Letzte \u00c4nderung: 02\/2025<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/part\/uebersicht-ueber-foerderprogramme\/\">Zur \u00dcbersicht \u00fcber F\u00f6rdermassnahmen.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Franz Petermann, Ulrike Petermann und Dennis Nitkowski (2016) &nbsp; Einsatzbereich Kinder und Jugendliche von 10 bis 13 Jahren Gruppentraining Universelle Pr\u00e4vention Qualit\u00e4tskriterien Durchf\u00fchrbarkeit Theoretische Fundierung Evaluation Bewertung Erl\u00e4uterung Verst\u00e4ndliche Hinweise zur praktischen Umsetzung des Programms. Theoretische Begr\u00fcndung und nachvollziehbare Ableitung der Vorgehensweise. Belege f\u00fcr Teilbereiche vorhanden. 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