{"id":230,"date":"2024-04-26T10:23:27","date_gmt":"2024-04-26T08:23:27","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/?post_type=chapter&#038;p=230"},"modified":"2025-11-19T12:06:24","modified_gmt":"2025-11-19T11:06:24","slug":"motiviert-bleiben-positive-psychologie-fuer-die-grundschule","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/chapter\/motiviert-bleiben-positive-psychologie-fuer-die-grundschule\/","title":{"raw":"Motiviert bleiben. Positive Psychologie f\u00fcr die Grundschule","rendered":"Motiviert bleiben. Positive Psychologie f\u00fcr die Grundschule"},"content":{"raw":"Brohm, K\u00fcrwitz &amp; Berend (2014)\r\n\r\n<img class=\"alignnone wp-image-231\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/04\/Motiviert-bleiben-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" \/>\r\n<h2><\/h2>\r\n<h2>Einsatzbereich<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>Sch\u00fcler:innen der Primarstufe<\/li>\r\n \t<li>Abwechslung von Einzel-, Partner- und Gruppen\u00fcbungen<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h2>Inhalt<\/h2>\r\nDas Handbuch thematisiert sowohl die Seite der Lehrpersonen als auch die Seite der Sch\u00fcler:innen.\r\n\r\nAls Lehrperson geht es darum, ein motivierendes Lern- und Leistungsmodell zu sein, motivierende Reize auszul\u00f6sen, Interaktionen motivierend zu gestalten und durch Didaktik zu aktivieren.\r\n\r\nAuf der Seite der Sch\u00fcler:innen werden Inhalte wie Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit, Selbstwertsch\u00e4tzung, das Begr\u00fcnden von Erfolg und Misserfolg, das Gef\u00fchl sozialer Geborgenheit, das Setzen von Zielen und das Steuern von Handlungen thematisiert. Zu Letzterem z\u00e4hlen die Aufmerksamkeitskontrolle, Motivationskontrolle, die Kontrolle von Gef\u00fchlen und das Bew\u00e4ltigen von Misserfolgen sowie die Kontrolle \u00fcber die eigene Umwelt. Das Handbuch schliesst mit zehn Motivationstipps.\r\n\r\nDie \u00dcbungen sind f\u00e4cher\u00fcbergreifend einsetzbar.\r\n\r\nF\u00fcr Sch\u00fcler:innen der Mittel- und Oberstufe liegt eine eigene Ausf\u00fchrung vor (Brohm, 2012).\r\n<h2>Externe Evidenz<\/h2>\r\n<h3>Konzept- und Umsetzungsqualit\u00e4t<\/h3>\r\nGem\u00e4ss Einleitung des Handbuches liegt ein kognitiv-verhaltensorientiertes p\u00e4dagogisches Training vor. Auf Seiten der Lehrpersonen geht es vom Vorleben der Werte aus und auf Seiten der Sch\u00fcler:innen bietet es durch Probehandeln, Reflexion der leistungsgebundenen Gedanken und Gef\u00fchle sowie Wissensaneignung die M\u00f6glichkeit, Motivation zu lernen.\r\n\r\nGem\u00e4ss dieser Aufteilung gliedert sich das Handbuch in ein Kapitel f\u00fcr die Lehrpersonen und in ein Kapitel f\u00fcr Sch\u00fcler:innen.\r\n\r\nIm Kapitel f\u00fcr die Lehrpersonen werden die fachlichen Grundlagen erarbeitet. Die fachlichen Grundlagen werden mit \u00dcbungen angereichert, welche die Lehrpersonen direkt f\u00fcr sich und Ihre Situation umsetzen k\u00f6nnen.\r\n\r\nIn diesem zweiten Kapitel erfolgt zun\u00e4chst jeweils eine kurze theoretische Einf\u00fchrung in den Inhalt f\u00fcr die Lehrperson und dann die Erarbeitung des Themas anhand von \u00dcbungen f\u00fcr die Sch\u00fcler:innen, die zudem gemeinsam mit den Sch\u00fcler:innen zu reflektieren sind. Die \u00dcbungen liegen als Kopiervorlagen vor.\r\n<h3>Evaluationsqualit\u00e4t<\/h3>\r\n<div style=\"font-weight: 400\">\r\n\r\nIn der Einleitung des Handbuches wird erl\u00e4utert, dass weite Teile des vorliegenden Motivationstrainings im Rahmen eines Sozialkompetenztrainings \u00abMeisterwerker\u00bb erprobt und anhand von rund 3000 Sch\u00fcler:innen aus verschiedenen Schulformen empirisch untersucht wurde. Sie verweisen auf <a href=\"http:\/\/www.meisterwerker.de\">www.meisterwerker.de<\/a> und auf eine fr\u00fchere Publikation (Brohm, 2009). Die Autor:innen gibt an, dass die Befunde darauf hindeuten, dass die \u00abLeistungsmotivation der Sch\u00fcler\/innen durch das Training signifikant erh\u00f6ht und es zur Aufrechterhaltung der Motivation sinnvoll ist, die Inhalte gelegentlich zu wiederholen.\u00bb (Brohm et al., 2014, S. 11).\r\n\r\nIn einer weiteren Publikation (Berend et al., 2018) wurde das Programm in einer dreimonatigen Interventionsstudie untersucht, mit Interventionen vor, direkt nach und sechs Monate nach der Intervention. Die beiden Hauptannahmen der Studie, dass sowohl die Leistungsmotivation als auch das Wohlbefinden der Sch\u00fcler:innen steigen w\u00fcrden, best\u00e4tigten sich in der empirischen Evaluation nicht. Basierend auf diesen Ergebnissen wurde eine qualitative Inhaltsanalyse des Lehrpersonenfeedbacks durchgef\u00fchrt, um kritische Erfolgsfaktoren zu identifizieren: Engagement der Beteiligten, Anstrengungsgrad, Rolle der Sch\u00fcler:innen, Projektorganisation sowie Inhalt und Methodik der Intervention. Diese Faktoren scheinen entscheidend f\u00fcr das Gelingen positiv-psychologischer Interventionen in Bildungseinrichtungen zu sein.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2>Literatur<\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>Berend, B., Franz, V. &amp; Brohm-Badry, M. (2018). Gelingensbedingungen f\u00fcr positiv-psychologische Interventionen in Bildungsorganisationen \u2013 Erfolgskritische Faktoren und Handlungsempfehlungen. In M. Brohm-Badry, C. Pfeifer &amp; V. Franz (Hrsg.), <em>Positiv-Psychologische Entwicklung von Individuum, Organisation und Gesellschaft. Nachwuchsforschung der DGPPF, Band I<\/em> (S. 20 \u2013 38). Pabst Science Publishers.<\/li>\r\n \t<li>Brohm, M. (2012).\u00a0<em>Motivation lernen. Das Trainingsprogramm f\u00fcr die Schule<\/em>. Beltz.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n&nbsp;\r\n\r\nStand 04\/2024; Haben wir Studien \u00fcbersehen? Melden Sie sich gerne unter wiwawi@hfh.ch","rendered":"<p>Brohm, K\u00fcrwitz &amp; Berend (2014)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-231\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/04\/Motiviert-bleiben-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/04\/Motiviert-bleiben-212x300.jpg 212w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/04\/Motiviert-bleiben-65x92.jpg 65w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/04\/Motiviert-bleiben-225x318.jpg 225w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/04\/Motiviert-bleiben-350x495.jpg 350w, https:\/\/digital.hfh.ch\/wissenwaswirkt\/wp-content\/uploads\/sites\/65\/2024\/04\/Motiviert-bleiben.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Einsatzbereich<\/h2>\n<ul>\n<li>Sch\u00fcler:innen der Primarstufe<\/li>\n<li>Abwechslung von Einzel-, Partner- und Gruppen\u00fcbungen<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Inhalt<\/h2>\n<p>Das Handbuch thematisiert sowohl die Seite der Lehrpersonen als auch die Seite der Sch\u00fcler:innen.<\/p>\n<p>Als Lehrperson geht es darum, ein motivierendes Lern- und Leistungsmodell zu sein, motivierende Reize auszul\u00f6sen, Interaktionen motivierend zu gestalten und durch Didaktik zu aktivieren.<\/p>\n<p>Auf der Seite der Sch\u00fcler:innen werden Inhalte wie Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit, Selbstwertsch\u00e4tzung, das Begr\u00fcnden von Erfolg und Misserfolg, das Gef\u00fchl sozialer Geborgenheit, das Setzen von Zielen und das Steuern von Handlungen thematisiert. Zu Letzterem z\u00e4hlen die Aufmerksamkeitskontrolle, Motivationskontrolle, die Kontrolle von Gef\u00fchlen und das Bew\u00e4ltigen von Misserfolgen sowie die Kontrolle \u00fcber die eigene Umwelt. Das Handbuch schliesst mit zehn Motivationstipps.<\/p>\n<p>Die \u00dcbungen sind f\u00e4cher\u00fcbergreifend einsetzbar.<\/p>\n<p>F\u00fcr Sch\u00fcler:innen der Mittel- und Oberstufe liegt eine eigene Ausf\u00fchrung vor (Brohm, 2012).<\/p>\n<h2>Externe Evidenz<\/h2>\n<h3>Konzept- und Umsetzungsqualit\u00e4t<\/h3>\n<p>Gem\u00e4ss Einleitung des Handbuches liegt ein kognitiv-verhaltensorientiertes p\u00e4dagogisches Training vor. Auf Seiten der Lehrpersonen geht es vom Vorleben der Werte aus und auf Seiten der Sch\u00fcler:innen bietet es durch Probehandeln, Reflexion der leistungsgebundenen Gedanken und Gef\u00fchle sowie Wissensaneignung die M\u00f6glichkeit, Motivation zu lernen.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss dieser Aufteilung gliedert sich das Handbuch in ein Kapitel f\u00fcr die Lehrpersonen und in ein Kapitel f\u00fcr Sch\u00fcler:innen.<\/p>\n<p>Im Kapitel f\u00fcr die Lehrpersonen werden die fachlichen Grundlagen erarbeitet. Die fachlichen Grundlagen werden mit \u00dcbungen angereichert, welche die Lehrpersonen direkt f\u00fcr sich und Ihre Situation umsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In diesem zweiten Kapitel erfolgt zun\u00e4chst jeweils eine kurze theoretische Einf\u00fchrung in den Inhalt f\u00fcr die Lehrperson und dann die Erarbeitung des Themas anhand von \u00dcbungen f\u00fcr die Sch\u00fcler:innen, die zudem gemeinsam mit den Sch\u00fcler:innen zu reflektieren sind. Die \u00dcbungen liegen als Kopiervorlagen vor.<\/p>\n<h3>Evaluationsqualit\u00e4t<\/h3>\n<div style=\"font-weight: 400\">\n<p>In der Einleitung des Handbuches wird erl\u00e4utert, dass weite Teile des vorliegenden Motivationstrainings im Rahmen eines Sozialkompetenztrainings \u00abMeisterwerker\u00bb erprobt und anhand von rund 3000 Sch\u00fcler:innen aus verschiedenen Schulformen empirisch untersucht wurde. Sie verweisen auf <a href=\"http:\/\/www.meisterwerker.de\">www.meisterwerker.de<\/a> und auf eine fr\u00fchere Publikation (Brohm, 2009). Die Autor:innen gibt an, dass die Befunde darauf hindeuten, dass die \u00abLeistungsmotivation der Sch\u00fcler\/innen durch das Training signifikant erh\u00f6ht und es zur Aufrechterhaltung der Motivation sinnvoll ist, die Inhalte gelegentlich zu wiederholen.\u00bb (Brohm et al., 2014, S. 11).<\/p>\n<p>In einer weiteren Publikation (Berend et al., 2018) wurde das Programm in einer dreimonatigen Interventionsstudie untersucht, mit Interventionen vor, direkt nach und sechs Monate nach der Intervention. Die beiden Hauptannahmen der Studie, dass sowohl die Leistungsmotivation als auch das Wohlbefinden der Sch\u00fcler:innen steigen w\u00fcrden, best\u00e4tigten sich in der empirischen Evaluation nicht. Basierend auf diesen Ergebnissen wurde eine qualitative Inhaltsanalyse des Lehrpersonenfeedbacks durchgef\u00fchrt, um kritische Erfolgsfaktoren zu identifizieren: Engagement der Beteiligten, Anstrengungsgrad, Rolle der Sch\u00fcler:innen, Projektorganisation sowie Inhalt und Methodik der Intervention. Diese Faktoren scheinen entscheidend f\u00fcr das Gelingen positiv-psychologischer Interventionen in Bildungseinrichtungen zu sein.<\/p>\n<\/div>\n<h2>Literatur<\/h2>\n<ul>\n<li>Berend, B., Franz, V. &amp; Brohm-Badry, M. (2018). Gelingensbedingungen f\u00fcr positiv-psychologische Interventionen in Bildungsorganisationen \u2013 Erfolgskritische Faktoren und Handlungsempfehlungen. In M. Brohm-Badry, C. Pfeifer &amp; V. Franz (Hrsg.), <em>Positiv-Psychologische Entwicklung von Individuum, Organisation und Gesellschaft. Nachwuchsforschung der DGPPF, Band I<\/em> (S. 20 \u2013 38). Pabst Science Publishers.<\/li>\n<li>Brohm, M. (2012).\u00a0<em>Motivation lernen. 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