{"id":41,"date":"2025-11-12T08:16:10","date_gmt":"2025-11-12T07:16:10","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/chapter\/multiprofessionalitaet\/"},"modified":"2026-05-04T13:18:50","modified_gmt":"2026-05-04T11:18:50","slug":"verschiedene-professionen","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/chapter\/verschiedene-professionen\/","title":{"raw":"Verschiedene Professionen","rendered":"Verschiedene Professionen"},"content":{"raw":"<span class=\"pullquote-right\">Multiprofessionelle Kooperation erfordert das Interesse, gemeinsam an einer Situation zu lernen.<\/span>Verschiedene Professionelle haben einen unterschiedlichen Hintergrund. Wenn die Heterogenit\u00e4t der Mitarbeitenden fruchtbar gemacht werden soll, so ist das herausfordernd. Dies hat mit den unterschiedlichen Denkstilen zu tun, die sich nicht unbedingt zusammenbringen lassen und so gegenseitiges Unverst\u00e4ndnis produzieren.\r\n\r\nDie Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden in der Schule ist ein l\u00e4ngerfristiges Thema der <a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/chapter\/zusammenarbeit\/\">\u2192 Schulentwicklung<\/a>. F\u00fcr ein sofortiges Angehen des Themas ist folgendes zu beachten:\r\n<ul>\r\n \t<li>Organisieren\/Administrieren Sie keine Zusammenarbeit zwischen Professionsgruppen. Sondern lassen Sie transdisziplin\u00e4re Teams (Professionelle andere Beteiligte wie z.B. Assistent:innen) Situationen bearbeiten (beispielsweise <a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/chapter\/unterricht-fuer-alle\/\">Unterricht planen<\/a>), indem alle ihre F\u00e4higkeiten einbringen d\u00fcrfen. Die Situation muss wichtiger sein\/werden als die professionelle Herkunft.<\/li>\r\n \t<li>Wenn eine Person sich zu stark mit der eigenen Profession identifiziert, ist Ko-Konstruktion weniger gut m\u00f6glich. Erm\u00f6glichen Sie den Professionellen, ihr Wissen einzubringen, dieses Wissen jedoch auch flexibel f\u00fcr die Bearbeitung der Situation zu ver\u00e4ndern.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h2>Situationsteams[footnote]Widmer-Wolf, P. (2016). Erweitertes Verst\u00e4ndnis beruflicher Autonomie f\u00fcr Sonderp\u00e4dagoginnen und Sonderp\u00e4dagogen in der Zusammenarbeit mit Lehrkr\u00e4ften in inklusiven Schulen. In A. Kreis, J. Wick, &amp; C. Kosorok Labhart (Hrsg.), Kooperation im Kontext schulischer Heterogenit\u00e4t (S. 171\u2013184). Waxmann.[\/footnote]<\/h2>\r\nMultiprofessionelle Kooperation soll nicht der Kooperation zuliebe forciert werden. Sinnvoll f\u00fcr die tragf\u00e4hige Schule wie auch f\u00fcr die l\u00e4ngerfristige Entlastung von Lehrpersonen ist das sogenannte Situationsteam: Situationen werden gemeinsam angegangen, indem verschiedene Expertisen f\u00fcr die entsprechende Situation fruchtbar gemacht werden.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter wp-image-1439 size-full\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/wp-content\/uploads\/sites\/103\/2025\/11\/Situationsteam.png\" alt=\"\" width=\"2081\" height=\"568\" \/>\r\n\r\n<em>Darstellung aus St\u00f6ckli, M., Spirig, R., Zopfi Bernasconi, K., Portmann, B. &amp; Zollinger G. (2024). Bausteine f\u00fcr die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit an Schulen \u2013 inklusionsorientiert und multiprofessionell. HfH, PHZH, VSA. S. 32.<\/em>\r\n<h2>Feste Klassenteams<\/h2>\r\nUm als Situationsteam zu arbeiten, sollten feste Klassenteams eingerichtet werden. Diese Teams sind f\u00fcr eine Sch\u00fcler:innengruppe verantwortlich. Die Personen in den Teams sollten sich nicht nur in Bezug auf den professionellen Hintergrund, sondern auch in Bezug auf soziale Herkunft, Lebenssituation und Hobbys unterscheiden. So k\u00f6nnen verschiedene Menschen verschiedenen F\u00e4higkeiten einbringen[footnote]St\u00e4hling, R. &amp; Wenders, B. (2015). Teambuch Inklusion: Ein Praxisbuch f\u00fcr multiprofessionelle Teams. Baltmannsweiler: Schneider.[\/footnote].\r\n<h2>Kompetenztransfer<\/h2>\r\nKompetenztransfer bedeutet, dass unterschiedliches Wissen der beteiligten Personen, insbesondere unterschiedliche F\u00e4higkeiten, den anderen Beteiligten gelehrt wird.\r\n<blockquote><em>\u00abKompetenztransfer resultiert aus der prinzipiell gleichberechtigten Kooperation aller P\u00e4dagogen, Therapeuten und Fachkr\u00e4fte (...) im Zusammenhang von Planung, Durchf\u00fchrung, Auswertung und Weiterentwicklung der p\u00e4dagogisch-therapeutischen Arbeit, und zwar derart, dass alle Fachkr\u00e4fte sich wechselseitig in den speziellen Bereichen, die das einzelne Teammitglied einbringt, kompetent machen, sich z.B. wechselseitig anleiten, beobachten und beraten.\u00bb<\/em>[footnote]Feuser, Georg. Behinderte Kinder und Jugendliche zwischen Integration und Aussonderung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2005. S. 191.[\/footnote]<\/blockquote>\r\nKompetenztransfer ben\u00f6tigt eine gute Kultur der Zusammenarbeit. Jede beteiligte Person muss ihre F\u00e4higkeiten und St\u00e4rken einbringen k\u00f6nnen und d\u00fcrfen. Gleichzeitig m\u00fcssen konstruktive Konflikte m\u00f6glich sein.\r\n<ul>\r\n \t<li>Machen Sie die unterschiedlichen <strong>F\u00e4higkeiten<\/strong> in der Schule sichtbar, indem Sie z.b. eine \u00abRessourcenwand\u00bb im Teamzimmer initiieren.<\/li>\r\n \t<li>Erm\u00f6glichen Sie auch Personen mit <strong>tiefen sozialen Positionen<\/strong> (z.B. Zivildienstleistende), sich einzubringen \u2013 und gleichzeitig von den professionell ausgebildeten Lehrpersonen zu lernen.<\/li>\r\n \t<li>Achten Sie insbesondere darauf, dass <strong>Assistent:innen<\/strong> von den Schulischen Heilp\u00e4dagog:innen und den Lehrpersonen angeleitet werden, wie in bestimmten Situationen gehandelt werden soll. Auch sollen Assistent:innen eine Klassen-Assistenz-Rolle einnehmen. Wenn sie immer neben einem ihnen zugeteilten Kind sitzen, ist eine Peer-Teilhabe f\u00fcr die Sch\u00fcler:in nicht m\u00f6glich.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<div class=\"textbox textbox--examples\"><header class=\"textbox__header\">\r\n<p class=\"textbox__title\">Instrumente und Materialien<\/p>\r\n\r\n<\/header>\r\n<div class=\"textbox__content\">\r\n\r\nF\u00fcr die <strong>St\u00e4rkung der Situationsorientierung<\/strong> eignet sich der Baustein 4 \u00abTypen der Zusammenarbeit\u00bb des Instruments <a href=\"https:\/\/zusammenarbeitanschulen.ch\">\u2192 Zusammenarbeit an Schulen.<\/a>\r\n\r\nEine <strong>Zusammenarbeitsvereinbarung<\/strong> findet sich als Anhang im <a href=\"https:\/\/www.hep-verlag.ch\/multiprofessionelle-teams-staerken\">Buch \u00abMultiprofessionelle Teams st\u00e4rken\u00bb<\/a> (unter dem Link als pdf frei verf\u00fcgbar). Vermeiden Sie, dass die Vereinbarung idealtypische Professionsrollen verst\u00e4rkt \u2013 dies hemmt Ko-Konstruktion (siehe oben).\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<a class=\"hfh-button hfh-button--flipped hfh-button--secondary hfh-button--animated hfh-button--icon-arrow\" style=\"width: 100%\" href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/front-matter\/hinweise\/\" rel=\"noopener\">zur\u00fcck zum Themen\u00fcberblick<\/a>","rendered":"<p><span class=\"pullquote-right\">Multiprofessionelle Kooperation erfordert das Interesse, gemeinsam an einer Situation zu lernen.<\/span>Verschiedene Professionelle haben einen unterschiedlichen Hintergrund. Wenn die Heterogenit\u00e4t der Mitarbeitenden fruchtbar gemacht werden soll, so ist das herausfordernd. Dies hat mit den unterschiedlichen Denkstilen zu tun, die sich nicht unbedingt zusammenbringen lassen und so gegenseitiges Unverst\u00e4ndnis produzieren.<\/p>\n<p>Die Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden in der Schule ist ein l\u00e4ngerfristiges Thema der <a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/chapter\/zusammenarbeit\/\">\u2192 Schulentwicklung<\/a>. F\u00fcr ein sofortiges Angehen des Themas ist folgendes zu beachten:<\/p>\n<ul>\n<li>Organisieren\/Administrieren Sie keine Zusammenarbeit zwischen Professionsgruppen. Sondern lassen Sie transdisziplin\u00e4re Teams (Professionelle andere Beteiligte wie z.B. Assistent:innen) Situationen bearbeiten (beispielsweise <a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/chapter\/unterricht-fuer-alle\/\">Unterricht planen<\/a>), indem alle ihre F\u00e4higkeiten einbringen d\u00fcrfen. Die Situation muss wichtiger sein\/werden als die professionelle Herkunft.<\/li>\n<li>Wenn eine Person sich zu stark mit der eigenen Profession identifiziert, ist Ko-Konstruktion weniger gut m\u00f6glich. Erm\u00f6glichen Sie den Professionellen, ihr Wissen einzubringen, dieses Wissen jedoch auch flexibel f\u00fcr die Bearbeitung der Situation zu ver\u00e4ndern.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Situationsteams<a class=\"footnote\" title=\"Widmer-Wolf, P. (2016). Erweitertes Verst\u00e4ndnis beruflicher Autonomie f\u00fcr Sonderp\u00e4dagoginnen und Sonderp\u00e4dagogen in der Zusammenarbeit mit Lehrkr\u00e4ften in inklusiven Schulen. In A. Kreis, J. Wick, &amp; C. Kosorok Labhart (Hrsg.), Kooperation im Kontext schulischer Heterogenit\u00e4t (S. 171\u2013184). Waxmann.\" id=\"return-footnote-41-1\" href=\"#footnote-41-1\" aria-label=\"Footnote 1\"><sup class=\"footnote\">[1]<\/sup><\/a><\/h2>\n<p>Multiprofessionelle Kooperation soll nicht der Kooperation zuliebe forciert werden. Sinnvoll f\u00fcr die tragf\u00e4hige Schule wie auch f\u00fcr die l\u00e4ngerfristige Entlastung von Lehrpersonen ist das sogenannte Situationsteam: Situationen werden gemeinsam angegangen, indem verschiedene Expertisen f\u00fcr die entsprechende Situation fruchtbar gemacht werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1439 size-full\" src=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/wp-content\/uploads\/sites\/103\/2025\/11\/Situationsteam.png\" alt=\"\" width=\"2081\" height=\"568\" \/><\/p>\n<p><em>Darstellung aus St\u00f6ckli, M., Spirig, R., Zopfi Bernasconi, K., Portmann, B. &amp; Zollinger G. (2024). Bausteine f\u00fcr die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit an Schulen \u2013 inklusionsorientiert und multiprofessionell. HfH, PHZH, VSA. S. 32.<\/em><\/p>\n<h2>Feste Klassenteams<\/h2>\n<p>Um als Situationsteam zu arbeiten, sollten feste Klassenteams eingerichtet werden. Diese Teams sind f\u00fcr eine Sch\u00fcler:innengruppe verantwortlich. Die Personen in den Teams sollten sich nicht nur in Bezug auf den professionellen Hintergrund, sondern auch in Bezug auf soziale Herkunft, Lebenssituation und Hobbys unterscheiden. So k\u00f6nnen verschiedene Menschen verschiedenen F\u00e4higkeiten einbringen<a class=\"footnote\" title=\"St\u00e4hling, R. &amp; Wenders, B. (2015). Teambuch Inklusion: Ein Praxisbuch f\u00fcr multiprofessionelle Teams. Baltmannsweiler: Schneider.\" id=\"return-footnote-41-2\" href=\"#footnote-41-2\" aria-label=\"Footnote 2\"><sup class=\"footnote\">[2]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<h2>Kompetenztransfer<\/h2>\n<p>Kompetenztransfer bedeutet, dass unterschiedliches Wissen der beteiligten Personen, insbesondere unterschiedliche F\u00e4higkeiten, den anderen Beteiligten gelehrt wird.<\/p>\n<blockquote><p><em>\u00abKompetenztransfer resultiert aus der prinzipiell gleichberechtigten Kooperation aller P\u00e4dagogen, Therapeuten und Fachkr\u00e4fte (&#8230;) im Zusammenhang von Planung, Durchf\u00fchrung, Auswertung und Weiterentwicklung der p\u00e4dagogisch-therapeutischen Arbeit, und zwar derart, dass alle Fachkr\u00e4fte sich wechselseitig in den speziellen Bereichen, die das einzelne Teammitglied einbringt, kompetent machen, sich z.B. wechselseitig anleiten, beobachten und beraten.\u00bb<\/em><a class=\"footnote\" title=\"Feuser, Georg. Behinderte Kinder und Jugendliche zwischen Integration und Aussonderung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2005. S. 191.\" id=\"return-footnote-41-3\" href=\"#footnote-41-3\" aria-label=\"Footnote 3\"><sup class=\"footnote\">[3]<\/sup><\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Kompetenztransfer ben\u00f6tigt eine gute Kultur der Zusammenarbeit. Jede beteiligte Person muss ihre F\u00e4higkeiten und St\u00e4rken einbringen k\u00f6nnen und d\u00fcrfen. Gleichzeitig m\u00fcssen konstruktive Konflikte m\u00f6glich sein.<\/p>\n<ul>\n<li>Machen Sie die unterschiedlichen <strong>F\u00e4higkeiten<\/strong> in der Schule sichtbar, indem Sie z.b. eine \u00abRessourcenwand\u00bb im Teamzimmer initiieren.<\/li>\n<li>Erm\u00f6glichen Sie auch Personen mit <strong>tiefen sozialen Positionen<\/strong> (z.B. Zivildienstleistende), sich einzubringen \u2013 und gleichzeitig von den professionell ausgebildeten Lehrpersonen zu lernen.<\/li>\n<li>Achten Sie insbesondere darauf, dass <strong>Assistent:innen<\/strong> von den Schulischen Heilp\u00e4dagog:innen und den Lehrpersonen angeleitet werden, wie in bestimmten Situationen gehandelt werden soll. Auch sollen Assistent:innen eine Klassen-Assistenz-Rolle einnehmen. Wenn sie immer neben einem ihnen zugeteilten Kind sitzen, ist eine Peer-Teilhabe f\u00fcr die Sch\u00fcler:in nicht m\u00f6glich.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"textbox textbox--examples\">\n<header class=\"textbox__header\">\n<p class=\"textbox__title\">Instrumente und Materialien<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"textbox__content\">\n<p>F\u00fcr die <strong>St\u00e4rkung der Situationsorientierung<\/strong> eignet sich der Baustein 4 \u00abTypen der Zusammenarbeit\u00bb des Instruments <a href=\"https:\/\/zusammenarbeitanschulen.ch\">\u2192 Zusammenarbeit an Schulen.<\/a><\/p>\n<p>Eine <strong>Zusammenarbeitsvereinbarung<\/strong> findet sich als Anhang im <a href=\"https:\/\/www.hep-verlag.ch\/multiprofessionelle-teams-staerken\">Buch \u00abMultiprofessionelle Teams st\u00e4rken\u00bb<\/a> (unter dem Link als pdf frei verf\u00fcgbar). Vermeiden Sie, dass die Vereinbarung idealtypische Professionsrollen verst\u00e4rkt \u2013 dies hemmt Ko-Konstruktion (siehe oben).<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a class=\"hfh-button hfh-button--flipped hfh-button--secondary hfh-button--animated hfh-button--icon-arrow\" style=\"width: 100%\" href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/front-matter\/hinweise\/\" rel=\"noopener\">zur\u00fcck zum Themen\u00fcberblick<\/a><\/p>\n<hr class=\"before-footnotes clear\" \/><div class=\"footnotes\"><ol><li id=\"footnote-41-1\">Widmer-Wolf, P. (2016). Erweitertes Verst\u00e4ndnis beruflicher Autonomie f\u00fcr Sonderp\u00e4dagoginnen und Sonderp\u00e4dagogen in der Zusammenarbeit mit Lehrkr\u00e4ften in inklusiven Schulen. In A. Kreis, J. Wick, &amp; C. Kosorok Labhart (Hrsg.), Kooperation im Kontext schulischer Heterogenit\u00e4t (S. 171\u2013184). Waxmann. <a href=\"#return-footnote-41-1\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 1\">&crarr;<\/a><\/li><li id=\"footnote-41-2\">St\u00e4hling, R. &amp; Wenders, B. (2015). Teambuch Inklusion: Ein Praxisbuch f\u00fcr multiprofessionelle Teams. Baltmannsweiler: Schneider. <a href=\"#return-footnote-41-2\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 2\">&crarr;<\/a><\/li><li id=\"footnote-41-3\">Feuser, Georg. Behinderte Kinder und Jugendliche zwischen Integration und Aussonderung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2005. S. 191. <a href=\"#return-footnote-41-3\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 3\">&crarr;<\/a><\/li><\/ol><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Multiprofessionelle Kooperation erfordert das Interesse, gemeinsam an einer Situation zu lernen.Verschiedene Professionelle haben einen unterschiedlichen Hintergrund. 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