{"id":39,"date":"2025-11-12T08:16:08","date_gmt":"2025-11-12T07:16:08","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/chapter\/teams\/"},"modified":"2026-05-04T13:16:43","modified_gmt":"2026-05-04T11:16:43","slug":"arbeit-in-teams","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/chapter\/arbeit-in-teams\/","title":{"raw":"Arbeit in Teams","rendered":"Arbeit in Teams"},"content":{"raw":"<span class=\"pullquote-right\">\u00abIch kann mit dieser Person einfach nicht zusammen arbeiten!\u00bb<\/span>Zusammenarbeit ist ein Prozess mit H\u00f6hen und Tiefen. Als Prozess kann Zusammenarbeit nicht nur organisiert werden \u2013 sie muss gelebt werden und Krisen m\u00fcssen bearbeitet und \u00fcberwunden werden.\r\n<h2>Phasen in Teamprozessen<\/h2>\r\nTeamprozesse durchlaufen unterschiedliche Phasen. Vielleicht sind Ihnen die Phasen <em>forming - storming - norming - performing - adjourning<\/em> von Truckman bekannt. Insbesondere ist f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis von Teamprozessen wichtig zu wissen, dass es Auseinandersetzungen gibt, die das Team inhaltlich weiterbringen.\r\n<ul>\r\n \t<li><strong>Auseinandersetzungen<\/strong> zeugen von einer guten Zusammenarbeit in dem Sinne, dass Unterschiede sichtbar werden. Diese Form (im Sinne einer Ko-Konstruktion) ist zeitlich anspruchsvoller, jedoch auch l\u00e4ngerfristig entlastender. Machen Sie einem Team bewusst, dass Auseinandersetzungen (ohne pers\u00f6nliche Angriffe zu starten) ein gutes Team ausmachen. Bei Schwierigkeiten ist es wichtig, die Zusammenarbeit zu thematisieren und an konkreten Situationen gemeinsam zu wachsen.<\/li>\r\n \t<li>Ein Team kann in einer <strong>Startphase verbleiben<\/strong> - und nie ein \u00abstorming\u00bb durchmachen. Diese Scheinkooperation bedeutet, dass das Team in Grundannahmen (nach Bion) verbleibt, was sich als Widerstand zeigt: Abh\u00e4ngigkeit, Kampf\/Flucht oder Paarbildung sind auch in Schulen viel zu beobachten[footnote]Barth, D. (2023). Alles nur Fake? \u201ePseudokooperation\u201c im Kontext Schule. Behindertenp\u00e4dagogik, 62(1), 44\u201352.[\/footnote]. Wenn Sie in solchen Momenten die Teams zur Realit\u00e4t zur\u00fcckf\u00fchren k\u00f6nnen (Was ist die konkrete Frage, die wir zu bearbeiten haben? Was sind die wirklichen Rahmenbedingungen, von denen wir auszugehen haben?), kann das einem Team helfen, zur gemeinsamen Arbeit zu kommen.<\/li>\r\n \t<li>Damit ein Team bereit ist, Themen inhaltlich zu besprechen, also Auseinandersetzungen zu f\u00fchren, muss <strong>Vertrauen<\/strong> da sein. Scheinbar nicht-effektive Phasen in der Zusammenarbeit dienen dem Aufbau und der Pflege des Vertrauens. In diesen Phasen werden keine Auseinandersetzungen gef\u00fchrt[footnote]ebd.[\/footnote]. Aber es wird auch nicht gemeinsam etwas entwickelt \u2013 ausser der Zusammenhalt.<\/li>\r\n \t<li>Machen Sie Erfolge von Teams sichtbar und w\u00fcrdigen Sie diese.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h2>Angstfreie Teamkultur<\/h2>\r\nPsychologische Sicherheit[footnote]Edmondson, A. C. (2020). Die angstfreie Organisation: Wie Sie psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz f\u00fcr mehr Entwicklung, Lernen und Innovation schaffen (M. Kauschke, \u00dcbers.). Verlag Franz Vahlen.[\/footnote] gilt als wichtige Voraussetzung, in Teams zu arbeiten. In Teams mit hoher psychologischer Sicherheit k\u00f6nnen die Beteiligten zu Fehlern stehen und von einem Standpunkt auch mal abr\u00fccken. Insbesondere in herausfordernden Situationen ist es notwendig, dass alle ein St\u00fcck weit sich und ihre Sicht reflektieren, um davon auch Abstand nehmen zu k\u00f6nnen.\r\n<h2><a id=\"entlastung\"><\/a>Entlastende Zusammenarbeit<\/h2>\r\nIn schwierigen Momenten m\u00f6chte ein Team am liebsten alles akribisch aufteilen \u2013 so denkt man sich, wird die Arbeit entlastender. Dies ist jedoch in dieser Einfachheit ein Trugschluss. Denn die arbeits\u00f6konomische Aufteilung kann sich l\u00e4ngerfristig r\u00e4chen: Teams, die arbeitsteilig arbeiten berichten von mehr Belastung, als Teams, die ko-konstruktiv arbeiten[footnote]Widmer-Wolf, P. (2014). Praxis der Individualisierung. Wie multiprofessionelle Klassenteams F\u00f6rdersituationen f\u00fcr Kinder im Schulalltag etablieren. Budrich UniPress.[\/footnote]. Unterst\u00fctzten Sie deshalb ein Team dabei, nicht alles aufzuteilen, sondern die Herausforderungen zu teilen. Das heisst, bei Konflikten sollen Sie keine Rollen kl\u00e4ren, um die Arbeitsteilung zu f\u00f6rdern. Doch Vereinbarungen zur Zusammenarbeit sollten getroffen werden.\r\n\r\nErm\u00f6glichen Sie dazu einem Team eine <strong>Supervision<\/strong> mit jemand Aussenstehendem. Dabei geht es um eine Supervision der Kooperation und Kommunikation im Team - nicht einzelner F\u00e4lle (Sch\u00fcler:innen). Es empfiehlt sich, institutionalisierte Intervisionen ab und an durch eine:n Supervisor:in begleiten zu lassen, um die Qualit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten.\r\n\r\nhttps:\/\/youtu.be\/oKz09ngdNcA?si=8OuewBzmhZcQnVfG&amp;t=447\r\n<div class=\"textbox textbox--examples\"><header class=\"textbox__header\">\r\n<p class=\"textbox__title\">\u00a0Instrumente und Materialien<\/p>\r\n\r\n<\/header>\r\n<div class=\"textbox__content\">\r\n\r\nWenn Sie ein Team eine <strong>Zusammenarbeitsvereinbarung<\/strong> entwickeln lassen m\u00f6chten, so eignet sich der Bereich \u00abKonkrete Zusammenarbeit kl\u00e4ren\u00bb des <a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/de\/bildung\/volksschule\/unterrichtsmaterial\/instrumente-integrative-schule.html#werkzeug_zusammenarbeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Werkzeug Zusammenarbeit.<\/a> Eine andere Vorlage zur Kl\u00e4rung der Zusammenarbeit findet sich als Anhang im <a href=\"https:\/\/www.hep-verlag.ch\/multiprofessionelle-teams-staerken\">Buch \u00abMultiprofessionelle Teams st\u00e4rken\u00bb<\/a> (unter dem Link als pdf frei verf\u00fcgbar).\r\n\r\nDer <a href=\"https:\/\/zusammenarbeitanschulen.ch\">\u2192\u00a0Baukasten ZaS<\/a> bietet verschiedene Hilfestellungen zur Bearbeitung unterschiedlicher Fragen zum Thema \u00abZusammenarbeit an Schulen\u00bb.\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<a class=\"hfh-button hfh-button--flipped hfh-button--secondary hfh-button--animated hfh-button--icon-arrow\" style=\"width: 100%\" href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/front-matter\/hinweise\/\" rel=\"noopener\">zur\u00fcck zum Themen\u00fcberblick<\/a>","rendered":"<p><span class=\"pullquote-right\">\u00abIch kann mit dieser Person einfach nicht zusammen arbeiten!\u00bb<\/span>Zusammenarbeit ist ein Prozess mit H\u00f6hen und Tiefen. Als Prozess kann Zusammenarbeit nicht nur organisiert werden \u2013 sie muss gelebt werden und Krisen m\u00fcssen bearbeitet und \u00fcberwunden werden.<\/p>\n<h2>Phasen in Teamprozessen<\/h2>\n<p>Teamprozesse durchlaufen unterschiedliche Phasen. Vielleicht sind Ihnen die Phasen <em>forming &#8211; storming &#8211; norming &#8211; performing &#8211; adjourning<\/em> von Truckman bekannt. Insbesondere ist f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis von Teamprozessen wichtig zu wissen, dass es Auseinandersetzungen gibt, die das Team inhaltlich weiterbringen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Auseinandersetzungen<\/strong> zeugen von einer guten Zusammenarbeit in dem Sinne, dass Unterschiede sichtbar werden. Diese Form (im Sinne einer Ko-Konstruktion) ist zeitlich anspruchsvoller, jedoch auch l\u00e4ngerfristig entlastender. Machen Sie einem Team bewusst, dass Auseinandersetzungen (ohne pers\u00f6nliche Angriffe zu starten) ein gutes Team ausmachen. Bei Schwierigkeiten ist es wichtig, die Zusammenarbeit zu thematisieren und an konkreten Situationen gemeinsam zu wachsen.<\/li>\n<li>Ein Team kann in einer <strong>Startphase verbleiben<\/strong> &#8211; und nie ein \u00abstorming\u00bb durchmachen. Diese Scheinkooperation bedeutet, dass das Team in Grundannahmen (nach Bion) verbleibt, was sich als Widerstand zeigt: Abh\u00e4ngigkeit, Kampf\/Flucht oder Paarbildung sind auch in Schulen viel zu beobachten<a class=\"footnote\" title=\"Barth, D. (2023). Alles nur Fake? \u201ePseudokooperation\u201c im Kontext Schule. Behindertenp\u00e4dagogik, 62(1), 44\u201352.\" id=\"return-footnote-39-1\" href=\"#footnote-39-1\" aria-label=\"Footnote 1\"><sup class=\"footnote\">[1]<\/sup><\/a>. Wenn Sie in solchen Momenten die Teams zur Realit\u00e4t zur\u00fcckf\u00fchren k\u00f6nnen (Was ist die konkrete Frage, die wir zu bearbeiten haben? Was sind die wirklichen Rahmenbedingungen, von denen wir auszugehen haben?), kann das einem Team helfen, zur gemeinsamen Arbeit zu kommen.<\/li>\n<li>Damit ein Team bereit ist, Themen inhaltlich zu besprechen, also Auseinandersetzungen zu f\u00fchren, muss <strong>Vertrauen<\/strong> da sein. Scheinbar nicht-effektive Phasen in der Zusammenarbeit dienen dem Aufbau und der Pflege des Vertrauens. In diesen Phasen werden keine Auseinandersetzungen gef\u00fchrt<a class=\"footnote\" title=\"ebd.\" id=\"return-footnote-39-2\" href=\"#footnote-39-2\" aria-label=\"Footnote 2\"><sup class=\"footnote\">[2]<\/sup><\/a>. Aber es wird auch nicht gemeinsam etwas entwickelt \u2013 ausser der Zusammenhalt.<\/li>\n<li>Machen Sie Erfolge von Teams sichtbar und w\u00fcrdigen Sie diese.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Angstfreie Teamkultur<\/h2>\n<p>Psychologische Sicherheit<a class=\"footnote\" title=\"Edmondson, A. C. (2020). Die angstfreie Organisation: Wie Sie psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz f\u00fcr mehr Entwicklung, Lernen und Innovation schaffen (M. Kauschke, \u00dcbers.). Verlag Franz Vahlen.\" id=\"return-footnote-39-3\" href=\"#footnote-39-3\" aria-label=\"Footnote 3\"><sup class=\"footnote\">[3]<\/sup><\/a> gilt als wichtige Voraussetzung, in Teams zu arbeiten. In Teams mit hoher psychologischer Sicherheit k\u00f6nnen die Beteiligten zu Fehlern stehen und von einem Standpunkt auch mal abr\u00fccken. Insbesondere in herausfordernden Situationen ist es notwendig, dass alle ein St\u00fcck weit sich und ihre Sicht reflektieren, um davon auch Abstand nehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2><a id=\"entlastung\"><\/a>Entlastende Zusammenarbeit<\/h2>\n<p>In schwierigen Momenten m\u00f6chte ein Team am liebsten alles akribisch aufteilen \u2013 so denkt man sich, wird die Arbeit entlastender. Dies ist jedoch in dieser Einfachheit ein Trugschluss. Denn die arbeits\u00f6konomische Aufteilung kann sich l\u00e4ngerfristig r\u00e4chen: Teams, die arbeitsteilig arbeiten berichten von mehr Belastung, als Teams, die ko-konstruktiv arbeiten<a class=\"footnote\" title=\"Widmer-Wolf, P. (2014). Praxis der Individualisierung. Wie multiprofessionelle Klassenteams F\u00f6rdersituationen f\u00fcr Kinder im Schulalltag etablieren. Budrich UniPress.\" id=\"return-footnote-39-4\" href=\"#footnote-39-4\" aria-label=\"Footnote 4\"><sup class=\"footnote\">[4]<\/sup><\/a>. Unterst\u00fctzten Sie deshalb ein Team dabei, nicht alles aufzuteilen, sondern die Herausforderungen zu teilen. Das heisst, bei Konflikten sollen Sie keine Rollen kl\u00e4ren, um die Arbeitsteilung zu f\u00f6rdern. Doch Vereinbarungen zur Zusammenarbeit sollten getroffen werden.<\/p>\n<p>Erm\u00f6glichen Sie dazu einem Team eine <strong>Supervision<\/strong> mit jemand Aussenstehendem. Dabei geht es um eine Supervision der Kooperation und Kommunikation im Team &#8211; nicht einzelner F\u00e4lle (Sch\u00fcler:innen). Es empfiehlt sich, institutionalisierte Intervisionen ab und an durch eine:n Supervisor:in begleiten zu lassen, um die Qualit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" id=\"oembed-1\" title=\"Interview with Prof. Dr. Mel Ainscow\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/oKz09ngdNcA?start=447&#38;feature=oembed\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<div class=\"textbox textbox--examples\">\n<header class=\"textbox__header\">\n<p class=\"textbox__title\">\u00a0Instrumente und Materialien<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"textbox__content\">\n<p>Wenn Sie ein Team eine <strong>Zusammenarbeitsvereinbarung<\/strong> entwickeln lassen m\u00f6chten, so eignet sich der Bereich \u00abKonkrete Zusammenarbeit kl\u00e4ren\u00bb des <a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/de\/bildung\/volksschule\/unterrichtsmaterial\/instrumente-integrative-schule.html#werkzeug_zusammenarbeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Werkzeug Zusammenarbeit.<\/a> Eine andere Vorlage zur Kl\u00e4rung der Zusammenarbeit findet sich als Anhang im <a href=\"https:\/\/www.hep-verlag.ch\/multiprofessionelle-teams-staerken\">Buch \u00abMultiprofessionelle Teams st\u00e4rken\u00bb<\/a> (unter dem Link als pdf frei verf\u00fcgbar).<\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/zusammenarbeitanschulen.ch\">\u2192\u00a0Baukasten ZaS<\/a> bietet verschiedene Hilfestellungen zur Bearbeitung unterschiedlicher Fragen zum Thema \u00abZusammenarbeit an Schulen\u00bb.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a class=\"hfh-button hfh-button--flipped hfh-button--secondary hfh-button--animated hfh-button--icon-arrow\" style=\"width: 100%\" href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-schule\/front-matter\/hinweise\/\" rel=\"noopener\">zur\u00fcck zum Themen\u00fcberblick<\/a><\/p>\n<hr class=\"before-footnotes clear\" \/><div class=\"footnotes\"><ol><li id=\"footnote-39-1\">Barth, D. (2023). Alles nur Fake? \u201ePseudokooperation\u201c im Kontext Schule. Behindertenp\u00e4dagogik, 62(1), 44\u201352. <a href=\"#return-footnote-39-1\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 1\">&crarr;<\/a><\/li><li id=\"footnote-39-2\">ebd. <a href=\"#return-footnote-39-2\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 2\">&crarr;<\/a><\/li><li id=\"footnote-39-3\">Edmondson, A. C. (2020). Die angstfreie Organisation: Wie Sie psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz f\u00fcr mehr Entwicklung, Lernen und Innovation schaffen (M. Kauschke, \u00dcbers.). Verlag Franz Vahlen. <a href=\"#return-footnote-39-3\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 3\">&crarr;<\/a><\/li><li id=\"footnote-39-4\">Widmer-Wolf, P. (2014). Praxis der Individualisierung. Wie multiprofessionelle Klassenteams F\u00f6rdersituationen f\u00fcr Kinder im Schulalltag etablieren. Budrich UniPress. <a href=\"#return-footnote-39-4\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 4\">&crarr;<\/a><\/li><\/ol><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00abIch kann mit dieser Person einfach nicht zusammen arbeiten!\u00bbZusammenarbeit ist ein Prozess mit H\u00f6hen und Tiefen. Als Prozess kann Zusammenarbeit nicht nur organisiert werden \u2013 sie muss gelebt werden und Krisen m\u00fcssen bearbeitet und \u00fcberwunden werden. Phasen in Teamprozessen Teamprozesse durchlaufen unterschiedliche Phasen. 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