{"id":34,"date":"2024-07-02T14:00:57","date_gmt":"2024-07-02T12:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-integration\/?post_type=chapter&#038;p=34"},"modified":"2025-08-05T11:42:35","modified_gmt":"2025-08-05T09:42:35","slug":"eltern","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-integration\/chapter\/eltern\/","title":{"raw":"Eltern","rendered":"Eltern"},"content":{"raw":"<span class=\"pullquote-left pullquote-right\">\u00abWie bringen wir Eltern dazu, dass sie mit uns arbeiten?\u00bb<\/span>\r\n\r\nEltern sind wichtige Player in der Bildungskarriere ihrer Kinder \u2013 und anspruchsvoll geworden. Auch sind sie vielfach Expert:innen in Bezug auf den Umgang mit ihren Kindern und deshalb wichtige Kooperationspartner:innen f\u00fcr eine erfolgreiche Schullaufbahn.\r\n<ul>\r\n \t<li style=\"list-style-type: none\">\r\n<ul>\r\n \t<li>F\u00f6rdern Sie eine offensive und l\u00f6sungsorientierte <strong>Kommunikation<\/strong>. Informieren Sie proaktiv.[footnote]Ostermann, B. (2016). Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule: Eine kommunikative Herausforderung? Weinheim und Basel: Beltz Juventa.[\/footnote]<\/li>\r\n \t<li>Kommunikationskan\u00e4le: Kl\u00e4ren Sie bei Kommunikationsproblemen, welche Kan\u00e4le (SMS, Telefon, schriftlich) verstanden werden. Vielleicht ist auch ein Besuch zu Hause m\u00f6glich, um das <strong>gegenseitige Verst\u00e4ndnis<\/strong> zu f\u00f6rdern.<\/li>\r\n \t<li>Die <strong>Enkulturation<\/strong> der Schule hat andere Aufgaben als die Familisation in der Familie[footnote]Erdheim, M. (1988). Adoleszenz zwischen Familie und Kultur. In Psychoanalyse und Unbewusstheit in der Kultur. Aufs\u00e4tze 1980\u20131987. Frankfurt am Main: Suhrkamp.[\/footnote]. Das heisst, Sie m\u00fcssen nicht die Familien \u00e4ndern - sondern den Sch\u00fcler:innen erm\u00f6glichen, den Schritt von der Familie in die Gesellschaft zu gehen.<\/li>\r\n \t<li><span style=\"font-size: 14pt\">Bringen Sie bei <strong>Konflikten<\/strong> alle Parteien an einen Tisch. Machen Sie beispielsweise im Thema <strong>Beurteilung<\/strong> den Eltern klar, dass es sich um eine \u00abGesamtbeurteilung\u00bb handelt. Es k\u00f6nnen also weder von den Eltern noch von der Lehrperson f\u00fcr die Zeugnisnote einfach ein \u00abNotenschnitt\u00bb ausgerechnet werden.<\/span><\/li>\r\n \t<li>Machtk\u00e4mpfe sind kontraproduktiv. Wenn Sie merken, dass Sie immer wieder in <strong>Machtk\u00e4mpfe<\/strong> mit Eltern fallen, so empfiehlt sich eine Weiterbildung in Kommunikation, beispielsweise der <a href=\"https:\/\/www.unterstrass.edu\/lehrer-innen-bildung\/mas-inklusive-paedagogik-und-kommunikation\/#cas-kommunikation\">\u2192 CAS Kommunikation und Coaching<\/a>.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<div class=\"textbox textbox--examples\"><header class=\"textbox__header\">\r\n<p class=\"textbox__title\">Merkbl\u00e4tter und Instrumente<\/p>\r\n\r\n<\/header>\r\n<div class=\"textbox__content\">\r\n\r\nWie arbeitet die Schule mit Eltern zusammen, die fremdsprachig oder mit unserem Bildungswesen wenig vertraut sind? Zahlreiche Kurse und Informationsmittel in den h\u00e4ufigsten Herkunftssprachen informieren Eltern \u00fcber das Schulsystem, das schulische Lernen und weitere Bildungsfragen. <a href=\"https:\/\/www.zh.ch\/de\/bildung\/informationen-fuer-schulen\/informationen-volksschule\/schulinfo-schule-migration\/schulinfo-zusammenarbeit-mehrsprachige-eltern.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Zusammenarbeit mit fremdsprachigen Eltern (VSA)<\/a>\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\n<h2>Schulisches Standortgespr\u00e4ch SSG<\/h2>\r\nDas Schulische Standortgespr\u00e4ch ist der institutionalisierte Ort, um mit Eltern und Kindern zu sprechen. Es ist vom Gesetz her vorgegeben, wenn \u00abbesonderer F\u00f6rderbedarf\u00bb besteht.\r\n<ul>\r\n \t<li>Eltern haben in Bezug auf <strong>Selektionsentscheide<\/strong> eine gesetzlich verankerte Mitsprache. Deshalb ist das Schulische Standortgespr\u00e4ch zentral in der Kommunikation in Bezug auf Massnahmen mit den Eltern.<\/li>\r\n \t<li>Gehen Sie <strong>offen<\/strong> ins Standortgespr\u00e4ch. Wenn Sie (als Team) schon wissen, was die geeignete Massnahme ist, entsteht keine gemeinsame L\u00f6sungsfindung.[footnote]Labhart, D. (2019). Interdisziplin\u00e4re Teams in inklusiven Schulen. Eine ethnografische Studie zu Fallbesprechungen in multiprofessionellen Gruppen. Bielefeld: transcript.[\/footnote]<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<div class=\"textbox textbox--examples\"><header class=\"textbox__header\">\r\n<p class=\"textbox__title\">Zum schulischen Standortgespr\u00e4ch SSG<\/p>\r\n\r\n<\/header>\r\n<div class=\"textbox__content\">\r\n\r\nWeitere Informationen zum Schulischen Standortgespr\u00e4ch:\r\n<ul>\r\n \t<li>SSG auf der <a href=\"https:\/\/www.zh.ch\/de\/bildung\/informationen-fuer-schulen\/informationen-volksschule\/volksschule-schulinfo-besonderer-bildungsbedarf.html#395748186\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kantonalen Homepage<\/a><\/li>\r\n \t<li>SSG <a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/de\/bildung\/volksschule\/unterrichtsmaterial\/instrumente-integrative-schule.html#ssg-spickzettel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spickzettel Stadt Z\u00fcrich<\/a><\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\nAuch junge Kinder k\u00f6nnen ins Standortgespr\u00e4ch eingebunden werden. Ein Beispiel dazu findet sich im Kurzfilm der Schule Heiden:\r\n\r\nhttps:\/\/youtu.be\/dXVNzSWqZT8?si=_bmenCTGaz6LFyK5&amp;t=425\r\n<div class=\"textbox shaded\">\r\n\r\n<strong>Auszug aus dem Volksschulgesetz des Kantons Z\u00fcrich 412.100<\/strong>\r\n\r\n\u00a732. <sup>1<\/sup>\u00dcber die Promotion in die n\u00e4chste Klasse, den \u00dcbertritt in die n\u00e4chste Stufe und \u00fcber den Wechsel innerhalb der Sekundarstufe entscheiden die betroffenen Lehrpersonen, die Schulleitung und die Eltern gemeinsam. Kann keine Einigung erzielt werden, entscheidet die Schulpflege, bei \u00dcbertritten in die Sekundarstufe die f\u00fcr die Oberstufe zust\u00e4ndige Schulpflege.\r\n\r\n<sup>3<\/sup>Schullaufbahnentscheide werden aufgrund einer Gesamtbeurteilung getroffen. Grundlage f\u00fcr die Gesamtbeurteilung bilden die Schulleistungen.\r\n\r\n\u00a737. <sup>1<\/sup>Die Entscheidung \u00fcber sonderp\u00e4dagogische Massnahmen wird von den Eltern, der Lehrperson und der Schulleitung gemeinsam getroffen.\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/www.zh.ch\/de\/bildung\/schulen\/volksschule\/rechte-und-pflichten-der-eltern.html\">Rechte und Pflichten der Eltern<\/a>\r\n\r\n<\/div>\r\n<div class=\"hfh-button-grid hfh-button-grid--cols-2\"><a class=\"hfh-button hfh-button--flipped hfh-button--secondary hfh-button--animated hfh-button--icon-arrow\" href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-integration\/front-matter\/hinweise\/\" rel=\"noopener\">dazu suche ich Hinweise<\/a><a class=\"hfh-button hfh-button--secondary hfh-button--icon-arrow hfh-button--animated\" href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-integration\/chapter\/zusammenarbeit\">l\u00e4ngerfristige Entwicklung<\/a><\/div>","rendered":"<p><span class=\"pullquote-left pullquote-right\">\u00abWie bringen wir Eltern dazu, dass sie mit uns arbeiten?\u00bb<\/span><\/p>\n<p>Eltern sind wichtige Player in der Bildungskarriere ihrer Kinder \u2013 und anspruchsvoll geworden. Auch sind sie vielfach Expert:innen in Bezug auf den Umgang mit ihren Kindern und deshalb wichtige Kooperationspartner:innen f\u00fcr eine erfolgreiche Schullaufbahn.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>F\u00f6rdern Sie eine offensive und l\u00f6sungsorientierte <strong>Kommunikation<\/strong>. Informieren Sie proaktiv.<a class=\"footnote\" title=\"Ostermann, B. (2016). Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule: Eine kommunikative Herausforderung? Weinheim und Basel: Beltz Juventa.\" id=\"return-footnote-34-1\" href=\"#footnote-34-1\" aria-label=\"Footnote 1\"><sup class=\"footnote\">[1]<\/sup><\/a><\/li>\n<li>Kommunikationskan\u00e4le: Kl\u00e4ren Sie bei Kommunikationsproblemen, welche Kan\u00e4le (SMS, Telefon, schriftlich) verstanden werden. Vielleicht ist auch ein Besuch zu Hause m\u00f6glich, um das <strong>gegenseitige Verst\u00e4ndnis<\/strong> zu f\u00f6rdern.<\/li>\n<li>Die <strong>Enkulturation<\/strong> der Schule hat andere Aufgaben als die Familisation in der Familie<a class=\"footnote\" title=\"Erdheim, M. (1988). Adoleszenz zwischen Familie und Kultur. In Psychoanalyse und Unbewusstheit in der Kultur. Aufs\u00e4tze 1980\u20131987. Frankfurt am Main: Suhrkamp.\" id=\"return-footnote-34-2\" href=\"#footnote-34-2\" aria-label=\"Footnote 2\"><sup class=\"footnote\">[2]<\/sup><\/a>. Das heisst, Sie m\u00fcssen nicht die Familien \u00e4ndern &#8211; sondern den Sch\u00fcler:innen erm\u00f6glichen, den Schritt von der Familie in die Gesellschaft zu gehen.<\/li>\n<li><span style=\"font-size: 14pt\">Bringen Sie bei <strong>Konflikten<\/strong> alle Parteien an einen Tisch. Machen Sie beispielsweise im Thema <strong>Beurteilung<\/strong> den Eltern klar, dass es sich um eine \u00abGesamtbeurteilung\u00bb handelt. Es k\u00f6nnen also weder von den Eltern noch von der Lehrperson f\u00fcr die Zeugnisnote einfach ein \u00abNotenschnitt\u00bb ausgerechnet werden.<\/span><\/li>\n<li>Machtk\u00e4mpfe sind kontraproduktiv. Wenn Sie merken, dass Sie immer wieder in <strong>Machtk\u00e4mpfe<\/strong> mit Eltern fallen, so empfiehlt sich eine Weiterbildung in Kommunikation, beispielsweise der <a href=\"https:\/\/www.unterstrass.edu\/lehrer-innen-bildung\/mas-inklusive-paedagogik-und-kommunikation\/#cas-kommunikation\">\u2192 CAS Kommunikation und Coaching<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"textbox textbox--examples\">\n<header class=\"textbox__header\">\n<p class=\"textbox__title\">Merkbl\u00e4tter und Instrumente<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"textbox__content\">\n<p>Wie arbeitet die Schule mit Eltern zusammen, die fremdsprachig oder mit unserem Bildungswesen wenig vertraut sind? Zahlreiche Kurse und Informationsmittel in den h\u00e4ufigsten Herkunftssprachen informieren Eltern \u00fcber das Schulsystem, das schulische Lernen und weitere Bildungsfragen. <a href=\"https:\/\/www.zh.ch\/de\/bildung\/informationen-fuer-schulen\/informationen-volksschule\/schulinfo-schule-migration\/schulinfo-zusammenarbeit-mehrsprachige-eltern.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Zusammenarbeit mit fremdsprachigen Eltern (VSA)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr \/>\n<h2>Schulisches Standortgespr\u00e4ch SSG<\/h2>\n<p>Das Schulische Standortgespr\u00e4ch ist der institutionalisierte Ort, um mit Eltern und Kindern zu sprechen. Es ist vom Gesetz her vorgegeben, wenn \u00abbesonderer F\u00f6rderbedarf\u00bb besteht.<\/p>\n<ul>\n<li>Eltern haben in Bezug auf <strong>Selektionsentscheide<\/strong> eine gesetzlich verankerte Mitsprache. Deshalb ist das Schulische Standortgespr\u00e4ch zentral in der Kommunikation in Bezug auf Massnahmen mit den Eltern.<\/li>\n<li>Gehen Sie <strong>offen<\/strong> ins Standortgespr\u00e4ch. Wenn Sie (als Team) schon wissen, was die geeignete Massnahme ist, entsteht keine gemeinsame L\u00f6sungsfindung.<a class=\"footnote\" title=\"Labhart, D. (2019). Interdisziplin\u00e4re Teams in inklusiven Schulen. Eine ethnografische Studie zu Fallbesprechungen in multiprofessionellen Gruppen. Bielefeld: transcript.\" id=\"return-footnote-34-3\" href=\"#footnote-34-3\" aria-label=\"Footnote 3\"><sup class=\"footnote\">[3]<\/sup><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"textbox textbox--examples\">\n<header class=\"textbox__header\">\n<p class=\"textbox__title\">Zum schulischen Standortgespr\u00e4ch SSG<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"textbox__content\">\n<p>Weitere Informationen zum Schulischen Standortgespr\u00e4ch:<\/p>\n<ul>\n<li>SSG auf der <a href=\"https:\/\/www.zh.ch\/de\/bildung\/informationen-fuer-schulen\/informationen-volksschule\/volksschule-schulinfo-besonderer-bildungsbedarf.html#395748186\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kantonalen Homepage<\/a><\/li>\n<li>SSG <a href=\"https:\/\/www.stadt-zuerich.ch\/de\/bildung\/volksschule\/unterrichtsmaterial\/instrumente-integrative-schule.html#ssg-spickzettel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spickzettel Stadt Z\u00fcrich<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Auch junge Kinder k\u00f6nnen ins Standortgespr\u00e4ch eingebunden werden. Ein Beispiel dazu findet sich im Kurzfilm der Schule Heiden:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" id=\"oembed-1\" title=\"Die Schule Heiden \u2013 eine Schule f\u00fcr Alle\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/dXVNzSWqZT8?start=425&#38;feature=oembed\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<div class=\"textbox shaded\">\n<p><strong>Auszug aus dem Volksschulgesetz des Kantons Z\u00fcrich 412.100<\/strong><\/p>\n<p>\u00a732. <sup>1<\/sup>\u00dcber die Promotion in die n\u00e4chste Klasse, den \u00dcbertritt in die n\u00e4chste Stufe und \u00fcber den Wechsel innerhalb der Sekundarstufe entscheiden die betroffenen Lehrpersonen, die Schulleitung und die Eltern gemeinsam. Kann keine Einigung erzielt werden, entscheidet die Schulpflege, bei \u00dcbertritten in die Sekundarstufe die f\u00fcr die Oberstufe zust\u00e4ndige Schulpflege.<\/p>\n<p><sup>3<\/sup>Schullaufbahnentscheide werden aufgrund einer Gesamtbeurteilung getroffen. Grundlage f\u00fcr die Gesamtbeurteilung bilden die Schulleistungen.<\/p>\n<p>\u00a737. <sup>1<\/sup>Die Entscheidung \u00fcber sonderp\u00e4dagogische Massnahmen wird von den Eltern, der Lehrperson und der Schulleitung gemeinsam getroffen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zh.ch\/de\/bildung\/schulen\/volksschule\/rechte-und-pflichten-der-eltern.html\">Rechte und Pflichten der Eltern<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"hfh-button-grid hfh-button-grid--cols-2\"><a class=\"hfh-button hfh-button--flipped hfh-button--secondary hfh-button--animated hfh-button--icon-arrow\" href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-integration\/front-matter\/hinweise\/\" rel=\"noopener\">dazu suche ich Hinweise<\/a><a class=\"hfh-button hfh-button--secondary hfh-button--icon-arrow hfh-button--animated\" href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-integration\/chapter\/zusammenarbeit\">l\u00e4ngerfristige Entwicklung<\/a><\/div>\n<hr class=\"before-footnotes clear\" \/><div class=\"footnotes\"><ol><li id=\"footnote-34-1\">Ostermann, B. (2016). Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule: Eine kommunikative Herausforderung? Weinheim und Basel: Beltz Juventa. <a href=\"#return-footnote-34-1\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 1\">&crarr;<\/a><\/li><li id=\"footnote-34-2\">Erdheim, M. (1988). Adoleszenz zwischen Familie und Kultur. In Psychoanalyse und Unbewusstheit in der Kultur. Aufs\u00e4tze 1980\u20131987. Frankfurt am Main: Suhrkamp. <a href=\"#return-footnote-34-2\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 2\">&crarr;<\/a><\/li><li id=\"footnote-34-3\">Labhart, D. (2019). Interdisziplin\u00e4re Teams in inklusiven Schulen. Eine ethnografische Studie zu Fallbesprechungen in multiprofessionellen Gruppen. 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