{"id":257,"date":"2024-09-12T14:54:00","date_gmt":"2024-09-12T12:54:00","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-integration\/?post_type=chapter&#038;p=257"},"modified":"2025-07-01T08:53:09","modified_gmt":"2025-07-01T06:53:09","slug":"strukturen","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-integration\/chapter\/strukturen\/","title":{"raw":"IV. Strukturen","rendered":"IV. Strukturen"},"content":{"raw":"<h2>Wie k\u00f6nnen Sie die <span style=\"color: #22891f;\"><strong>Strukturen<\/strong><\/span> in Ihrer Schule l\u00e4ngerfristig gestalten und weiterentwickeln?<\/h2>\r\nStrukturen und Rahmenbedingungen m\u00fcssen laufend in Bezug auf ihre Integrations- und Separationstendenzen hin reflektiert werden. F\u00fcr eine tragf\u00e4hige integrative Schule ist es als Schulleitung wichtig, innerhalb der widerspr\u00fcchlich erlebten Systemvorgaben Transformation zu gestalten - das heisst, Schule nicht zu administrieren, sondern die Gestaltung von Lernen bis in die Schulzimmer hin zu verfolgen und zu f\u00f6rdern[footnote]Badstieber, B. (2021). Inklusion als Transformation?! Eine empirische Analyse der Rekontextualisierungsstrategien von Schulleitenden im Kontext schulischer Inklusion. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt.[\/footnote].\r\n<h2>Unterst\u00fctzende Strukturen<\/h2>\r\nViele Rahmenbedingungen werden von der Schule selber geschaffen. Integration erfordert eine gewisse Flexibilit\u00e4t, damit sich die Schule an die Sch\u00fcler:innen, und nicht die Sch\u00fcler:innen an die Schule anpassen m\u00fcssen. Es empfiehlt sich deshalb, so viele Strukturen wie notwendig, aber so wenig wie m\u00f6glich zu machen. Die Strukturen sollen dabei die Integration unterst\u00fctzten:\r\n<ul>\r\n \t<li><strong>Zusammenarbeit \/ Personelle Ressourcen<\/strong>: Installieren Sie feste Teams \u00fcber mehrere Klassen, die auch unter dem Schuljahr ihre Pr\u00e4senz in den verschiedenen Klassen variieren k\u00f6nnen (z.B. mehr Assistenz zu Beginn des SJ im Kindergarten; SHP je nach Thema verschieden stark in verschiedenen Klassen; etc.)<\/li>\r\n \t<li><strong>Beratung<\/strong>: Erm\u00f6glichen Sie \u00fcber das zur Verf\u00fcgung stellen von Beratungsressourcen einer Schulischen Heilp\u00e4dagogik:in. Achten Sie darauf: Die Person muss niederschwellig ansprechbar sein (viel vor Ort sein) und im Kollegium akzeptiert sein. Auch sollte die Berater:in auch mit den Kindern\/Jugendlichen arbeiten. Ansonsten geschieht Beratung in Bezug auf Kategorien (\u00abso macht man das mit ADHS:Kindern\u00bb) und nicht in Bezug auf Situationen und Personen.<\/li>\r\n \t<li><strong>Abl\u00e4ufe<\/strong>, die hilfreich sind: Abl\u00e4ufe k\u00f6nnen in bestimmten Situationen Sicherheit geben. Die Gefahr besteht jedoch, dass Abl\u00e4ufe als Schemen \u00ababgespult\u00bb werden und damit am Ziel vorbeif\u00fchren. So m\u00fcssen Sie insbesondere auch <strong>situationsad\u00e4quat<\/strong> reagieren k\u00f6nnen und Ausnahmen machen k\u00f6nnen.<\/li>\r\n \t<li><strong>Super- \/ Intervision<\/strong>: In anderen Berufen, in denen mit Menschen gearbeitet wird (Beratung, Medizin, Psychologie, ...) ist Supervision Pflicht. Unterst\u00fctzen Sie Ihre Lehrpersonen, Intervisionsformate einzu\u00fcben und diese regelm\u00e4ssig durchzuf\u00fchren. Das Selbstverst\u00e4ndnis, sich durch Inter- und Supervision zu verbessern muss in der <a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-integration\/chapter\/schulkultur-2\/\">\u2192 Schulkultur<\/a> verankert werden.<\/li>\r\n<\/ul>\r\nBauen Sie Strukturen auf, die sich an erfolgreicher integrativer Praxis ausrichten und dies Praxis l\u00e4ngerfristig festigen und unterst\u00fctzen.\r\n<h2>Einerseits: Von den Rahmenbedingungen aus weiterdenken<\/h2>\r\nVielfach wird moniert, dass die Strukturen\/Rahmenbedingungen schlecht sind, und deshalb keine L\u00f6sung entwickelt werden kann. Aus dieser \u00abOhnmacht\u00bb kann nur herausgefunden werden, wenn die Rahmenbedingungen als Ausgangspunkt genommen werden, um p\u00e4dagogische L\u00f6sungen zu finden.\u00a0Dabei wird von den aktuellen Voraussetzungen aus gedacht (z.B. vorhandene SHP-Stunden, Vollzeit\u00e4quivalente, Ort und R\u00e4umlichkeiten des Schulhauses, etc. ) und damit eine m\u00f6glichst gute Schule gestaltet.\r\n<ul>\r\n \t<li>Aktivieren Sie bei ihrem Team Kreativit\u00e4t, um eine tragf\u00e4hige Integration zu gestalten.<\/li>\r\n \t<li>Halten Sie daf\u00fcr dem Team den R\u00fccken frei, indem Sie \u00abkreative \u00dcbersetzungen\u00bb[footnote]ebd.[\/footnote] der Vorgaben f\u00fcr die Praxis unterst\u00fctzen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<h2>Andererseits: Ausnahmen<\/h2>\r\n<span class=\"pullquote-right\" style=\"color: #373d3f; font-size: 23.333332px; font-weight: bold; text-align: center;\">\u00abHauptgegenstand des Ungehorsams im Schulwesen ist nach unserem Verst\u00e4ndnis der Kampf f\u00fcr die Hilfsbed\u00fcrftigen und gegen deren Aussonderung.\u00bb[footnote]St\u00e4hling, R., &amp; Wenders, B. (2013). Ungehorsam im Schuldienst: Der praktische Weg zu einer Schule f\u00fcr alle. Schneider Verlag, S. 228.[\/footnote]<\/span>Integration bedeutet, f\u00fcr marginalisierte und benachteiligte Sch\u00fcler:innen auch mal ungehorsam zu sein, und im Sinne der Integration entgegen starren Vorgaben zu entschieden.\r\n<blockquote><em>\u00abGem\u00e4ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung gilt die Maxime, dass Gleiches gleich (Gleichheitsgebot) und Ungleiches ungleich (Differenzierungsgebot) behandelt werden soll.\u00bb<\/em>\r\n<a href=\"https:\/\/www.humanrights.ch\/de\/ipf\/menschenrechte\/diskriminierung\/diskriminierungsverbot-dossier\/rechtslage-in-der-schweiz\/bundesverfassung-art.-8\/#:~:text=Gem\u00e4ss%20bundesgerichtlicher%20Rechtsprechung%20gilt%20die,Sachverhalten%20muss%20sachlich%20begr\u00fcndet%20sein.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Diskriminierungsverbot<\/a><\/blockquote>\r\nEine integrative und tragf\u00e4hige Schule orientiert sich an den Bed\u00fcrfnissen der Kinder und Jugendlichen. Wenn Strukturen f\u00fcr gewisse Sch\u00fcler:innen eine Behinderung darstellen (sie von den Strukturen behindert werden), so lohnt es sich, einfach mal eine Ausnahme zu machen. \u00dcber mehrere Ausnahmen k\u00f6nnen sich auch Strukturen ver\u00e4ndern. Das heisst, Sie etablieren eine integrative Schulkultur, die sich dann in den Strukturen abzeichnet.\r\n<blockquote><em>\u00abWenn immer m\u00f6glich m\u00f6chten wir ein Kind integrativ, also inklusiv beschulen in der Regelklasse, auch aus Gr\u00fcnden der Chancengerechtigkeit, die ganz wichtig ist: Man muss \u00fcber die Grenzen hinausdenken.\u00bb<\/em>\r\n<a href=\"https:\/\/www.hfh.ch\/die-schule-heiden-eine-schule-fuer-alle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Die Schule Heiden<\/a><\/blockquote>\r\n<div class=\"textbox textbox--examples\"><header class=\"textbox__header\">\r\n<p class=\"textbox__title\">Instrumente<\/p>\r\n\r\n<\/header>\r\n<div class=\"textbox__content\">\r\n<strong>Intervision \/ Kollegiale Fallberatung<\/strong>\r\n\r\nEin <a href=\"https:\/\/zusammenarbeitanschulen.ch\/downloads\/#baustein5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Intervisionsleitfaden<\/a> findet sich im Baustein 5 aus dem Projekt <a href=\"https:\/\/zusammenarbeitanschulen.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zusammenarbeit an Schulen<\/a>.\r\n\r\nDie Schule Wetzikon hat Impulskarten entwickelt, die zur Thematisierung von unterschiedlichen Themen in Teams genutzt werden k\u00f6nnen. F\u00fcr das Thema \u00abStrukturen\u00bb passen die violetten Karten (Strukturen). <a href=\"https:\/\/www.wetzikon.ch\/schule-wAssets\/docs\/Schule-Arbeitgeberin\/Impulskarten-Schule-Wetzikon.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Impulskarten Schule Wetzikon<\/a>\r\n<\/div>\r\n<\/div>","rendered":"<h2>Wie k\u00f6nnen Sie die <span style=\"color: #22891f;\"><strong>Strukturen<\/strong><\/span> in Ihrer Schule l\u00e4ngerfristig gestalten und weiterentwickeln?<\/h2>\n<p>Strukturen und Rahmenbedingungen m\u00fcssen laufend in Bezug auf ihre Integrations- und Separationstendenzen hin reflektiert werden. F\u00fcr eine tragf\u00e4hige integrative Schule ist es als Schulleitung wichtig, innerhalb der widerspr\u00fcchlich erlebten Systemvorgaben Transformation zu gestalten &#8211; das heisst, Schule nicht zu administrieren, sondern die Gestaltung von Lernen bis in die Schulzimmer hin zu verfolgen und zu f\u00f6rdern<a class=\"footnote\" title=\"Badstieber, B. (2021). Inklusion als Transformation?! Eine empirische Analyse der Rekontextualisierungsstrategien von Schulleitenden im Kontext schulischer Inklusion. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt.\" id=\"return-footnote-257-1\" href=\"#footnote-257-1\" aria-label=\"Footnote 1\"><sup class=\"footnote\">[1]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<h2>Unterst\u00fctzende Strukturen<\/h2>\n<p>Viele Rahmenbedingungen werden von der Schule selber geschaffen. Integration erfordert eine gewisse Flexibilit\u00e4t, damit sich die Schule an die Sch\u00fcler:innen, und nicht die Sch\u00fcler:innen an die Schule anpassen m\u00fcssen. Es empfiehlt sich deshalb, so viele Strukturen wie notwendig, aber so wenig wie m\u00f6glich zu machen. Die Strukturen sollen dabei die Integration unterst\u00fctzten:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Zusammenarbeit \/ Personelle Ressourcen<\/strong>: Installieren Sie feste Teams \u00fcber mehrere Klassen, die auch unter dem Schuljahr ihre Pr\u00e4senz in den verschiedenen Klassen variieren k\u00f6nnen (z.B. mehr Assistenz zu Beginn des SJ im Kindergarten; SHP je nach Thema verschieden stark in verschiedenen Klassen; etc.)<\/li>\n<li><strong>Beratung<\/strong>: Erm\u00f6glichen Sie \u00fcber das zur Verf\u00fcgung stellen von Beratungsressourcen einer Schulischen Heilp\u00e4dagogik:in. Achten Sie darauf: Die Person muss niederschwellig ansprechbar sein (viel vor Ort sein) und im Kollegium akzeptiert sein. Auch sollte die Berater:in auch mit den Kindern\/Jugendlichen arbeiten. Ansonsten geschieht Beratung in Bezug auf Kategorien (\u00abso macht man das mit ADHS:Kindern\u00bb) und nicht in Bezug auf Situationen und Personen.<\/li>\n<li><strong>Abl\u00e4ufe<\/strong>, die hilfreich sind: Abl\u00e4ufe k\u00f6nnen in bestimmten Situationen Sicherheit geben. Die Gefahr besteht jedoch, dass Abl\u00e4ufe als Schemen \u00ababgespult\u00bb werden und damit am Ziel vorbeif\u00fchren. So m\u00fcssen Sie insbesondere auch <strong>situationsad\u00e4quat<\/strong> reagieren k\u00f6nnen und Ausnahmen machen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li><strong>Super- \/ Intervision<\/strong>: In anderen Berufen, in denen mit Menschen gearbeitet wird (Beratung, Medizin, Psychologie, &#8230;) ist Supervision Pflicht. Unterst\u00fctzen Sie Ihre Lehrpersonen, Intervisionsformate einzu\u00fcben und diese regelm\u00e4ssig durchzuf\u00fchren. Das Selbstverst\u00e4ndnis, sich durch Inter- und Supervision zu verbessern muss in der <a href=\"https:\/\/digital.hfh.ch\/tragfaehige-integration\/chapter\/schulkultur-2\/\">\u2192 Schulkultur<\/a> verankert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bauen Sie Strukturen auf, die sich an erfolgreicher integrativer Praxis ausrichten und dies Praxis l\u00e4ngerfristig festigen und unterst\u00fctzen.<\/p>\n<h2>Einerseits: Von den Rahmenbedingungen aus weiterdenken<\/h2>\n<p>Vielfach wird moniert, dass die Strukturen\/Rahmenbedingungen schlecht sind, und deshalb keine L\u00f6sung entwickelt werden kann. Aus dieser \u00abOhnmacht\u00bb kann nur herausgefunden werden, wenn die Rahmenbedingungen als Ausgangspunkt genommen werden, um p\u00e4dagogische L\u00f6sungen zu finden.\u00a0Dabei wird von den aktuellen Voraussetzungen aus gedacht (z.B. vorhandene SHP-Stunden, Vollzeit\u00e4quivalente, Ort und R\u00e4umlichkeiten des Schulhauses, etc. ) und damit eine m\u00f6glichst gute Schule gestaltet.<\/p>\n<ul>\n<li>Aktivieren Sie bei ihrem Team Kreativit\u00e4t, um eine tragf\u00e4hige Integration zu gestalten.<\/li>\n<li>Halten Sie daf\u00fcr dem Team den R\u00fccken frei, indem Sie \u00abkreative \u00dcbersetzungen\u00bb<a class=\"footnote\" title=\"ebd.\" id=\"return-footnote-257-2\" href=\"#footnote-257-2\" aria-label=\"Footnote 2\"><sup class=\"footnote\">[2]<\/sup><\/a> der Vorgaben f\u00fcr die Praxis unterst\u00fctzen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Andererseits: Ausnahmen<\/h2>\n<p><span class=\"pullquote-right\" style=\"color: #373d3f; font-size: 23.333332px; font-weight: bold; text-align: center;\">\u00abHauptgegenstand des Ungehorsams im Schulwesen ist nach unserem Verst\u00e4ndnis der Kampf f\u00fcr die Hilfsbed\u00fcrftigen und gegen deren Aussonderung.\u00bb<a class=\"footnote\" title=\"St\u00e4hling, R., &amp; Wenders, B. (2013). Ungehorsam im Schuldienst: Der praktische Weg zu einer Schule f\u00fcr alle. Schneider Verlag, S. 228.\" id=\"return-footnote-257-3\" href=\"#footnote-257-3\" aria-label=\"Footnote 3\"><sup class=\"footnote\">[3]<\/sup><\/a><\/span>Integration bedeutet, f\u00fcr marginalisierte und benachteiligte Sch\u00fcler:innen auch mal ungehorsam zu sein, und im Sinne der Integration entgegen starren Vorgaben zu entschieden.<\/p>\n<blockquote><p><em>\u00abGem\u00e4ss bundesgerichtlicher Rechtsprechung gilt die Maxime, dass Gleiches gleich (Gleichheitsgebot) und Ungleiches ungleich (Differenzierungsgebot) behandelt werden soll.\u00bb<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.humanrights.ch\/de\/ipf\/menschenrechte\/diskriminierung\/diskriminierungsverbot-dossier\/rechtslage-in-der-schweiz\/bundesverfassung-art.-8\/#:~:text=Gem\u00e4ss%20bundesgerichtlicher%20Rechtsprechung%20gilt%20die,Sachverhalten%20muss%20sachlich%20begr\u00fcndet%20sein.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Diskriminierungsverbot<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Eine integrative und tragf\u00e4hige Schule orientiert sich an den Bed\u00fcrfnissen der Kinder und Jugendlichen. Wenn Strukturen f\u00fcr gewisse Sch\u00fcler:innen eine Behinderung darstellen (sie von den Strukturen behindert werden), so lohnt es sich, einfach mal eine Ausnahme zu machen. \u00dcber mehrere Ausnahmen k\u00f6nnen sich auch Strukturen ver\u00e4ndern. Das heisst, Sie etablieren eine integrative Schulkultur, die sich dann in den Strukturen abzeichnet.<\/p>\n<blockquote><p><em>\u00abWenn immer m\u00f6glich m\u00f6chten wir ein Kind integrativ, also inklusiv beschulen in der Regelklasse, auch aus Gr\u00fcnden der Chancengerechtigkeit, die ganz wichtig ist: Man muss \u00fcber die Grenzen hinausdenken.\u00bb<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hfh.ch\/die-schule-heiden-eine-schule-fuer-alle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Die Schule Heiden<\/a><\/p><\/blockquote>\n<div class=\"textbox textbox--examples\">\n<header class=\"textbox__header\">\n<p class=\"textbox__title\">Instrumente<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"textbox__content\">\n<strong>Intervision \/ Kollegiale Fallberatung<\/strong><\/p>\n<p>Ein <a href=\"https:\/\/zusammenarbeitanschulen.ch\/downloads\/#baustein5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Intervisionsleitfaden<\/a> findet sich im Baustein 5 aus dem Projekt <a href=\"https:\/\/zusammenarbeitanschulen.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zusammenarbeit an Schulen<\/a>.<\/p>\n<p>Die Schule Wetzikon hat Impulskarten entwickelt, die zur Thematisierung von unterschiedlichen Themen in Teams genutzt werden k\u00f6nnen. F\u00fcr das Thema \u00abStrukturen\u00bb passen die violetten Karten (Strukturen). <a href=\"https:\/\/www.wetzikon.ch\/schule-wAssets\/docs\/Schule-Arbeitgeberin\/Impulskarten-Schule-Wetzikon.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u2192 Impulskarten Schule Wetzikon<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<hr class=\"before-footnotes clear\" \/><div class=\"footnotes\"><ol><li id=\"footnote-257-1\">Badstieber, B. (2021). Inklusion als Transformation?! Eine empirische Analyse der Rekontextualisierungsstrategien von Schulleitenden im Kontext schulischer Inklusion. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt. <a href=\"#return-footnote-257-1\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 1\">&crarr;<\/a><\/li><li id=\"footnote-257-2\">ebd. <a href=\"#return-footnote-257-2\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 2\">&crarr;<\/a><\/li><li id=\"footnote-257-3\">St\u00e4hling, R., &amp; Wenders, B. (2013). Ungehorsam im Schuldienst: Der praktische Weg zu einer Schule f\u00fcr alle. Schneider Verlag, S. 228. <a href=\"#return-footnote-257-3\" class=\"return-footnote\" aria-label=\"Return to footnote 3\">&crarr;<\/a><\/li><\/ol><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie k\u00f6nnen Sie die Strukturen in Ihrer Schule l\u00e4ngerfristig gestalten und weiterentwickeln? Strukturen und Rahmenbedingungen m\u00fcssen laufend in Bezug auf ihre Integrations- und Separationstendenzen hin reflektiert werden. 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