{"id":153,"date":"2025-05-23T15:45:05","date_gmt":"2025-05-23T13:45:05","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/?post_type=back-matter&#038;p=153"},"modified":"2025-06-16T07:46:12","modified_gmt":"2025-06-16T05:46:12","slug":"zusammenfassung-des-referats","status":"publish","type":"back-matter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/back-matter\/zusammenfassung-des-referats\/","title":{"raw":"Zusammenfassung des Referats","rendered":"Zusammenfassung des Referats"},"content":{"raw":"<div>Generated by AI.<\/div>\r\n<ul>\r\n \t<li><b>Einf\u00fchrung und Hintergrund: <\/b>Sarah gibt eine Einf\u00fchrung in ihren Vortrag \"Sprache trifft Technologie\" und erz\u00e4hlt von ihrem Hintergrund, wie sie in Belgien geboren wurde, Franz\u00f6sisch als Muttersprache hat und seit 2019 Leiterin des Digital Innovation an der HSH ist.\r\n<ul>\r\n \t<li><b>Beruflicher Werdegang: <\/b>Sarah wurde in Belgien geboren und ihre Muttersprache ist Franz\u00f6sisch. Sie kam 1982 in die Schweiz und spielte 1984 ihre ersten Computerspiele. Trotz ihrer Leidenschaft f\u00fcr Computer studierte sie Sprachen, unterrichtete Englisch und arbeitete an der ETH als Spezialistin f\u00fcr Lehre und E-Learning. Seit 2019 ist sie Leiterin des Digital Innovation an der HSH.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n \t<li><b>Entwicklung der Sprachtechnologie: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt die Entwicklung der Sprachtechnologie von den ersten Computerspielen \u00fcber Google Translate bis hin zu den heutigen fortgeschrittenen Text-to-Speech-Technologien und automatischen Transkriptionen.\r\n<ul>\r\n \t<li><b>Fr\u00fche Entwicklungen: <\/b>Sarah beschreibt, wie die Menschen von Hand B\u00fccher schrieben, dann die Buchpresse erfanden und schlie\u00dflich alles digital schrieben. Vor 10 Jahren begannen viele, das Tippen aufzugeben und stattdessen zu diktieren.<\/li>\r\n \t<li><b>Google Translate: <\/b>Sarah erw\u00e4hnt, dass sie als Englischlehrerin skeptisch gegen\u00fcber Google Translate war, aber die Technologie sich stark verbessert hat. Sp\u00e4ter kam DeepL, das noch bessere \u00dcbersetzungen lieferte.<\/li>\r\n \t<li><b>Automatische Transkription: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, dass wir mittlerweile automatische Transkriptionen, synchrone \u00dcbersetzungen und fortgeschrittenes Text-to-Speech haben. Diese Technologien haben sich durch die Fortschritte in der Rechenleistung und die Entwicklung von KI stark verbessert.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n \t<li><b>Rechenpower und KI: <\/b>Sarah erl\u00e4utert, dass die Fortschritte in der Sprachtechnologie durch erh\u00f6hte Rechenpower und den \u00dcbergang zur Wahrscheinlichkeitsrechnung erm\u00f6glicht wurden, was zu besseren \u00dcbersetzungen und Sprachmodellen f\u00fchrte.\r\n<ul>\r\n \t<li><b>Rechenpower: <\/b>Sarah betont, dass die Fortschritte in der Sprachtechnologie durch die erh\u00f6hte Rechenleistung der Computer erm\u00f6glicht wurden. Diese sind heute viel leistungsst\u00e4rker und k\u00f6nnen mehr Daten verarbeiten.<\/li>\r\n \t<li><b>Wahrscheinlichkeitsrechnung: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, dass der \u00dcbergang von regelbasierten Systemen zur Wahrscheinlichkeitsrechnung ein gro\u00dfer Schritt war. Dies erm\u00f6glichte es, gro\u00dfe Datenmengen zu verarbeiten und bessere Vorhersagen zu treffen.<\/li>\r\n \t<li><b>Sprachmodelle: <\/b>Sarah beschreibt, dass die neuen Sprachmodelle, die auf KI basieren, viel besser sind als fr\u00fchere Modelle. Diese Modelle nutzen gro\u00dfe Datenmengen und Wahrscheinlichkeitsrechnungen, um pr\u00e4zisere \u00dcbersetzungen und Sprachverarbeitungen zu erm\u00f6glichen.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n \t<li><b>Herausforderungen und Datenschutz: <\/b>Sarah spricht \u00fcber die Herausforderungen der Sprachtechnologie, insbesondere den Datenschutz und das technische Know-how, und fragt die Teilnehmer, wer bereits digitale Tools in der Therapie nutzt.\r\n<ul>\r\n \t<li><b>Datenschutz: <\/b>Sarah hebt hervor, dass Datenschutz eine gro\u00dfe Herausforderung in der Sprachtechnologie darstellt. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Schutzes pers\u00f6nlicher Daten.<\/li>\r\n \t<li><b>Technisches Know-how: <\/b>Sarah erw\u00e4hnt, dass technisches Know-how eine weitere Herausforderung ist. Nicht alle Fachkr\u00e4fte verf\u00fcgen \u00fcber die notwendigen technischen F\u00e4higkeiten, um die neuen Technologien effektiv zu nutzen.<\/li>\r\n \t<li><b>Digitale Tools: <\/b>Sarah fragt die Teilnehmer, wer bereits digitale Tools in der Therapie nutzt. Viele Teilnehmer heben die Hand, was zeigt, dass digitale Tools bereits weit verbreitet sind.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n \t<li><b>Custom GPT in der Logop\u00e4die: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, wie Custom GPT in der Logop\u00e4die verwendet werden kann, z.B. f\u00fcr die Erstellung von Berichten und als \u00dcbungsassistent, und beschreibt ihre eigenen Tests und Erfahrungen.\r\n<ul>\r\n \t<li><b>Berichterstellung: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, dass Custom GPT verwendet werden kann, um Berichte zu erstellen. Man kann dem GPT vorgefertigte Instruktionen geben, und es strukturiert und formuliert die Berichte basierend auf den eingegebenen Notizen.<\/li>\r\n \t<li><b>\u00dcbungsassistent: <\/b>Sarah beschreibt, wie sie Custom GPT als \u00dcbungsassistent getestet hat. Sie hat ein Konto bei OpenAI erstellt und verschiedene Prompts ausprobiert, um die KI zu trainieren. Die Tests zeigten, dass die KI manchmal nicht den Anweisungen folgt und Schwierigkeiten mit der Kindersprache hat.<\/li>\r\n \t<li><b>Herausforderungen: <\/b>Sarah hebt hervor, dass es nicht intuitiv ist, Custom GPT aufzusetzen, und dass die KI manchmal nicht den Anweisungen folgt. Au\u00dferdem gibt es Einschr\u00e4nkungen bei der Nutzung f\u00fcr Kinder unter 13 Jahren.<\/li>\r\n \t<li><b>Erfolgreiche Tests: <\/b>Sarah zeigt Beispiele f\u00fcr erfolgreiche Tests, bei denen die KI den Unterschied zwischen Lauten erkennen und Wortschatz\u00fcbungen durchf\u00fchren konnte. Diese Tests sind vielversprechend, aber es gibt noch Verbesserungsbedarf.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n \t<li><b>Zukunft der Sprachtechnologie: <\/b>Sarah gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Sprachtechnologie, einschlie\u00dflich neuer Large Language Models, fortgeschrittener Roboter und schnellerer Transistoren, die die Rechenpower weiter erh\u00f6hen werden.\r\n<ul>\r\n \t<li><b>Large Language Models: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, dass es immer mehr und neue Large Language Models gibt, die die Sprachtechnologie weiter vorantreiben werden. Diese Modelle werden immer leistungsf\u00e4higer und vielseitiger.<\/li>\r\n \t<li><b>Fortgeschrittene Roboter: <\/b>Sarah zeigt ein Beispiel eines fortgeschrittenen Roboters, der sehr menschlich agiert. Diese Roboter k\u00f6nnten in Zukunft mit KI-Funktionalit\u00e4ten ausgestattet werden und in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden.<\/li>\r\n \t<li><b>Schnellere Transistoren: <\/b>Sarah erw\u00e4hnt, dass neue Transistoren entwickelt wurden, die 1.000.000 Mal schneller sind als normale Chips. Diese sind derzeit noch im Labor, k\u00f6nnten aber in Zukunft die Rechenpower erheblich steigern.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n \t<li><b>Fazit und Datenschutz: <\/b>Sarah schlie\u00dft ihren Vortrag mit dem Fazit, dass die Qualit\u00e4t der Sprachmodelle noch zu w\u00fcnschen \u00fcbrig l\u00e4sst und dass Datenschutz ein gro\u00dfes Problem darstellt, das abgewogen werden muss.\r\n<ul>\r\n \t<li><b>Qualit\u00e4t der Sprachmodelle: <\/b>Sarah betont, dass die Qualit\u00e4t der aktuellen Sprachmodelle noch nicht ausreicht, insbesondere f\u00fcr spezifische Kontexte wie die Logop\u00e4die. Es gibt noch viel Verbesserungspotenzial.<\/li>\r\n \t<li><b>Datenschutzprobleme: <\/b>Sarah hebt hervor, dass Datenschutz ein gro\u00dfes Problem darstellt. Es gibt keine einfache L\u00f6sung, und es muss immer ein Kompromiss zwischen Nutzen und Risiko gefunden werden.<\/li>\r\n \t<li><b>Abw\u00e4gung von Nutzen und Risiko: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, dass bei der Nutzung von Sprachtechnologien immer der Nutzen gegen das Risiko abgewogen werden muss. Es ist wichtig, den Mehrwert der Technologie zu ber\u00fccksichtigen und gleichzeitig die Datenschutzrisiken zu minimieren.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<div>Follow-up tasks:<\/div>\r\n<ul>\r\n \t<li><b>Custom GPT f\u00fcr Logop\u00e4dinnen: <\/b>Erstelle eine Dokumentation f\u00fcr Custom GPT, die den spezifischen Anforderungen der Logop\u00e4dinnen entspricht.<\/li>\r\n \t<li><b>\u00dcbungsassistent f\u00fcr Kinder: <\/b>Teste den entwickelten \u00dcbungsassistenten mit echten Klientinnen, um die Effektivit\u00e4t und Genauigkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/li>\r\n \t<li><b>Datenschutz und Trainingsdaten: <\/b>\u00dcberlege, wie Trainingsdaten anonymisiert gesammelt werden k\u00f6nnen, um Datenschutzprobleme zu minimieren und die KI zu verbessern.<\/li>\r\n \t<li><b>Forschungsprojekt f\u00fcr Apps: <\/b>Initiere ein Forschungsprojekt, um herauszufinden, welche Apps in der Logop\u00e4die eingesetzt werden k\u00f6nnen und wie sie verbessert werden k\u00f6nnen.<\/li>\r\n<\/ul>","rendered":"<div>Generated by AI.<\/div>\n<ul>\n<li><b>Einf\u00fchrung und Hintergrund: <\/b>Sarah gibt eine Einf\u00fchrung in ihren Vortrag &#8222;Sprache trifft Technologie&#8220; und erz\u00e4hlt von ihrem Hintergrund, wie sie in Belgien geboren wurde, Franz\u00f6sisch als Muttersprache hat und seit 2019 Leiterin des Digital Innovation an der HSH ist.\n<ul>\n<li><b>Beruflicher Werdegang: <\/b>Sarah wurde in Belgien geboren und ihre Muttersprache ist Franz\u00f6sisch. Sie kam 1982 in die Schweiz und spielte 1984 ihre ersten Computerspiele. Trotz ihrer Leidenschaft f\u00fcr Computer studierte sie Sprachen, unterrichtete Englisch und arbeitete an der ETH als Spezialistin f\u00fcr Lehre und E-Learning. Seit 2019 ist sie Leiterin des Digital Innovation an der HSH.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><b>Entwicklung der Sprachtechnologie: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt die Entwicklung der Sprachtechnologie von den ersten Computerspielen \u00fcber Google Translate bis hin zu den heutigen fortgeschrittenen Text-to-Speech-Technologien und automatischen Transkriptionen.\n<ul>\n<li><b>Fr\u00fche Entwicklungen: <\/b>Sarah beschreibt, wie die Menschen von Hand B\u00fccher schrieben, dann die Buchpresse erfanden und schlie\u00dflich alles digital schrieben. Vor 10 Jahren begannen viele, das Tippen aufzugeben und stattdessen zu diktieren.<\/li>\n<li><b>Google Translate: <\/b>Sarah erw\u00e4hnt, dass sie als Englischlehrerin skeptisch gegen\u00fcber Google Translate war, aber die Technologie sich stark verbessert hat. Sp\u00e4ter kam DeepL, das noch bessere \u00dcbersetzungen lieferte.<\/li>\n<li><b>Automatische Transkription: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, dass wir mittlerweile automatische Transkriptionen, synchrone \u00dcbersetzungen und fortgeschrittenes Text-to-Speech haben. Diese Technologien haben sich durch die Fortschritte in der Rechenleistung und die Entwicklung von KI stark verbessert.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><b>Rechenpower und KI: <\/b>Sarah erl\u00e4utert, dass die Fortschritte in der Sprachtechnologie durch erh\u00f6hte Rechenpower und den \u00dcbergang zur Wahrscheinlichkeitsrechnung erm\u00f6glicht wurden, was zu besseren \u00dcbersetzungen und Sprachmodellen f\u00fchrte.\n<ul>\n<li><b>Rechenpower: <\/b>Sarah betont, dass die Fortschritte in der Sprachtechnologie durch die erh\u00f6hte Rechenleistung der Computer erm\u00f6glicht wurden. Diese sind heute viel leistungsst\u00e4rker und k\u00f6nnen mehr Daten verarbeiten.<\/li>\n<li><b>Wahrscheinlichkeitsrechnung: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, dass der \u00dcbergang von regelbasierten Systemen zur Wahrscheinlichkeitsrechnung ein gro\u00dfer Schritt war. Dies erm\u00f6glichte es, gro\u00dfe Datenmengen zu verarbeiten und bessere Vorhersagen zu treffen.<\/li>\n<li><b>Sprachmodelle: <\/b>Sarah beschreibt, dass die neuen Sprachmodelle, die auf KI basieren, viel besser sind als fr\u00fchere Modelle. Diese Modelle nutzen gro\u00dfe Datenmengen und Wahrscheinlichkeitsrechnungen, um pr\u00e4zisere \u00dcbersetzungen und Sprachverarbeitungen zu erm\u00f6glichen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><b>Herausforderungen und Datenschutz: <\/b>Sarah spricht \u00fcber die Herausforderungen der Sprachtechnologie, insbesondere den Datenschutz und das technische Know-how, und fragt die Teilnehmer, wer bereits digitale Tools in der Therapie nutzt.\n<ul>\n<li><b>Datenschutz: <\/b>Sarah hebt hervor, dass Datenschutz eine gro\u00dfe Herausforderung in der Sprachtechnologie darstellt. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Schutzes pers\u00f6nlicher Daten.<\/li>\n<li><b>Technisches Know-how: <\/b>Sarah erw\u00e4hnt, dass technisches Know-how eine weitere Herausforderung ist. Nicht alle Fachkr\u00e4fte verf\u00fcgen \u00fcber die notwendigen technischen F\u00e4higkeiten, um die neuen Technologien effektiv zu nutzen.<\/li>\n<li><b>Digitale Tools: <\/b>Sarah fragt die Teilnehmer, wer bereits digitale Tools in der Therapie nutzt. Viele Teilnehmer heben die Hand, was zeigt, dass digitale Tools bereits weit verbreitet sind.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><b>Custom GPT in der Logop\u00e4die: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, wie Custom GPT in der Logop\u00e4die verwendet werden kann, z.B. f\u00fcr die Erstellung von Berichten und als \u00dcbungsassistent, und beschreibt ihre eigenen Tests und Erfahrungen.\n<ul>\n<li><b>Berichterstellung: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, dass Custom GPT verwendet werden kann, um Berichte zu erstellen. Man kann dem GPT vorgefertigte Instruktionen geben, und es strukturiert und formuliert die Berichte basierend auf den eingegebenen Notizen.<\/li>\n<li><b>\u00dcbungsassistent: <\/b>Sarah beschreibt, wie sie Custom GPT als \u00dcbungsassistent getestet hat. Sie hat ein Konto bei OpenAI erstellt und verschiedene Prompts ausprobiert, um die KI zu trainieren. Die Tests zeigten, dass die KI manchmal nicht den Anweisungen folgt und Schwierigkeiten mit der Kindersprache hat.<\/li>\n<li><b>Herausforderungen: <\/b>Sarah hebt hervor, dass es nicht intuitiv ist, Custom GPT aufzusetzen, und dass die KI manchmal nicht den Anweisungen folgt. Au\u00dferdem gibt es Einschr\u00e4nkungen bei der Nutzung f\u00fcr Kinder unter 13 Jahren.<\/li>\n<li><b>Erfolgreiche Tests: <\/b>Sarah zeigt Beispiele f\u00fcr erfolgreiche Tests, bei denen die KI den Unterschied zwischen Lauten erkennen und Wortschatz\u00fcbungen durchf\u00fchren konnte. Diese Tests sind vielversprechend, aber es gibt noch Verbesserungsbedarf.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><b>Zukunft der Sprachtechnologie: <\/b>Sarah gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Sprachtechnologie, einschlie\u00dflich neuer Large Language Models, fortgeschrittener Roboter und schnellerer Transistoren, die die Rechenpower weiter erh\u00f6hen werden.\n<ul>\n<li><b>Large Language Models: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, dass es immer mehr und neue Large Language Models gibt, die die Sprachtechnologie weiter vorantreiben werden. Diese Modelle werden immer leistungsf\u00e4higer und vielseitiger.<\/li>\n<li><b>Fortgeschrittene Roboter: <\/b>Sarah zeigt ein Beispiel eines fortgeschrittenen Roboters, der sehr menschlich agiert. Diese Roboter k\u00f6nnten in Zukunft mit KI-Funktionalit\u00e4ten ausgestattet werden und in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden.<\/li>\n<li><b>Schnellere Transistoren: <\/b>Sarah erw\u00e4hnt, dass neue Transistoren entwickelt wurden, die 1.000.000 Mal schneller sind als normale Chips. Diese sind derzeit noch im Labor, k\u00f6nnten aber in Zukunft die Rechenpower erheblich steigern.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><b>Fazit und Datenschutz: <\/b>Sarah schlie\u00dft ihren Vortrag mit dem Fazit, dass die Qualit\u00e4t der Sprachmodelle noch zu w\u00fcnschen \u00fcbrig l\u00e4sst und dass Datenschutz ein gro\u00dfes Problem darstellt, das abgewogen werden muss.\n<ul>\n<li><b>Qualit\u00e4t der Sprachmodelle: <\/b>Sarah betont, dass die Qualit\u00e4t der aktuellen Sprachmodelle noch nicht ausreicht, insbesondere f\u00fcr spezifische Kontexte wie die Logop\u00e4die. Es gibt noch viel Verbesserungspotenzial.<\/li>\n<li><b>Datenschutzprobleme: <\/b>Sarah hebt hervor, dass Datenschutz ein gro\u00dfes Problem darstellt. Es gibt keine einfache L\u00f6sung, und es muss immer ein Kompromiss zwischen Nutzen und Risiko gefunden werden.<\/li>\n<li><b>Abw\u00e4gung von Nutzen und Risiko: <\/b>Sarah erkl\u00e4rt, dass bei der Nutzung von Sprachtechnologien immer der Nutzen gegen das Risiko abgewogen werden muss. Es ist wichtig, den Mehrwert der Technologie zu ber\u00fccksichtigen und gleichzeitig die Datenschutzrisiken zu minimieren.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<div>Follow-up tasks:<\/div>\n<ul>\n<li><b>Custom GPT f\u00fcr Logop\u00e4dinnen: <\/b>Erstelle eine Dokumentation f\u00fcr Custom GPT, die den spezifischen Anforderungen der Logop\u00e4dinnen entspricht.<\/li>\n<li><b>\u00dcbungsassistent f\u00fcr Kinder: <\/b>Teste den entwickelten \u00dcbungsassistenten mit echten Klientinnen, um die Effektivit\u00e4t und Genauigkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/li>\n<li><b>Datenschutz und Trainingsdaten: <\/b>\u00dcberlege, wie Trainingsdaten anonymisiert gesammelt werden k\u00f6nnen, um Datenschutzprobleme zu minimieren und die KI zu verbessern.<\/li>\n<li><b>Forschungsprojekt f\u00fcr Apps: <\/b>Initiere ein Forschungsprojekt, um herauszufinden, welche Apps in der Logop\u00e4die eingesetzt werden k\u00f6nnen und wie sie verbessert werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Generated by AI. Einf\u00fchrung und Hintergrund: Sarah gibt eine Einf\u00fchrung in ihren Vortrag &#8222;Sprache trifft Technologie&#8220; und erz\u00e4hlt von ihrem Hintergrund, wie sie in Belgien geboren wurde, Franz\u00f6sisch als Muttersprache hat und seit 2019 Leiterin des Digital Innovation an der HSH ist. Beruflicher Werdegang: Sarah wurde in Belgien geboren und ihre Muttersprache ist Franz\u00f6sisch. Sie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"menu_order":2,"template":"","meta":{"pb_show_title":"on","pb_short_title":"","pb_subtitle":"","pb_authors":[],"pb_section_license":""},"back-matter-type":[],"contributor":[],"license":[],"class_list":["post-153","back-matter","type-back-matter","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/pressbooks\/v2\/back-matter\/153","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/pressbooks\/v2\/back-matter"}],"about":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/wp\/v2\/types\/back-matter"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/pressbooks\/v2\/back-matter\/153\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":321,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/pressbooks\/v2\/back-matter\/153\/revisions\/321"}],"metadata":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/pressbooks\/v2\/back-matter\/153\/metadata\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153"}],"wp:term":[{"taxonomy":"back-matter-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/pressbooks\/v2\/back-matter-type?post=153"},{"taxonomy":"contributor","embeddable":true,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/wp\/v2\/contributor?post=153"},{"taxonomy":"license","embeddable":true,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/sprachetriffttechnologie\/wp-json\/wp\/v2\/license?post=153"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}