{"id":1814,"date":"2024-09-04T16:43:30","date_gmt":"2024-09-04T14:43:30","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/?post_type=chapter&#038;p=1814"},"modified":"2024-09-15T11:45:28","modified_gmt":"2024-09-15T09:45:28","slug":"1814","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/chapter\/1814\/","title":{"raw":"Kartenspiel: Hau drauf \/ Fliegenklatschenspiel","rendered":"Kartenspiel: Hau drauf \/ Fliegenklatschenspiel"},"content":{"raw":"<div class=\"textbox textbox--key-takeaways\"><header class=\"textbox__header\">\r\n<p class=\"textbox__title\">Beschreibung<\/p>\r\n\r\n<\/header>\r\n<div class=\"textbox__content\">\r\n\r\nDie Bilder werden betrachtet und beschrieben. Die H\u00e4lfte der Karten wird als Stapel an den Rand des Tisches gelegt. Die restlichen Bilder werden offen \u00fcber den Tisch verteilt ausgelegt. Jeder Teilnehmer erh\u00e4lt eine Fliegenklatsche.\r\n\r\nAnschliessend wird eine Karte des Stapels aufgedeckt. Je nach sprachlichem Ziel \u201eschlagen\u201c die Teilnehmer so schnell wie m\u00f6glich auf ein passendes Bild. Die Bilder k\u00f6nnen so ausgew\u00e4hlt werden, dass jeweils nur ein Bild oder auch mehrere Bilder \u201epassen\u201c. Wer mit seiner Fliegenklatsche am schnellsten ist (unterste Fliegenklatsche), darf die Karte zu sich nehmen. Gewonnen hat, wer am meisten Karten sammeln konnte.\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<h2><span style=\"color: #14776c\">Zielstrukturen, die damit ge\u00fcbt werden k\u00f6nnen:<\/span><\/h2>\r\n<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6>[pb_glossary id=\"645\"]Subjekt-Verb-Kongruenz[\/pb_glossary] und Verbzweitstellung:<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\nAuf den Bildern ist jeweils eine Handlung abgebildet, sodass ganze S\u00e4tze formuliert werden:\r\n\r\n\u201eDer Bauer f\u00e4hrt mit dem Traktor.\u201c\r\n\r\nDie 1. und 2. Person Singular werden zus\u00e4tzlich evoziert, wenn auf den Handlungen Kinder zu sehen sind. Das teilnehmende Kind \u00fcbernimmt die Rolle des abgebildeten Kindes (vorausgesetzt, dass es sich auch um ein M\u00e4dchen bzw. um einen Jungen handelt):\r\n\r\nI: \u201eWas machst du?\u201c K: \u201eIch f\u00fcttere die H\u00fchner.\u201c\r\n\r\n2 Bilder \u201epassen\u201c, wenn bspw. die Handlungen identisch sind (zweimal Malen, Essen, Laufen, Springen, \u2026) oder wenn auf den Bildern die Subjekte oder Objekte \u00fcbereinstimmen.\r\n<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6>Nebens\u00e4tze:<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\nAuf den Bildern sind Personen abgebildet, die bestimmte Emotionen zeigen oder die sich in einem bestimmten \u201eZustand\u201c befinden.\r\n\r\nI: \u201eWarum lacht das M\u00e4dchen?\u201c K: \u201eWeil es ein Eis bekommt.\u201c I: \u201eWarum schreit der Junge?\u201c K: \u201eWeil er Zahnschmerzen hat.\u201c I: \u201eWarum ist der Junge nass?\u201c K: \u201eWeil er ins Wasser gefallen ist.\u201c\r\n\r\nDie Bilder des Stapels k\u00f6nnen bspw. auch nur Gesichter darstellen, die bestimmte Emotionen verdeutlichen: lachendes, weinendes, schreiendes, w\u00fctendes oder m\u00fcdes Gesicht. Die offenen Bilder auf dem Tisch geben die entsprechenden Antworten: \u201eWeil er ins Wasser f\u00e4llt.\u201c\r\n<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6>[pb_glossary id=\"701\"]Akkusativ[\/pb_glossary]<strong>:<\/strong><\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\nAuf den Bildern sind Handlungen mit Akkusativerg\u00e4nzungen abgebildet, bspw.: I: \u201eWohin l\u00e4uft der Hund?\u201c K: \u201eHinter den Baum.\u201c I: \u201eWas bekommt der Hund?\u201c K: \u201eEinen Knochen.\u201c Zwei Bilder \u201epassen\u201c bei identischer Erg\u00e4nzung (verschiedene Figuren laufen \u201ehinter den Baum\u201c).\r\n<ul>\r\n \t<li>\r\n<h6>[pb_glossary id=\"817\"]Dativ[\/pb_glossary]:<\/h6>\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\nAuf den Bildern sind Handlungen mit Dativerg\u00e4nzungen abgebildet, bspw.: I: \u201eWo versteckt sich der Hund?\u201c K: \u201eHinter dem Baum\u201c I: \u201eWem gibt der Junge den Knochen?\u201c K: \u201eDem Hund.\u201c Zwei Bilder \u201epassen\u201c, wenn die Erg\u00e4nzungen vergleichbar sind (\u201edem Hund\u201c werden verschiedene Gegenst\u00e4nde \u00fcberreicht).\r\n<h3>Beispiel:<\/h3>\r\nIn B\u00fcchern werden Personen oder Tiere ausfindig gemacht, die besonders ausgepr\u00e4gte Gef\u00fchle zeigen, Gef\u00fchle, die man mit einer bestimmten Handlung in Verbindung bringen kann. Zum Beispiel lacht der Junge, weil er ein Geschenk bekommt oder das M\u00e4dchen ist w\u00fctend, weil es kein Eis erh\u00e4lt. Die Bilder werden doppelt kopiert. Einerseits werden nur die Gesichter ausgeschnitten, andererseits die Handlung. Beide Ausz\u00fcge werden getrennt auf K\u00e4rtchen geklebt. Die K\u00e4rtchen, die eine Handlung darstellen, liegen alle gut sichtbar offen in der Tischmitte; die K\u00e4rtchen mit den Gesichtsausdr\u00fccken liegen als Stapel am Rand des Tisches. Jeder Spielpartner versucht \u2013 am besten mit einer Fliegenklatsche \u2013, so schnell wie m\u00f6glich auf das korrekte Bild zu schlagen, sobald eine neue Karte vom Stapel umgedreht wird. Gewonnen hat zuletzt derjenige, der die meisten Karten sammeln konnte.\r\n\r\nNachdem jeder Spielpartner mit seiner Klatsche auf ein Bild geschlagen hat, wird mit der entsprechenden Frage die korrekte Antwort \u00fcberpr\u00fcft: \u201eWarum ist der Igel traurig?\u201c \u201eWeil die Dose nicht weich ist.\u201c","rendered":"<div class=\"textbox textbox--key-takeaways\">\n<header class=\"textbox__header\">\n<p class=\"textbox__title\">Beschreibung<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"textbox__content\">\n<p>Die Bilder werden betrachtet und beschrieben. Die H\u00e4lfte der Karten wird als Stapel an den Rand des Tisches gelegt. Die restlichen Bilder werden offen \u00fcber den Tisch verteilt ausgelegt. Jeder Teilnehmer erh\u00e4lt eine Fliegenklatsche.<\/p>\n<p>Anschliessend wird eine Karte des Stapels aufgedeckt. Je nach sprachlichem Ziel \u201eschlagen\u201c die Teilnehmer so schnell wie m\u00f6glich auf ein passendes Bild. Die Bilder k\u00f6nnen so ausgew\u00e4hlt werden, dass jeweils nur ein Bild oder auch mehrere Bilder \u201epassen\u201c. Wer mit seiner Fliegenklatsche am schnellsten ist (unterste Fliegenklatsche), darf die Karte zu sich nehmen. Gewonnen hat, wer am meisten Karten sammeln konnte.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2><span style=\"color: #14776c\">Zielstrukturen, die damit ge\u00fcbt werden k\u00f6nnen:<\/span><\/h2>\n<ul>\n<li>\n<h6><a class=\"glossary-term\" aria-haspopup=\"dialog\" aria-describedby=\"definition\" href=\"#term_1814_645\">Subjekt-Verb-Kongruenz<\/a> und Verbzweitstellung:<\/h6>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf den Bildern ist jeweils eine Handlung abgebildet, sodass ganze S\u00e4tze formuliert werden:<\/p>\n<p>\u201eDer Bauer f\u00e4hrt mit dem Traktor.\u201c<\/p>\n<p>Die 1. und 2. Person Singular werden zus\u00e4tzlich evoziert, wenn auf den Handlungen Kinder zu sehen sind. Das teilnehmende Kind \u00fcbernimmt die Rolle des abgebildeten Kindes (vorausgesetzt, dass es sich auch um ein M\u00e4dchen bzw. um einen Jungen handelt):<\/p>\n<p>I: \u201eWas machst du?\u201c K: \u201eIch f\u00fcttere die H\u00fchner.\u201c<\/p>\n<p>2 Bilder \u201epassen\u201c, wenn bspw. die Handlungen identisch sind (zweimal Malen, Essen, Laufen, Springen, \u2026) oder wenn auf den Bildern die Subjekte oder Objekte \u00fcbereinstimmen.<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h6>Nebens\u00e4tze:<\/h6>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf den Bildern sind Personen abgebildet, die bestimmte Emotionen zeigen oder die sich in einem bestimmten \u201eZustand\u201c befinden.<\/p>\n<p>I: \u201eWarum lacht das M\u00e4dchen?\u201c K: \u201eWeil es ein Eis bekommt.\u201c I: \u201eWarum schreit der Junge?\u201c K: \u201eWeil er Zahnschmerzen hat.\u201c I: \u201eWarum ist der Junge nass?\u201c K: \u201eWeil er ins Wasser gefallen ist.\u201c<\/p>\n<p>Die Bilder des Stapels k\u00f6nnen bspw. auch nur Gesichter darstellen, die bestimmte Emotionen verdeutlichen: lachendes, weinendes, schreiendes, w\u00fctendes oder m\u00fcdes Gesicht. Die offenen Bilder auf dem Tisch geben die entsprechenden Antworten: \u201eWeil er ins Wasser f\u00e4llt.\u201c<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h6><a class=\"glossary-term\" aria-haspopup=\"dialog\" aria-describedby=\"definition\" href=\"#term_1814_701\">Akkusativ<\/a><strong>:<\/strong><\/h6>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf den Bildern sind Handlungen mit Akkusativerg\u00e4nzungen abgebildet, bspw.: I: \u201eWohin l\u00e4uft der Hund?\u201c K: \u201eHinter den Baum.\u201c I: \u201eWas bekommt der Hund?\u201c K: \u201eEinen Knochen.\u201c Zwei Bilder \u201epassen\u201c bei identischer Erg\u00e4nzung (verschiedene Figuren laufen \u201ehinter den Baum\u201c).<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h6><a class=\"glossary-term\" aria-haspopup=\"dialog\" aria-describedby=\"definition\" href=\"#term_1814_817\">Dativ<\/a>:<\/h6>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf den Bildern sind Handlungen mit Dativerg\u00e4nzungen abgebildet, bspw.: I: \u201eWo versteckt sich der Hund?\u201c K: \u201eHinter dem Baum\u201c I: \u201eWem gibt der Junge den Knochen?\u201c K: \u201eDem Hund.\u201c Zwei Bilder \u201epassen\u201c, wenn die Erg\u00e4nzungen vergleichbar sind (\u201edem Hund\u201c werden verschiedene Gegenst\u00e4nde \u00fcberreicht).<\/p>\n<h3>Beispiel:<\/h3>\n<p>In B\u00fcchern werden Personen oder Tiere ausfindig gemacht, die besonders ausgepr\u00e4gte Gef\u00fchle zeigen, Gef\u00fchle, die man mit einer bestimmten Handlung in Verbindung bringen kann. Zum Beispiel lacht der Junge, weil er ein Geschenk bekommt oder das M\u00e4dchen ist w\u00fctend, weil es kein Eis erh\u00e4lt. Die Bilder werden doppelt kopiert. Einerseits werden nur die Gesichter ausgeschnitten, andererseits die Handlung. Beide Ausz\u00fcge werden getrennt auf K\u00e4rtchen geklebt. Die K\u00e4rtchen, die eine Handlung darstellen, liegen alle gut sichtbar offen in der Tischmitte; die K\u00e4rtchen mit den Gesichtsausdr\u00fccken liegen als Stapel am Rand des Tisches. Jeder Spielpartner versucht \u2013 am besten mit einer Fliegenklatsche \u2013, so schnell wie m\u00f6glich auf das korrekte Bild zu schlagen, sobald eine neue Karte vom Stapel umgedreht wird. Gewonnen hat zuletzt derjenige, der die meisten Karten sammeln konnte.<\/p>\n<p>Nachdem jeder Spielpartner mit seiner Klatsche auf ein Bild geschlagen hat, wird mit der entsprechenden Frage die korrekte Antwort \u00fcberpr\u00fcft: \u201eWarum ist der Igel traurig?\u201c \u201eWeil die Dose nicht weich ist.\u201c<\/p>\n<div class=\"glossary\"><span class=\"screen-reader-text\" id=\"definition\">definition<\/span><template id=\"term_1814_645\"><div class=\"glossary__definition\" role=\"dialog\" data-id=\"term_1814_645\"><div tabindex=\"-1\"><p>Damit ist die Anpassung des Verbs an das Subjekt gemeint: <em>Er renn<strong>t<\/strong>. Du renn<strong>st<\/strong><\/em>. Am Anfang der grammatischen Entwicklung brauchen die Kinder diese Anpassung noch nicht und verwenden z. B. nur die Grundform (R<em>ennen<\/em>).<\/p>\n<\/div><button><span aria-hidden=\"true\">&times;<\/span><span class=\"screen-reader-text\">Close definition<\/span><\/button><\/div><\/template><template id=\"term_1814_701\"><div class=\"glossary__definition\" role=\"dialog\" data-id=\"term_1814_701\"><div tabindex=\"-1\"><p>Im Deutschen ist die Satzreihenfolge relativ frei gestaltbar. Aus diesem Grund gibt der Kasus (Fall) an, wer das Subjekt (oder auch der Aktor) ist.<\/p>\n<p><em><strong>Die<\/strong><\/em> Sch\u00fclerin tr\u00e4gt <em><strong>den<\/strong><\/em> Hund. Den Hund tr\u00e4gt <em><strong>die<\/strong><\/em> Sch\u00fclerin.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig ist er auch verbunden mit Richtungsangaben (Pr\u00e4positionen): Er geht <strong><em>in den<\/em><\/strong> Zoo. (Im Gegensatz zu Ortsangaben: Er ist <strong><em>im<\/em><\/strong> Zoo (Dativ)).<\/p>\n<\/div><button><span aria-hidden=\"true\">&times;<\/span><span class=\"screen-reader-text\">Close definition<\/span><\/button><\/div><\/template><template id=\"term_1814_817\"><div class=\"glossary__definition\" role=\"dialog\" data-id=\"term_1814_817\"><div tabindex=\"-1\"><p>Im Deutschen ist die Satzreihenfolge relativ frei gestaltbar. Aus diesem Grund gibt der Kasus (Fall) an, wer das Subjekt (oder auch der Aktor) ist.<\/p>\n<p><strong><em>Der<\/em><\/strong> Vater hilft <strong><em>dem<\/em><\/strong> Sohn. <strong><em>Dem<\/em><\/strong> Sohn hilft <strong><em>der<\/em><\/strong> Vater.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig ist er auch verbunden mit Ortsangaben (Pr\u00e4positionen): Er ist <strong><em>im<\/em><\/strong> Zoo. (Im Gegensatz zu Richtungsangaben: Er geht <strong><em>in den<\/em><\/strong> Zoo. (Akkusativ)).<\/p>\n<\/div><button><span aria-hidden=\"true\">&times;<\/span><span class=\"screen-reader-text\">Close definition<\/span><\/button><\/div><\/template><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beschreibung Die Bilder werden betrachtet und beschrieben. Die H\u00e4lfte der Karten wird als Stapel an den Rand des Tisches gelegt. Die restlichen Bilder werden offen \u00fcber den Tisch verteilt ausgelegt. Jeder Teilnehmer erh\u00e4lt eine Fliegenklatsche. Anschliessend wird eine Karte des Stapels aufgedeckt. 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