{"id":1534,"date":"2024-08-28T16:20:32","date_gmt":"2024-08-28T14:20:32","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/?post_type=chapter&#038;p=1534"},"modified":"2024-08-29T19:54:08","modified_gmt":"2024-08-29T17:54:08","slug":"4-qualitaet-statt-quantitaet-zum-zusammenhang-von-schreibfoerderungs-und-feedbackpraktiken-mit-textqualitaet-unter-beruecksichtigung-von-migrationsbedingter-mehrsprachigkeit","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/chapter\/4-qualitaet-statt-quantitaet-zum-zusammenhang-von-schreibfoerderungs-und-feedbackpraktiken-mit-textqualitaet-unter-beruecksichtigung-von-migrationsbedingter-mehrsprachigkeit\/","title":{"raw":"4. Zusammenh\u00e4nge von Schreibf\u00f6rderungs- und Feedbackpraktiken mit der Textqualit\u00e4t","rendered":"4. Zusammenh\u00e4nge von Schreibf\u00f6rderungs- und Feedbackpraktiken mit der Textqualit\u00e4t"},"content":{"raw":"Das Schreiben ist eine Schl\u00fcsselkompetenz f\u00fcr Bildungserfolg, beruflichen Aufstieg und gesellschaftliche Partizipation. Viele Lernende stehen jedoch vor erheblichen Herausforderungen beim Verfassen von Texten, wobei insbesondere herkunftsbedingte Unterschiede deutlich erkennbar sind. Um Ungleichheiten in der literalen Kompetenzentwicklung zu verringern, sollte der migrationsbedingten Mehrsprachigkeit in der Schreibf\u00f6rderung besondere Beachtung geschenkt werden. <strong><em>Hier hat sich die prozessorientierte Schreibf\u00f6rderung, die Planungs- und \u00dcberarbeitungsstrategien vermittelt und das \u00dcberarbeiten von Texten auf Basis von Feedback erm\u00f6glicht, empirisch als besonders wirksam erwiesen.<\/em><\/strong> Prozessorientierte Schreibmodelle, die seit den 1980er-Jahren entwickelt wurden, betrachten Schreiben als komplexen Probleml\u00f6seprozess, der kognitive Subprozesse wie Planen, Schreiben und \u00dcberarbeiten umfasst. W\u00e4hrend fortgeschrittene Schreibende diese Prozesse ineinandergreifend und erfolgreich ausf\u00fchren, fehlen weniger erfahrenen Schreibenden oft die n\u00f6tigen Strategien. Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang ein effektives Feedback im Schreibunterricht, das detaillierte Informationen zu Schreibzielen, aktuellem Leistungsstand und Verbesserungsvorschl\u00e4gen (Feed Up, Feed Back, Feed Forward, vgl., Hattie &amp; Timperley, 2007) beschrieben). Empirische Studien zeigen, dass regelm\u00e4ssiges, als hilfreich wahrgenommenes, formatives Feedback w\u00e4hrend des Schreibprozesses eine st\u00e4rkere Wirkung hat als summatives Feedback. Neuere Ans\u00e4tze betonen zudem den <strong><em>dialogischen Charakter von Feedback, der die Wahrnehmungen und Reaktionen der Lernenden ber\u00fccksichtigt<\/em><\/strong>. Ebenso haben sich Methoden wie das Modellieren von Schreibstrategien durch Lehrpersonen, der Vergleich mit Modelltexten und die Nutzung von Feedbackb\u00f6gen als besonders lernf\u00f6rderlich erwiesen. Auch Peerfeedback spielt im prozessorientierten Unterricht eine wichtige Rolle f\u00fcr die Lernenden, doch empirische Untersuchungen legen nahe, dass Feedback im Unterricht selten genutzt wird. Zudem mangelt es an Forschung zur wahrgenommenen Qualit\u00e4t von Feedback, obwohl diese f\u00fcr dessen Wirksamkeit entscheidend ist. <strong><em>In diesem Zusammenhang deuten internationale Studien darauf hin, dass Lernende aus Minderheiten h\u00e4ufiger negatives Feedback von Lehrpersonen erhalten, was auf Unterschiede in der Wahrnehmung von Feedbackpraktiken in Abh\u00e4ngigkeit vom Migrations- oder sprachlichen Hintergrund hinweist<\/em><\/strong>. Der Zusammenhang zwischen Feedback und Schreibleistungen, ist bislang kaum erforscht, insbesondere im Hinblick auf verschiedene Feedback-Komponenten wie Feed Up, Feed Back und Feed Forward.\r\n\r\nDer Beitrag von M\u00fcller, Utesch und Busse (2023) untersucht g\u00e4ngige Schreib- und Feedbackpraktiken und analysiert, inwieweit migrationsbedingte Mehrsprachigkeit und andere herkunftsbezogene Merkmale Unterschiede in der Textqualit\u00e4t erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Die Daten dieser Studie stammen aus dem Interventionsprojekt \u00abWeLiKe Feedback\u00bb, das Lehrpersonen in prozessorientierter Schreibf\u00f6rderung und Feedback im Kontext migrationsbedingter sprachlicher Diversit\u00e4t schulte. Die vorliegende Analyse bezieht sich auf den ersten Messzeitpunkt vor der Fortbildung und untersucht eine Stichprobe von 208 Neuntkl\u00e4sslern an nicht-gymnasialen Schulformen in Deutschland. Die Stichprobe umfasst etwa 50% Lernende mit Migrationshintergrund und variiert in der Familiensprache. \u00a0Alle Lernenden gaben an, dass ihre Eltern das Fach Deutsch als wichtig erachten. Jedoch berichteten vor allem Lernende mit Migrationshintergrund oder nicht-deutscher Familiensprache, dass ihre Eltern sie im Fach Deutsch weniger unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Diese Unterschiede waren statistisch signifikant und zeigten einen grossen Effekt, besonders im Vergleich zu Lernenden mit Deutsch als Familiensprache. Die Korrelationsanalysen ergaben signifikante, positive Zusammenh\u00e4nge zwischen Textqualit\u00e4t und Feedbackqualit\u00e4t sowie Feed Forward zur Textentwicklung. Die Studie verdeutlicht, dass die H\u00e4ufigkeit von Feedback keinen Einfluss auf die Textqualit\u00e4t hat, w\u00e4hrend die Feedbackqualit\u00e4t, gem\u00e4ss den Kriterien von Hattie und Timperley (2007), einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Textqualit\u00e4t leistet. <strong><em>Besonders auff\u00e4llig ist, dass das Feed Forward zur Textentwicklung nur bei Lernenden ohne Migrationshintergrund signifikante Effekte auf die Textqualit\u00e4t zeigte, w\u00e4hrend Lernende mit Migrationshintergrund nicht in gleichem Masse davon profitierten<\/em><\/strong>. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, Feedbackpraktiken im Kontext migrationsbedingter Mehrsprachigkeit st\u00e4rker zu erforschen und zu optimieren, um eine effektivere und individualisierte Schreibf\u00f6rderung zu gew\u00e4hrleisten. Zudem kann die fehlende Unterst\u00fctzung im Elternhaus durch gezielte F\u00f6rdermassnahmen im Unterricht ausgeglichen werden. Die Befunde unterstreichen zudem, dass die prozessorientierte Schreibf\u00f6rderung im Deutschunterricht der Sekundarstufe verst\u00e4rkt werden sollte. Dabei wird die Bedeutung einer qualitativ hochwertigen und differenzierten Feedbackgestaltung, die auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse der Lernenden zugeschnitten ist, hervorgehoben.\r\n\r\n<strong>Quelle: <\/strong>M\u00fcller, N., Utesch, T. &amp; Busse, V.\u00a0 (2023). Qualit\u00e4t statt Quantit\u00e4t? Zum Zusammenhang von Schreibf\u00f6rderungs- und Feedbackpraktiken mit Textqualit\u00e4t unter Ber\u00fccksichtigung von migrationsbedingter Mehrsprachigkeit. <em>Unterrichtswissenschaft 51<\/em>: 169\u2013198\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s42010-023-00173-2\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s42010-023-00173-2<\/a>\r\n\r\nZusammengefasst von Aysel Kart\r\n\r\n<strong>\u00a0<\/strong>","rendered":"<p>Das Schreiben ist eine Schl\u00fcsselkompetenz f\u00fcr Bildungserfolg, beruflichen Aufstieg und gesellschaftliche Partizipation. Viele Lernende stehen jedoch vor erheblichen Herausforderungen beim Verfassen von Texten, wobei insbesondere herkunftsbedingte Unterschiede deutlich erkennbar sind. Um Ungleichheiten in der literalen Kompetenzentwicklung zu verringern, sollte der migrationsbedingten Mehrsprachigkeit in der Schreibf\u00f6rderung besondere Beachtung geschenkt werden. <strong><em>Hier hat sich die prozessorientierte Schreibf\u00f6rderung, die Planungs- und \u00dcberarbeitungsstrategien vermittelt und das \u00dcberarbeiten von Texten auf Basis von Feedback erm\u00f6glicht, empirisch als besonders wirksam erwiesen.<\/em><\/strong> Prozessorientierte Schreibmodelle, die seit den 1980er-Jahren entwickelt wurden, betrachten Schreiben als komplexen Probleml\u00f6seprozess, der kognitive Subprozesse wie Planen, Schreiben und \u00dcberarbeiten umfasst. W\u00e4hrend fortgeschrittene Schreibende diese Prozesse ineinandergreifend und erfolgreich ausf\u00fchren, fehlen weniger erfahrenen Schreibenden oft die n\u00f6tigen Strategien. Sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang ein effektives Feedback im Schreibunterricht, das detaillierte Informationen zu Schreibzielen, aktuellem Leistungsstand und Verbesserungsvorschl\u00e4gen (Feed Up, Feed Back, Feed Forward, vgl., Hattie &amp; Timperley, 2007) beschrieben). Empirische Studien zeigen, dass regelm\u00e4ssiges, als hilfreich wahrgenommenes, formatives Feedback w\u00e4hrend des Schreibprozesses eine st\u00e4rkere Wirkung hat als summatives Feedback. Neuere Ans\u00e4tze betonen zudem den <strong><em>dialogischen Charakter von Feedback, der die Wahrnehmungen und Reaktionen der Lernenden ber\u00fccksichtigt<\/em><\/strong>. Ebenso haben sich Methoden wie das Modellieren von Schreibstrategien durch Lehrpersonen, der Vergleich mit Modelltexten und die Nutzung von Feedbackb\u00f6gen als besonders lernf\u00f6rderlich erwiesen. Auch Peerfeedback spielt im prozessorientierten Unterricht eine wichtige Rolle f\u00fcr die Lernenden, doch empirische Untersuchungen legen nahe, dass Feedback im Unterricht selten genutzt wird. Zudem mangelt es an Forschung zur wahrgenommenen Qualit\u00e4t von Feedback, obwohl diese f\u00fcr dessen Wirksamkeit entscheidend ist. <strong><em>In diesem Zusammenhang deuten internationale Studien darauf hin, dass Lernende aus Minderheiten h\u00e4ufiger negatives Feedback von Lehrpersonen erhalten, was auf Unterschiede in der Wahrnehmung von Feedbackpraktiken in Abh\u00e4ngigkeit vom Migrations- oder sprachlichen Hintergrund hinweist<\/em><\/strong>. Der Zusammenhang zwischen Feedback und Schreibleistungen, ist bislang kaum erforscht, insbesondere im Hinblick auf verschiedene Feedback-Komponenten wie Feed Up, Feed Back und Feed Forward.<\/p>\n<p>Der Beitrag von M\u00fcller, Utesch und Busse (2023) untersucht g\u00e4ngige Schreib- und Feedbackpraktiken und analysiert, inwieweit migrationsbedingte Mehrsprachigkeit und andere herkunftsbezogene Merkmale Unterschiede in der Textqualit\u00e4t erkl\u00e4ren k\u00f6nnen. Die Daten dieser Studie stammen aus dem Interventionsprojekt \u00abWeLiKe Feedback\u00bb, das Lehrpersonen in prozessorientierter Schreibf\u00f6rderung und Feedback im Kontext migrationsbedingter sprachlicher Diversit\u00e4t schulte. Die vorliegende Analyse bezieht sich auf den ersten Messzeitpunkt vor der Fortbildung und untersucht eine Stichprobe von 208 Neuntkl\u00e4sslern an nicht-gymnasialen Schulformen in Deutschland. Die Stichprobe umfasst etwa 50% Lernende mit Migrationshintergrund und variiert in der Familiensprache. \u00a0Alle Lernenden gaben an, dass ihre Eltern das Fach Deutsch als wichtig erachten. Jedoch berichteten vor allem Lernende mit Migrationshintergrund oder nicht-deutscher Familiensprache, dass ihre Eltern sie im Fach Deutsch weniger unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Diese Unterschiede waren statistisch signifikant und zeigten einen grossen Effekt, besonders im Vergleich zu Lernenden mit Deutsch als Familiensprache. Die Korrelationsanalysen ergaben signifikante, positive Zusammenh\u00e4nge zwischen Textqualit\u00e4t und Feedbackqualit\u00e4t sowie Feed Forward zur Textentwicklung. Die Studie verdeutlicht, dass die H\u00e4ufigkeit von Feedback keinen Einfluss auf die Textqualit\u00e4t hat, w\u00e4hrend die Feedbackqualit\u00e4t, gem\u00e4ss den Kriterien von Hattie und Timperley (2007), einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Textqualit\u00e4t leistet. <strong><em>Besonders auff\u00e4llig ist, dass das Feed Forward zur Textentwicklung nur bei Lernenden ohne Migrationshintergrund signifikante Effekte auf die Textqualit\u00e4t zeigte, w\u00e4hrend Lernende mit Migrationshintergrund nicht in gleichem Masse davon profitierten<\/em><\/strong>. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, Feedbackpraktiken im Kontext migrationsbedingter Mehrsprachigkeit st\u00e4rker zu erforschen und zu optimieren, um eine effektivere und individualisierte Schreibf\u00f6rderung zu gew\u00e4hrleisten. Zudem kann die fehlende Unterst\u00fctzung im Elternhaus durch gezielte F\u00f6rdermassnahmen im Unterricht ausgeglichen werden. Die Befunde unterstreichen zudem, dass die prozessorientierte Schreibf\u00f6rderung im Deutschunterricht der Sekundarstufe verst\u00e4rkt werden sollte. Dabei wird die Bedeutung einer qualitativ hochwertigen und differenzierten Feedbackgestaltung, die auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse der Lernenden zugeschnitten ist, hervorgehoben.<\/p>\n<p><strong>Quelle: <\/strong>M\u00fcller, N., Utesch, T. &amp; Busse, V.\u00a0 (2023). Qualit\u00e4t statt Quantit\u00e4t? 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