{"id":1515,"date":"2024-08-28T16:05:16","date_gmt":"2024-08-28T14:05:16","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/?post_type=chapter&#038;p=1515"},"modified":"2024-08-29T19:54:23","modified_gmt":"2024-08-29T17:54:23","slug":"3-die-rechtschreibleistung-ein-und-mehrsprachiger-schuelerinnen-fehlerraten-und-fehlerarten","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/chapter\/3-die-rechtschreibleistung-ein-und-mehrsprachiger-schuelerinnen-fehlerraten-und-fehlerarten\/","title":{"raw":"3. Die Rechtschreibleistung ein- und mehrsprachiger Sch\u00fcler:innen: Fehlerraten und Fehlerarten","rendered":"3. Die Rechtschreibleistung ein- und mehrsprachiger Sch\u00fcler:innen: Fehlerraten und Fehlerarten"},"content":{"raw":"Seit der Ver\u00f6ffentlichung der Ergebnisse der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 stehen die sprachlichen Kompetenzen von Kindern mit Migrationshintergrund sowie eine potenzielle Benachteiligung mehrsprachiger Sch\u00fcler:innen im deutschsprachigen Raum im Zentrum der Sprachdidaktik und Mehrsprachigkeitsforschung.\u00a0 Im Kern dreht sich die Debatte um die Frage, inwieweit sich mehrsprachige Kinder und Jugendliche in spezifischen sprachlichen Kompetenzen von einsprachigen unterscheiden und welche Implikationen dies f\u00fcr den Unterricht sowie die F\u00f6rderung von Deutsch als Zweitsprache hat. Die Erkenntnisse aus der Forschung legen nahe, dass eine gezielte F\u00f6rderung der sprachlichen F\u00e4higkeiten insbesondere f\u00fcr mehrsprachige Sch\u00fcler:innen von zentraler Bedeutung ist, um Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und Chancengleichheit zu f\u00f6rdern. Es besteht Einigkeit dar\u00fcber, dass diese \u00dcberlegungen weitreichende Konsequenzen f\u00fcr die Gestaltung des Sprachunterrichts und die Entwicklung von F\u00f6rderprogrammen im schulischen Kontext haben. Im Kontext des Schriftspracherwerbs und bildungssprachlicher Kenntnisse kommt der Rechtschreibung eine wesentliche Rolle zu, da sie nicht nur die sprachliche Pr\u00e4zision, sondern auch den Zugang zu bildungssprachlichen Anforderungen massgeblich beeinflusst.\r\n\r\nIn der aktuellen Rechtschreibforschung wird besonders die Rolle von Syntax, Morphologie und Phonologie im Bereich Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache (DaZ\/DaF) betont. Dabei steht die phonologische und grammatische Bewusstheit im Fokus, da explizites linguistisches Wissen als f\u00f6rderlich f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis orthographischer Regeln gilt. Die Rechtschreibung bietet ein Regelsystem, das phonologische, morphologische und syntaktische Merkmale visuell markiert, die im gesprochenen Deutsch schwer erkennbar sind, und erm\u00f6glicht Lerner:innen eine flexible Auseinandersetzung mit sprachlichen Strukturen. Der Einfluss des sprachlichen Hintergrunds auf die Rechtschreibleistung ist weiterhin umstritten. W\u00e4hrend einige Studien keinen Effekt der Mehrsprachigkeit auf die Rechtschreibung im Deutschen nachweisen konnten, berichten andere von negativen oder positiven Effekten. Beispielsweise zeigten simultan mehrsprachige Jugendliche in der DESI-Studie bessere Leistungen, w\u00e4hrend sp\u00e4te Mehrsprachige schlechter abschnitten.\r\n\r\nIn diesem Zusammenhang untersuchte die Studie von Caroline Ruppert und Adriana Hanul\u00edkov\u00e1 die Rechtschreibleistung von 130 ein- und mehrsprachigen Jugendlichen mit Deutsch als Erst- oder Zweitsprache. Im Fokus standen dabei die Unterschiede in der Rechtschreibleistung, gemessen an der Anzahl und den Typen von Rechtschreibfehlern. Zudem wurde erforscht, welche Faktoren, wie der sozio\u00f6konomische Status, das Vorwissen oder das Leseverhalten, die Rechtschreibleistung am besten vorhersagen k\u00f6nnen. Weiter stellten sich die Autor:innen die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen Mehrsprachigkeit und Rechtschreibleistung besteht, wenn andere Einflussfaktoren ber\u00fccksichtigt werden.\r\n\r\nDie quantitative Analyse der Rechtschreibleistungen der Jugendlichen zeigt Unterschiede je nach Sprachgruppe. <strong><em>Dabei wurde die Schulart als bedeutendster Pr\u00e4diktor f\u00fcr die Rechtschreibleistung identifiziert.<\/em><\/strong> Eine detaillierte Analyse der Fehlerverteilung nach Schultyp zeigte, dass Sch\u00fcler:innen an Gymnasien weniger Fehler machten als an Realschulen und Hauptschulen. In einer weiteren Analyse wurde festgestellt, dass neben der Schulart auch der sozio\u00f6konomische Status, der Wortschatz und das Geschlecht signifikante Einflussfaktoren auf die Rechtschreibleistung haben. Jugendliche mit h\u00f6herem sozio\u00f6konomischen Status und besseren Wortschatzkenntnissen sowie M\u00e4dchen schneiden besser ab. <strong><em>Die Mehrsprachigkeit allein war kein signifikanter Pr\u00e4diktor f\u00fcr Rechtschreibfehler, wenn andere Einflussfaktoren kontrolliert wurden<\/em><\/strong>. Die qualitative Analyse der Fehlerarten zeigte, dass die Verteilung der Fehlerkategorien zwischen den Sprachgruppen \u00e4hnlich war, wobei die Gross- und Kleinschreibung die h\u00e4ufigste Fehlerkategorie darstellte. Die Befunde legen nahe, dass DaZ-Jugendliche im Vergleich zu einsprachigen Jugendlichen mit Deutsch als Erstsprache signifikant schlechter\r\n<ul>\r\n \t<li>bei der Getrennt- und Zusammenschreibung<\/li>\r\n \t<li>bei der Gross- und Kleinschreibung<\/li>\r\n \t<li>der Morphologie und<\/li>\r\n \t<li>der lauttreuen Schreibung abschnitten.<\/li>\r\n<\/ul>\r\nAus der Untersuchung geht zudem hervor, dass simultan mehrsprachige Jugendliche die besten Rechtschreibleistungen erbringen, w\u00e4hrend sp\u00e4te Zweitsprachler:innen die schw\u00e4chsten Leistungen zeigen. Der sozio\u00f6konomische Status wird hierbei als der st\u00e4rkste Pr\u00e4diktor f\u00fcr die Rechtschreibleistung betrachtet. Zusammenfassend geht aus der Studie hervor, dass soziale und individuelle Unterschiede, insbesondere der sozio\u00f6konomische Status und die Wortschatzkenntnisse, gr\u00f6ssere Auswirkungen auf die Rechtschreibleistung haben als die Mehrsprachigkeit. Die Befunde verdeutlichen, dass eine differenzierte Analyse individueller Unterschiede, die eine Vielzahl von Faktoren ber\u00fccksichtigt, unerl\u00e4sslich ist, um eine gerechte Leistungsbewertung zu erm\u00f6glichen und differenzierte F\u00f6rdermassnahmen zu entwickeln sowie nachhaltige Zukunftsperspektiven zu schaffen.\r\n\r\n<strong>Quelle:<\/strong>\u00a0 Ruppert, C. &amp; Hanul\u00edkov\u00e1, A. (2022) Die Rechtschreibleistung ein- und mehrsprachiger Sch\u00fcler:innen: Fehlerraten und Fehlerarten. In: K. Nimz, K. Schmidt, C. Noack (Hrsg.) Mehrsprachigkeit und Orthographie. Empirische Studien an der Schnittstelle zwischen Linguistik und Erziehungswissenschaft. Hohengehren: Schneider Verlag. DOI:<a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.3278\/9783763973644\">10.3278\/9783763973644<\/a>\r\n\r\nZusammengefasst von Aysel Kart und Karin Zumbrunnen","rendered":"<p>Seit der Ver\u00f6ffentlichung der Ergebnisse der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 stehen die sprachlichen Kompetenzen von Kindern mit Migrationshintergrund sowie eine potenzielle Benachteiligung mehrsprachiger Sch\u00fcler:innen im deutschsprachigen Raum im Zentrum der Sprachdidaktik und Mehrsprachigkeitsforschung.\u00a0 Im Kern dreht sich die Debatte um die Frage, inwieweit sich mehrsprachige Kinder und Jugendliche in spezifischen sprachlichen Kompetenzen von einsprachigen unterscheiden und welche Implikationen dies f\u00fcr den Unterricht sowie die F\u00f6rderung von Deutsch als Zweitsprache hat. Die Erkenntnisse aus der Forschung legen nahe, dass eine gezielte F\u00f6rderung der sprachlichen F\u00e4higkeiten insbesondere f\u00fcr mehrsprachige Sch\u00fcler:innen von zentraler Bedeutung ist, um Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und Chancengleichheit zu f\u00f6rdern. Es besteht Einigkeit dar\u00fcber, dass diese \u00dcberlegungen weitreichende Konsequenzen f\u00fcr die Gestaltung des Sprachunterrichts und die Entwicklung von F\u00f6rderprogrammen im schulischen Kontext haben. Im Kontext des Schriftspracherwerbs und bildungssprachlicher Kenntnisse kommt der Rechtschreibung eine wesentliche Rolle zu, da sie nicht nur die sprachliche Pr\u00e4zision, sondern auch den Zugang zu bildungssprachlichen Anforderungen massgeblich beeinflusst.<\/p>\n<p>In der aktuellen Rechtschreibforschung wird besonders die Rolle von Syntax, Morphologie und Phonologie im Bereich Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache (DaZ\/DaF) betont. Dabei steht die phonologische und grammatische Bewusstheit im Fokus, da explizites linguistisches Wissen als f\u00f6rderlich f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis orthographischer Regeln gilt. Die Rechtschreibung bietet ein Regelsystem, das phonologische, morphologische und syntaktische Merkmale visuell markiert, die im gesprochenen Deutsch schwer erkennbar sind, und erm\u00f6glicht Lerner:innen eine flexible Auseinandersetzung mit sprachlichen Strukturen. Der Einfluss des sprachlichen Hintergrunds auf die Rechtschreibleistung ist weiterhin umstritten. W\u00e4hrend einige Studien keinen Effekt der Mehrsprachigkeit auf die Rechtschreibung im Deutschen nachweisen konnten, berichten andere von negativen oder positiven Effekten. Beispielsweise zeigten simultan mehrsprachige Jugendliche in der DESI-Studie bessere Leistungen, w\u00e4hrend sp\u00e4te Mehrsprachige schlechter abschnitten.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang untersuchte die Studie von Caroline Ruppert und Adriana Hanul\u00edkov\u00e1 die Rechtschreibleistung von 130 ein- und mehrsprachigen Jugendlichen mit Deutsch als Erst- oder Zweitsprache. Im Fokus standen dabei die Unterschiede in der Rechtschreibleistung, gemessen an der Anzahl und den Typen von Rechtschreibfehlern. Zudem wurde erforscht, welche Faktoren, wie der sozio\u00f6konomische Status, das Vorwissen oder das Leseverhalten, die Rechtschreibleistung am besten vorhersagen k\u00f6nnen. Weiter stellten sich die Autor:innen die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen Mehrsprachigkeit und Rechtschreibleistung besteht, wenn andere Einflussfaktoren ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Die quantitative Analyse der Rechtschreibleistungen der Jugendlichen zeigt Unterschiede je nach Sprachgruppe. <strong><em>Dabei wurde die Schulart als bedeutendster Pr\u00e4diktor f\u00fcr die Rechtschreibleistung identifiziert.<\/em><\/strong> Eine detaillierte Analyse der Fehlerverteilung nach Schultyp zeigte, dass Sch\u00fcler:innen an Gymnasien weniger Fehler machten als an Realschulen und Hauptschulen. In einer weiteren Analyse wurde festgestellt, dass neben der Schulart auch der sozio\u00f6konomische Status, der Wortschatz und das Geschlecht signifikante Einflussfaktoren auf die Rechtschreibleistung haben. Jugendliche mit h\u00f6herem sozio\u00f6konomischen Status und besseren Wortschatzkenntnissen sowie M\u00e4dchen schneiden besser ab. <strong><em>Die Mehrsprachigkeit allein war kein signifikanter Pr\u00e4diktor f\u00fcr Rechtschreibfehler, wenn andere Einflussfaktoren kontrolliert wurden<\/em><\/strong>. Die qualitative Analyse der Fehlerarten zeigte, dass die Verteilung der Fehlerkategorien zwischen den Sprachgruppen \u00e4hnlich war, wobei die Gross- und Kleinschreibung die h\u00e4ufigste Fehlerkategorie darstellte. Die Befunde legen nahe, dass DaZ-Jugendliche im Vergleich zu einsprachigen Jugendlichen mit Deutsch als Erstsprache signifikant schlechter<\/p>\n<ul>\n<li>bei der Getrennt- und Zusammenschreibung<\/li>\n<li>bei der Gross- und Kleinschreibung<\/li>\n<li>der Morphologie und<\/li>\n<li>der lauttreuen Schreibung abschnitten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aus der Untersuchung geht zudem hervor, dass simultan mehrsprachige Jugendliche die besten Rechtschreibleistungen erbringen, w\u00e4hrend sp\u00e4te Zweitsprachler:innen die schw\u00e4chsten Leistungen zeigen. Der sozio\u00f6konomische Status wird hierbei als der st\u00e4rkste Pr\u00e4diktor f\u00fcr die Rechtschreibleistung betrachtet. Zusammenfassend geht aus der Studie hervor, dass soziale und individuelle Unterschiede, insbesondere der sozio\u00f6konomische Status und die Wortschatzkenntnisse, gr\u00f6ssere Auswirkungen auf die Rechtschreibleistung haben als die Mehrsprachigkeit. Die Befunde verdeutlichen, dass eine differenzierte Analyse individueller Unterschiede, die eine Vielzahl von Faktoren ber\u00fccksichtigt, unerl\u00e4sslich ist, um eine gerechte Leistungsbewertung zu erm\u00f6glichen und differenzierte F\u00f6rdermassnahmen zu entwickeln sowie nachhaltige Zukunftsperspektiven zu schaffen.<\/p>\n<p><strong>Quelle:<\/strong>\u00a0 Ruppert, C. &amp; Hanul\u00edkov\u00e1, A. (2022) Die Rechtschreibleistung ein- und mehrsprachiger Sch\u00fcler:innen: Fehlerraten und Fehlerarten. In: K. Nimz, K. Schmidt, C. Noack (Hrsg.) Mehrsprachigkeit und Orthographie. Empirische Studien an der Schnittstelle zwischen Linguistik und Erziehungswissenschaft. Hohengehren: Schneider Verlag. DOI:<a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.3278\/9783763973644\">10.3278\/9783763973644<\/a><\/p>\n<p>Zusammengefasst von Aysel Kart und Karin Zumbrunnen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit der Ver\u00f6ffentlichung der Ergebnisse der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 stehen die sprachlichen Kompetenzen von Kindern mit Migrationshintergrund sowie eine potenzielle Benachteiligung mehrsprachiger Sch\u00fcler:innen im deutschsprachigen Raum im Zentrum der Sprachdidaktik und Mehrsprachigkeitsforschung.\u00a0 Im Kern dreht sich die Debatte um die Frage, inwieweit sich mehrsprachige Kinder und Jugendliche in spezifischen sprachlichen Kompetenzen von einsprachigen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1578,"menu_order":3,"template":"","meta":{"pb_show_title":"on","pb_short_title":"","pb_subtitle":"","pb_authors":[],"pb_section_license":""},"categories":[],"chapter-type":[],"contributor":[],"license":[],"class_list":["post-1515","chapter","type-chapter","status-publish","hentry"],"part":152,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/1515","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters"}],"about":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/wp\/v2\/types\/chapter"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1578"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/1515\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1601,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/1515\/revisions\/1601"}],"part":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/parts\/152"}],"metadata":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/1515\/metadata\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1515"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1515"},{"taxonomy":"chapter-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapter-type?post=1515"},{"taxonomy":"contributor","embeddable":true,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/wp\/v2\/contributor?post=1515"},{"taxonomy":"license","embeddable":true,"href":"https:\/\/digital.hfh.ch\/infopointlrs\/wp-json\/wp\/v2\/license?post=1515"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}