{"id":43,"date":"2021-04-21T15:05:34","date_gmt":"2021-04-21T13:05:34","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/forschungsbericht-2021\/?post_type=front-matter&#038;p=43"},"modified":"2021-05-28T13:02:49","modified_gmt":"2021-05-28T11:02:49","slug":"vorwort-der-rektorin","status":"publish","type":"front-matter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/forschungsbericht-2021\/front-matter\/vorwort-der-rektorin\/","title":{"raw":"Vorwort der Rektorin","rendered":"Vorwort der Rektorin"},"content":{"raw":"Im Jahr 2021 feiert die Interkantonale Hochschule f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik ihr 20-j\u00e4hriges Bestehen. Sie wurde im Jahr 2001 als erste P\u00e4dagogische Hochschule der Schweiz gegr\u00fcndet. Die Kantone legten damals mit grossem Engagement den Grundstein f\u00fcr die Spezifische P\u00e4dagogische Hochschule und damit f\u00fcr \u00abBildung f\u00fcr Alle\u00bb.\r\n\r\nMit der Umwandlung des Heilp\u00e4dagogischen Seminars in eine Hochschule erweiterte sich der Auftrag der HfH: Neben der Ausbildung wurden die Leistungsbereiche Weiterbildung, Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung aufgebaut. Dem liegt das Verst\u00e4ndnis zugrunde, dass das Zusammenspiel zwischen Lehren, Lernen und Forschen f\u00fcr eine qualifizierende und zukunftsgerichtete Aus- und Weiterbildung unverzichtbar ist. Die Forschung und Entwicklung der HfH zeichnet sich aus durch eine pragmatische, fachliche und wissenschaftliche Herangehensweise sowie durch eine starke Verankerung in der Praxis. Die Forschung dient der Generierung von Wissen; die Entwicklung steht f\u00fcr Anwendbarkeit und neue Probleml\u00f6sungen auf der Basis von theoretischen Grundlagen, wissenschaftlichen Methoden und in Kooperation mit den beteiligten Akteuren vor Ort. In diesem Verst\u00e4ndnis ist <i>Forschung und Entwicklung<\/i> als untrennbares Begriffspaar zu verstehen.\r\n\r\nIm ersten Jahresbericht der HfH wurden vier Forschungsprojekte benannt: \u00abBildungs- und Erziehungsrealit\u00e4t von schwerstbehinderten Kindern und Jugendlichen\u00bb, \u00abAnalyse der Psychomotoriktherapie\u00bb, \u00abEntwicklung der Geb\u00e4rdensprachschrift\u00bb und \u00abSpracherwerbsst\u00f6rungen von \u00e4lteren Kindern\u00bb. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter (2006) wurden schon 18\u00a0Projekte aufgelistet Und im Jahr 2020 wurde an 36\u00a0Forschungsprojekten gearbeitet.\r\n\r\nDer vorliegende Forschungsbericht zeigt, wie fachlich fundiert und methodisch vielf\u00e4ltig an der HfH den verschiedensten Fragestellungen nachgegangen wird. Die praxisnahe Forschung n\u00fctzt Organisationen, der Politik und der Verwaltung. Sie alle erhalten wissenschaftlich fundierte L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr ihre eigenen Herausforderungen im Bereich der Heil- und Sonderp\u00e4dagogik. Durch die Verbindung von Lehre und Forschung lernen ausserdem die Studierenden und Weiterbildungsteilnehmenden l\u00f6sungsorientiert zu arbeiten, ihr professionelles Handeln kritisch zu hinterfragen und wissenschaftlich fundiert ihre Praxis weiterzuentwickeln.\r\n\r\nDiese praxisnahe Forschung n\u00fctzt Organisationen, der Politik und der Verwaltung. Sie alle erhalten wissenschaftlich fundierte L\u00f6sungsans\u00e4tze. Durch die Verbindung von Lehre und Forschung lernen ausserdem die Studierenden und Weiterbildungsteilnehmenden l\u00f6sungsorientiert zu arbeiten, ihr professionelles Handeln kritisch zu hinterfragen und wissenschaftlich fundiert ihre Praxis weiterzuentwickeln. F&amp;E ist nie Selbstzweck, sondern gefragte Expertise f\u00fcr aktuelle und zuk\u00fcnftige Fragen der Praxis, der Politik und der Verwaltung.\r\n\r\nViele Kolleginnen und Kollegen setzen sich f\u00fcr die Forschung und Entwicklung an der HfH ein: Sie forschen, kooperieren, bringen ihre Erkenntnisse in die Aus- und Weiterbildung und in die Praxis ein, ver\u00f6ffentlichen, referieren und publizieren mit dem Ziel, das Wissen zur Verf\u00fcgung zu stellen, zu vernetzen und gemeinsam mit den Akteuren weiterzuentwickeln \u2013 ganz im Sinne von \u00abBildung f\u00fcr Alle\u00bb.\r\n\r\nIch bedanke mich bei den Autorinnen und Autoren sowie bei Prof. Dr. Peter Klaver und Dr. David von Allmen f\u00fcr die Konzeption und Realisierung dieses digitalen Forschungsberichts. Unterst\u00fctzt von vielen Stellen innerhalb der HfH gilt mein besonderer Dank der Hochschul- und Wissenschaftskommunikation und dem <i>Digital Learning Center.<\/i>\r\n\r\nIch w\u00fcnsche eine anregende Lekt\u00fcre und freue mich auf R\u00fcckmeldungen und Fragen. Forschung und Entwicklung lebt vom Diskurs!\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\n<h2>Zur Navigation im Web \/ im Browser<\/h2>\r\nDie Inhalte k\u00f6nnen oben links unter \"Inhalt \u25bc\" aufgeklappt werden. Die Kapitel der einzelnen Teile k\u00f6nnen \u00fcber das \u271a eingeblendet werden. Unten im <span style=\"color: #be1925;\"><strong>roten<\/strong><\/span>\u00a0Balken kann nach rechts weiter- und nach links zur\u00fcckgebl\u00e4ttert werden.","rendered":"<p>Im Jahr 2021 feiert die Interkantonale Hochschule f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik ihr 20-j\u00e4hriges Bestehen. Sie wurde im Jahr 2001 als erste P\u00e4dagogische Hochschule der Schweiz gegr\u00fcndet. Die Kantone legten damals mit grossem Engagement den Grundstein f\u00fcr die Spezifische P\u00e4dagogische Hochschule und damit f\u00fcr \u00abBildung f\u00fcr Alle\u00bb.<\/p>\n<p>Mit der Umwandlung des Heilp\u00e4dagogischen Seminars in eine Hochschule erweiterte sich der Auftrag der HfH: Neben der Ausbildung wurden die Leistungsbereiche Weiterbildung, Dienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung aufgebaut. Dem liegt das Verst\u00e4ndnis zugrunde, dass das Zusammenspiel zwischen Lehren, Lernen und Forschen f\u00fcr eine qualifizierende und zukunftsgerichtete Aus- und Weiterbildung unverzichtbar ist. Die Forschung und Entwicklung der HfH zeichnet sich aus durch eine pragmatische, fachliche und wissenschaftliche Herangehensweise sowie durch eine starke Verankerung in der Praxis. Die Forschung dient der Generierung von Wissen; die Entwicklung steht f\u00fcr Anwendbarkeit und neue Probleml\u00f6sungen auf der Basis von theoretischen Grundlagen, wissenschaftlichen Methoden und in Kooperation mit den beteiligten Akteuren vor Ort. In diesem Verst\u00e4ndnis ist <i>Forschung und Entwicklung<\/i> als untrennbares Begriffspaar zu verstehen.<\/p>\n<p>Im ersten Jahresbericht der HfH wurden vier Forschungsprojekte benannt: \u00abBildungs- und Erziehungsrealit\u00e4t von schwerstbehinderten Kindern und Jugendlichen\u00bb, \u00abAnalyse der Psychomotoriktherapie\u00bb, \u00abEntwicklung der Geb\u00e4rdensprachschrift\u00bb und \u00abSpracherwerbsst\u00f6rungen von \u00e4lteren Kindern\u00bb. F\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter (2006) wurden schon 18\u00a0Projekte aufgelistet Und im Jahr 2020 wurde an 36\u00a0Forschungsprojekten gearbeitet.<\/p>\n<p>Der vorliegende Forschungsbericht zeigt, wie fachlich fundiert und methodisch vielf\u00e4ltig an der HfH den verschiedensten Fragestellungen nachgegangen wird. Die praxisnahe Forschung n\u00fctzt Organisationen, der Politik und der Verwaltung. Sie alle erhalten wissenschaftlich fundierte L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr ihre eigenen Herausforderungen im Bereich der Heil- und Sonderp\u00e4dagogik. Durch die Verbindung von Lehre und Forschung lernen ausserdem die Studierenden und Weiterbildungsteilnehmenden l\u00f6sungsorientiert zu arbeiten, ihr professionelles Handeln kritisch zu hinterfragen und wissenschaftlich fundiert ihre Praxis weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>Diese praxisnahe Forschung n\u00fctzt Organisationen, der Politik und der Verwaltung. Sie alle erhalten wissenschaftlich fundierte L\u00f6sungsans\u00e4tze. 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F&amp;E ist nie Selbstzweck, sondern gefragte Expertise f\u00fcr aktuelle und zuk\u00fcnftige Fragen der Praxis, der Politik und der Verwaltung.<\/p>\n<p>Viele Kolleginnen und Kollegen setzen sich f\u00fcr die Forschung und Entwicklung an der HfH ein: Sie forschen, kooperieren, bringen ihre Erkenntnisse in die Aus- und Weiterbildung und in die Praxis ein, ver\u00f6ffentlichen, referieren und publizieren mit dem Ziel, das Wissen zur Verf\u00fcgung zu stellen, zu vernetzen und gemeinsam mit den Akteuren weiterzuentwickeln \u2013 ganz im Sinne von \u00abBildung f\u00fcr Alle\u00bb.<\/p>\n<p>Ich bedanke mich bei den Autorinnen und Autoren sowie bei Prof. Dr. Peter Klaver und Dr. David von Allmen f\u00fcr die Konzeption und Realisierung dieses digitalen Forschungsberichts. Unterst\u00fctzt von vielen Stellen innerhalb der HfH gilt mein besonderer Dank der Hochschul- und Wissenschaftskommunikation und dem <i>Digital Learning Center.<\/i><\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche eine anregende Lekt\u00fcre und freue mich auf R\u00fcckmeldungen und Fragen. Forschung und Entwicklung lebt vom Diskurs!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Zur Navigation im Web \/ im Browser<\/h2>\n<p>Die Inhalte k\u00f6nnen oben links unter &#8222;Inhalt \u25bc&#8220; aufgeklappt werden. Die Kapitel der einzelnen Teile k\u00f6nnen \u00fcber das \u271a eingeblendet werden. Unten im <span style=\"color: #be1925;\"><strong>roten<\/strong><\/span>\u00a0Balken kann nach rechts weiter- und nach links zur\u00fcckgebl\u00e4ttert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 2021 feiert die Interkantonale Hochschule f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik ihr 20-j\u00e4hriges Bestehen. Sie wurde im Jahr 2001 als erste P\u00e4dagogische Hochschule der Schweiz gegr\u00fcndet. 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