{"id":4,"date":"2025-08-12T10:45:54","date_gmt":"2025-08-12T08:45:54","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/digiprojekte20192024\/?p=4"},"modified":"2025-09-25T12:03:57","modified_gmt":"2025-09-25T10:03:57","slug":"einfuehrung","status":"publish","type":"front-matter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/digiprojekte20192024\/front-matter\/einfuehrung\/","title":{"raw":"Einf\u00fchrung","rendered":"Einf\u00fchrung"},"content":{"raw":"Die Interkantonale Hochschule f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik in Z\u00fcrich hat seit dem Jahr 2019 die Digitalisierung der Hochschule und die Anwendung der Digitalisierung auf Themen der Heil- und Sonderp\u00e4dagogik wesentlich vorangetrieben. Im gesamten wurden \u00fcber 150 Projekte zur Digitalisierung seit 2019 realisiert.\r\n\r\nDank dieses grossen Efforts, gilt die HfH im Bereich der Digitalisierung mittlerweile als f\u00fchrend unter den P\u00e4dagogischen Hochschulen. Der Bericht zeigt auf, in welchen Feldern die HfH besonders aktiv war, was bisher erreicht wurde und welche k\u00fcnftigen Entwicklungen sich abzeichnen.\r\n<h2>Ausgangslage<\/h2>\r\nIn der HfH-Strategie 2017 bis 2021 wurde in der SWOT-Analyse benannt, dass die \u00abTechnologische Entwicklung stockend\u00bb verlaufe. Eine fehlende Digitalisierung des Angebots der HfH wurde als Schw\u00e4che benannt. Gleichzeitig wurden die Digitalisierung und der Fortschritt in assistierenden Technologien als Opportunities erkannt. Die Folge daraus: technologische Weiterentwicklungen (IT, E-Didaktik, Medienkompetenz, E-Collaboration) und der Einsatz digitaler Medien f\u00fcr die Hochschule und den vierfachen Leistungsausweis, wurden als strategische Stossrichtungen festgelegt und der Entwicklungsschwerpunkt \u00abDigitale Entwicklungen an der Hochschule\u00bb im Strategiepapier verankert: \u00abDie HfH nutzt das Potential der digitalen Entwicklungen f\u00fcr ihre Leistungserbringung. Sie verf\u00fcgt \u00fcber die notwendigen Kompetenzen und Infrastruktur. Die HfH entwickelt ihre Lehr- und Lernformen im digitalen Bereich weiter. Sie st\u00e4rkt die Kompetenzen im Themenbereich E-Accessibility und unterst\u00fctzende Technologien, um diese in Lehre, Forschung und Entwicklung und Dienstleistungen einfliessen zu lassen.\u00bb\r\n\r\nDie Pandemie in den Jahren 2020\/2021 f\u00fchrte zu einer raschen Umsetzung verschiedener Massnahmen im Bereich der Digitalisierung und zu wesentlichen Fortschritten in der Erlangung eines h\u00f6heren Grads der Digitalisierung.\r\n\r\nIn der Strategieperiode 2022-2025 formulierte die HfH sodann den Anspruch, beim Megatrend Digitalisierung eine F\u00fchrungsposition im heil- und sonderp\u00e4dagogischen Kontext zu erarbeiten. Dabei wurden verbesserte M\u00f6glichkeiten zur Teilhabe in den Blick genommen, aber auch neue Benachteiligungen auf Grund des digitalen Wandels.\r\n\r\nVor dem Hintergrund dieser strategischen Ausgangslage soll im vorliegenden Bericht \u00fcber die Digitalisierungsprojekte seit 2019 berichtet werden.","rendered":"<p>Die Interkantonale Hochschule f\u00fcr Heilp\u00e4dagogik in Z\u00fcrich hat seit dem Jahr 2019 die Digitalisierung der Hochschule und die Anwendung der Digitalisierung auf Themen der Heil- und Sonderp\u00e4dagogik wesentlich vorangetrieben. Im gesamten wurden \u00fcber 150 Projekte zur Digitalisierung seit 2019 realisiert.<\/p>\n<p>Dank dieses grossen Efforts, gilt die HfH im Bereich der Digitalisierung mittlerweile als f\u00fchrend unter den P\u00e4dagogischen Hochschulen. Der Bericht zeigt auf, in welchen Feldern die HfH besonders aktiv war, was bisher erreicht wurde und welche k\u00fcnftigen Entwicklungen sich abzeichnen.<\/p>\n<h2>Ausgangslage<\/h2>\n<p>In der HfH-Strategie 2017 bis 2021 wurde in der SWOT-Analyse benannt, dass die \u00abTechnologische Entwicklung stockend\u00bb verlaufe. Eine fehlende Digitalisierung des Angebots der HfH wurde als Schw\u00e4che benannt. Gleichzeitig wurden die Digitalisierung und der Fortschritt in assistierenden Technologien als Opportunities erkannt. Die Folge daraus: technologische Weiterentwicklungen (IT, E-Didaktik, Medienkompetenz, E-Collaboration) und der Einsatz digitaler Medien f\u00fcr die Hochschule und den vierfachen Leistungsausweis, wurden als strategische Stossrichtungen festgelegt und der Entwicklungsschwerpunkt \u00abDigitale Entwicklungen an der Hochschule\u00bb im Strategiepapier verankert: \u00abDie HfH nutzt das Potential der digitalen Entwicklungen f\u00fcr ihre Leistungserbringung. Sie verf\u00fcgt \u00fcber die notwendigen Kompetenzen und Infrastruktur. Die HfH entwickelt ihre Lehr- und Lernformen im digitalen Bereich weiter. Sie st\u00e4rkt die Kompetenzen im Themenbereich E-Accessibility und unterst\u00fctzende Technologien, um diese in Lehre, Forschung und Entwicklung und Dienstleistungen einfliessen zu lassen.\u00bb<\/p>\n<p>Die Pandemie in den Jahren 2020\/2021 f\u00fchrte zu einer raschen Umsetzung verschiedener Massnahmen im Bereich der Digitalisierung und zu wesentlichen Fortschritten in der Erlangung eines h\u00f6heren Grads der Digitalisierung.<\/p>\n<p>In der Strategieperiode 2022-2025 formulierte die HfH sodann den Anspruch, beim Megatrend Digitalisierung eine F\u00fchrungsposition im heil- und sonderp\u00e4dagogischen Kontext zu erarbeiten. 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