{"id":589,"date":"2024-04-25T21:17:27","date_gmt":"2024-04-25T19:17:27","guid":{"rendered":"https:\/\/digital.hfh.ch\/argumentarium-leitfragen-qualitaetsaspekte\/?post_type=chapter&#038;p=589"},"modified":"2024-08-25T16:14:57","modified_gmt":"2024-08-25T14:14:57","slug":"studieren-mit-behinderung","status":"publish","type":"chapter","link":"https:\/\/digital.hfh.ch\/argumentarium-leitfragen-qualitaetsaspekte\/chapter\/studieren-mit-behinderung\/","title":{"raw":"Studieren mit Behinderung","rendered":"Studieren mit Behinderung"},"content":{"raw":"Inklusive Bildung an der Hochschule ist weitaus mehr, als Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung den Zugang zur Hochschule zu erm\u00f6glichen. So ist beispielsweise \u00abStudieren mit Behinderung\u00bb[footnote] Meier-Popa, Olga (2012). Studieren mit Behinderung. Berlin: Peter Lang. [\/footnote] ein Feld, in dem seit vielen Jahren daf\u00fcr gearbeitet wird, dass Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen einen chancengerechten Zugang zur Hochschule bekommen. Damit Studierende inhaltliche und formale Qualifikationen in einem bestimmten Fachgebiet erwerben k\u00f6nnen, m\u00fcssen Barrieren abgebaut, Universal Design etabliert und Nachteilsausgleiche angeboten werden.\r\n\r\nDer Ausschuss f\u00fcr die Rechte von Menschen mit Behinderungen schreibt in seinen abschliessenden Bemerkungen zum Initialstaatenbericht zur Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention in der Schweiz: \u00abDer Ausschuss stellt mit Besorgnis fest, dass immer noch Hindernisse f\u00fcr den Zugang zur [\u2026] Hochschulbildung f\u00fcr Studierende mit Behinderung, insbesondere f\u00fcr Studierende mit geistigen oder psychosozialen Behinderungen bestehen\u00bb[footnote]CRPD Abschliessende Bemerkungen zum Inititalstattenbericht der Schweiz (\u00dcbersetzung der offiziellen englischen Version auf Deutsch im Auftrag des EGBG (4.5.2022), S. 12[\/footnote]. Das Thema Studieren mit Behinderung ist demnach noch immer virulent. Die explizite Erw\u00e4hnung von Studierenden mit \u00abgeistiger Behinderung\u00bb (nach dem im Bildungskontext g\u00e4ngigen bio-psycho-sozialen Modell sprechen wir in diesem Dokument von \u00abMenschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung\u00bb) zeigt, dass Menschen, die zu dieser vulnerablen und marginalisierten Gruppe gez\u00e4hlt werden, im Bildungssystem besonders an einer gleichberechtigten Teilhabe behindert werden.\r\n\r\nMenschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung haben begrenzte M\u00f6glichkeiten in der Berufswahl und nur ein eingeschr\u00e4nktes Weiterbildungsangebot. Es gibt f\u00fcr sie in der Schweiz nach der Sekundarstufe 1 kein Bildungsangebot auf der Sekundarstufe 2 und in der Hochschule. Sie bekommen auf Antrag eine individuelle Massnahme (zwei Jahre Ausbildung PrA[footnote]PrA steht f\u00fcr \u00abPraktische Ausbildung\u00bb und wird von INSOS, dem \u00abnationale Branchenverband der Dienstleister f\u00fcr Menschen mit Behinderung\u00bb verantwortet. Siehe <a href=\"https:\/\/www.insos.ch\/Ausbildung-PrA\">https:\/\/www.insos.ch\/Ausbildung-PrA<\/a> [abgerufen am 10.5.2024][\/footnote]) von der Invalidenversicherung IV finanziert. H\u00e4ufig sind die Angebote auf eine Arbeitst\u00e4tigkeit mit den H\u00e4nden beschr\u00e4nkt. Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung werden vom lebenslangen Lernen \u00abmit dem Kopf\u00bb weitgehend ausgeschlossen.\r\n\r\nDas Hochschulprogramm \u00ab\u00e9colsiv\u00bb hat aufgezeigt, dass die \u00d6ffnung der Hochschule mit einer der Institution Staatsschule inh\u00e4renten Logik bricht: der Meritokratie. Zieldifferentes Lernen an der Hochschule geht \u00fcber den Nachteilsausgleich hinaus. Wie in den hier entwickelten Argumenten sichtbar wird, sprengt die Zieldifferenz Kulturen, Strukturen und Praktiken der Institution Hochschule.\r\n\r\nDeshalb ist den Begr\u00fcndungen, was m\u00f6glich wird, wenn gemeinsames Lernen an der Hochschule eingef\u00fchrt wird, einen grossen Stellenwert im Prozess der \u00d6ffnung der Hochschule f\u00fcr alle einzur\u00e4umen. Zieldifferentes Lernen als Zweck zu verstehen, dass Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung Zugang zu kognitiven Lernsituationen bekommen, ist ein wichtiger Schritt in der Hochschulentwicklung. Ein Schritt, der jedoch \u2013 und das muss unbedingt betont werden \u2013 keinerlei Pr\u00e4ferenz gegen\u00fcber der \u00d6ffnung der Hochschule f\u00fcr andere von Diskriminierung betroffenen Menschen zugeschrieben werden soll. Es braucht weiterhin Massnahmen f\u00fcr die Vermeidung von Benachteiligungen f\u00fcr Menschen mit Behinderungen, welche die erforderlichen Qualifikationen f\u00fcr ein Hochschulstudium besitzen.\r\n\r\nIn diesem Sinne sind die Argumente und die Leitfragen in ihrer Vorl\u00e4ufigkeit zu lesen: Die Erfahrungen zeigen, dass sich einiges \u00e4ndert und vieles in Frage gestellt wird, wenn die Hochschule und ihre Seminare f\u00fcr Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung ge\u00f6ffnet werden. Welche Erfahrungen gesammelt werden, wenn Menschen mit Fluchthintergrund, aber ohne Hochschulzugangsberechtigung, oder Menschen ohne Schulabschluss an Hochschulseminaren zugelassen w\u00e4ren, dies w\u00e4re mit konkreten Projekten zu ergr\u00fcnden.\r\n\r\nDas Bildungssystem hat die Funktion, der ganzen Gesellschaft Bildung zu erm\u00f6glichen und daher muss Bildung in einer Demokratie allen zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Das ist das \u00fcbergeordnete Ziel. Wir k\u00f6nnen uns vorstellen, dass der eine oder andere hier aufgelistete Inhalt auch dazu passt. Doch selbstverst\u00e4ndlich sind die Argumente, Qualit\u00e4tsaspekte und Leitfragen nicht als abschliessend zu deuten \u2013 nicht in Bezug auf die \u00d6ffnung der Hochschule f\u00fcr alle Interessierten, aber auch nicht in Bezug auf Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung, die sich bekanntlich untereinander gar nicht so \u00e4hnlich sind, wie die Kategorie suggeriert.","rendered":"<p>Inklusive Bildung an der Hochschule ist weitaus mehr, als Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung den Zugang zur Hochschule zu erm\u00f6glichen. So ist beispielsweise \u00abStudieren mit Behinderung\u00bb<a class=\"footnote\" title=\"Meier-Popa, Olga (2012). Studieren mit Behinderung. 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Damit Studierende inhaltliche und formale Qualifikationen in einem bestimmten Fachgebiet erwerben k\u00f6nnen, m\u00fcssen Barrieren abgebaut, Universal Design etabliert und Nachteilsausgleiche angeboten werden.<\/p>\n<p>Der Ausschuss f\u00fcr die Rechte von Menschen mit Behinderungen schreibt in seinen abschliessenden Bemerkungen zum Initialstaatenbericht zur Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention in der Schweiz: \u00abDer Ausschuss stellt mit Besorgnis fest, dass immer noch Hindernisse f\u00fcr den Zugang zur [\u2026] Hochschulbildung f\u00fcr Studierende mit Behinderung, insbesondere f\u00fcr Studierende mit geistigen oder psychosozialen Behinderungen bestehen\u00bb<a class=\"footnote\" title=\"CRPD Abschliessende Bemerkungen zum Inititalstattenbericht der Schweiz (\u00dcbersetzung der offiziellen englischen Version auf Deutsch im Auftrag des EGBG (4.5.2022), S. 12\" id=\"return-footnote-589-2\" href=\"#footnote-589-2\" aria-label=\"Footnote 2\"><sup class=\"footnote\">[2]<\/sup><\/a>. Das Thema Studieren mit Behinderung ist demnach noch immer virulent. Die explizite Erw\u00e4hnung von Studierenden mit \u00abgeistiger Behinderung\u00bb (nach dem im Bildungskontext g\u00e4ngigen bio-psycho-sozialen Modell sprechen wir in diesem Dokument von \u00abMenschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung\u00bb) zeigt, dass Menschen, die zu dieser vulnerablen und marginalisierten Gruppe gez\u00e4hlt werden, im Bildungssystem besonders an einer gleichberechtigten Teilhabe behindert werden.<\/p>\n<p>Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung haben begrenzte M\u00f6glichkeiten in der Berufswahl und nur ein eingeschr\u00e4nktes Weiterbildungsangebot. Es gibt f\u00fcr sie in der Schweiz nach der Sekundarstufe 1 kein Bildungsangebot auf der Sekundarstufe 2 und in der Hochschule. Sie bekommen auf Antrag eine individuelle Massnahme (zwei Jahre Ausbildung PrA<a class=\"footnote\" title=\"PrA steht f\u00fcr \u00abPraktische Ausbildung\u00bb und wird von INSOS, dem \u00abnationale Branchenverband der Dienstleister f\u00fcr Menschen mit Behinderung\u00bb verantwortet. Siehe https:\/\/www.insos.ch\/Ausbildung-PrA [abgerufen am 10.5.2024]\" id=\"return-footnote-589-3\" href=\"#footnote-589-3\" aria-label=\"Footnote 3\"><sup class=\"footnote\">[3]<\/sup><\/a>) von der Invalidenversicherung IV finanziert. H\u00e4ufig sind die Angebote auf eine Arbeitst\u00e4tigkeit mit den H\u00e4nden beschr\u00e4nkt. Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung werden vom lebenslangen Lernen \u00abmit dem Kopf\u00bb weitgehend ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Das Hochschulprogramm \u00ab\u00e9colsiv\u00bb hat aufgezeigt, dass die \u00d6ffnung der Hochschule mit einer der Institution Staatsschule inh\u00e4renten Logik bricht: der Meritokratie. Zieldifferentes Lernen an der Hochschule geht \u00fcber den Nachteilsausgleich hinaus. Wie in den hier entwickelten Argumenten sichtbar wird, sprengt die Zieldifferenz Kulturen, Strukturen und Praktiken der Institution Hochschule.<\/p>\n<p>Deshalb ist den Begr\u00fcndungen, was m\u00f6glich wird, wenn gemeinsames Lernen an der Hochschule eingef\u00fchrt wird, einen grossen Stellenwert im Prozess der \u00d6ffnung der Hochschule f\u00fcr alle einzur\u00e4umen. Zieldifferentes Lernen als Zweck zu verstehen, dass Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung Zugang zu kognitiven Lernsituationen bekommen, ist ein wichtiger Schritt in der Hochschulentwicklung. Ein Schritt, der jedoch \u2013 und das muss unbedingt betont werden \u2013 keinerlei Pr\u00e4ferenz gegen\u00fcber der \u00d6ffnung der Hochschule f\u00fcr andere von Diskriminierung betroffenen Menschen zugeschrieben werden soll. Es braucht weiterhin Massnahmen f\u00fcr die Vermeidung von Benachteiligungen f\u00fcr Menschen mit Behinderungen, welche die erforderlichen Qualifikationen f\u00fcr ein Hochschulstudium besitzen.<\/p>\n<p>In diesem Sinne sind die Argumente und die Leitfragen in ihrer Vorl\u00e4ufigkeit zu lesen: Die Erfahrungen zeigen, dass sich einiges \u00e4ndert und vieles in Frage gestellt wird, wenn die Hochschule und ihre Seminare f\u00fcr Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung ge\u00f6ffnet werden. Welche Erfahrungen gesammelt werden, wenn Menschen mit Fluchthintergrund, aber ohne Hochschulzugangsberechtigung, oder Menschen ohne Schulabschluss an Hochschulseminaren zugelassen w\u00e4ren, dies w\u00e4re mit konkreten Projekten zu ergr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Das Bildungssystem hat die Funktion, der ganzen Gesellschaft Bildung zu erm\u00f6glichen und daher muss Bildung in einer Demokratie allen zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Das ist das \u00fcbergeordnete Ziel. Wir k\u00f6nnen uns vorstellen, dass der eine oder andere hier aufgelistete Inhalt auch dazu passt. Doch selbstverst\u00e4ndlich sind die Argumente, Qualit\u00e4tsaspekte und Leitfragen nicht als abschliessend zu deuten \u2013 nicht in Bezug auf die \u00d6ffnung der Hochschule f\u00fcr alle Interessierten, aber auch nicht in Bezug auf Menschen mit kognitiver Beeintr\u00e4chtigung, die sich bekanntlich untereinander gar nicht so \u00e4hnlich sind, wie die Kategorie suggeriert.<\/p>\n<hr class=\"before-footnotes clear\" \/><div class=\"footnotes\"><ol><li id=\"footnote-589-1\"> Meier-Popa, Olga (2012). Studieren mit Behinderung. 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